Party.San Open Air 2016

PSOA - 2015Das PATRY.SAN. In mitten schier unendlicher Weitern der ostdeutschen Felderlandschaft erstreckt sich Schlotheims beschaulicher Flugplatz Obermehler, Schauplatz des feinsten Metal-Familienfestes unseres Landes. 9000 Metalheads sollen es in diesem Jahr gewesen sein, die gemütlich und friedlich auch diese Auflage unserer liebsten Party befeierten. Wir waren einmal mehr dabei!

 

Donnerstag, 06.08.15

 

Nach der üblichen Begrüßung durch Vertreter des Festivals und des Ortes eröffneten DEGIAL den Reigen auf der Hauptbühne.… weiterlesen

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Damage Source – Come Heresy…

Damage Source - Come Heresy...Zwei Jahre nach dem ersten Lebenszeichen melden sich DAMAGE SOURCE wieder mit einem neuen Demo zurück. Diesmal standesgemäß auf Kassette, aber auch zeitgenössisch als Download. Mit vier neuen Songs im Gepäck knüpfen die kölner Thrasher nahtlos an „Raise Hell“ an – selbst das leidige Thema mit dem Schlagzeuger scheint nach wie vor vorhanden.

Bereits die erste Demo wurde von Session-Drummer Hannes Feder eingespielt. Doch auch mit dem nachfolgenden Trommler Ulas Saglam scheint man kein besonderes Glück gehabt zu haben.… weiterlesen

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Morbid Panzer – Demo

Morbid Panzer - DemoMORBID PANZER sind ein lebender Anachronismus. Dabei ist die Band selber eigentlich noch recht jung, gerade ist ihr erstes Lebenszeichen in Form einer Demo draußen. Welche Musiker dahinter stehen, ist ein kleines Mysterium. Denn Informationen findet man im Internet keine. Keine eigene Homepage, erst recht kein modernes Facebook. Lediglich die sechs Songs der Demo kann man auf Bandcamp anhören und gegen Spende (für die Knausrigen unter euch auch für den Betrag von 0 Euro) herunterladen.… weiterlesen

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Sardu – Standing At The Precipice

Sardu – Standing At The PrecipiceSchon mal was von den Kanadiern SARDU gehört? Nicht? Solltest du aber, denn SARDU spielen einen richtig geilen Mix aus Black Metal, Thrash, ein bisschen Speed und Crust, das Ganze mit einer Kelle Punk versehen, und fertig ist ein echt endgeiles Debütalbum, was sich verdammt gewaschen hat.

SARDU besteht aus drei coolen Typen, die ein Faible für Horrorfilme haben, was zum einen das Cover zeigt und zum anderen ihre Filmintros, die hier vorzüglich zur Musik passen.… weiterlesen

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RAGING DEATH DATE – Neustadt/Orla, 4.4.-5.4.2015

2015 - Raging Death Date - FlyerProlog:
K: Wie schon die letzten zwei Jahre beschlossen wir auch 2015, übers Osterwochenende in Neustadt auf dem Raging Death Date zu versumpfen. Die Bandauswahl versprach wieder ein abwechslungsreiches Programm mit ein paar richtig coolen Überraschungen aus dem Underground.

Dieses Jahr gestaltete sich die Suche nach einer Unterkunft etwas schwieriger. Anscheinend sind wir doch nicht die einzigen Weicheier, die keinen Bock haben, im April bei Temperaturen um den Gefrierpunkt im Zelt zu pennen.… weiterlesen

 Live-Berichte  , , ,

PEST HOLE – räudiger und schneller Thrash Metal ohne viel Schnickschnack

Pest Hole - Logo
Wer auf schnellen und räudigen Thrash steht, sich im Underground zuhause fühlt und als Metaller auch offen für andere Einflüsse ist, der ist bei PEST HOLE sehr gut aufgehoben. Das Trio aus Finsterwalde teilt dermaßen derbe aus, dass man als Liebhaber aggressiver und schneller Undergroundmucke regelrecht süchtig wird. Also, coole Platte auflegen, Klappe halten und einfach etwas Zeit mitbringen, denn es gab einiges zu erzählen. Los geht’s.… weiterlesen

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Pest Hole – Perdition

Pest Hole - PerditionDu willst auf die Fresse? Klar doch, dann bist du hier an der richtigen Adresse! Diese Debüt-Scheibe habe ich, mal wieder, bei Ralf von Kink Records gefunden, wie schon so viele Killerscheiben. Danke Alter.

PEST HOLE sind wirklich ganz tief im Underground und somit auch im DIY verwurzelt und spielen herrlich räudigen Thrash mit einer ordentlichen Portion Punk im Gepäck. Gleich nachdem die Nadel auf die Platte aufsetzt, ist es so, als wenn du eine geballte Faust ins Gesicht gestreckt bekommst, denn diese Mucke ist für alle, die auf Underground stehen und es gerne hart und schmutzig mögen.… weiterlesen

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Horn Of The Rhino – Summoning Deliverance

Horn Of The Rhino - Summoning DeliveranceIrgendwie ist es sympathisch, dass HORN OF THE RHINO sich in keine Genre-Grenzen zwängen lassen. Sie mischen munter Doom, Sludge, etwas Thrash und dezenten Elementen aus Death und Black Metal. Das birgt Potential! Nicht zuletzt haben Bands wie Mantar oder Primitive Man durch weitere Einflüsse in Doom und Sludge für aufsehen gesorgt. Mit dem mittlerweile vierten Album unter diesem Namen – von 2004 bis 2010 war die Band scheinbar alleinig unter dem Banner Rhino aktiv – sollte also ein interessanter und abwechslungsreicher Stilmix durchaus drin sein, oder?… weiterlesen

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Roadkill XIII – Triskaidekaphobia

Roadkill XIII - Triskaidekaphobia

Triskaidekaphobia“ – ein kleiner Zungenbrecher, der die abergläubische Angst vor der Zahl 13 beschreibt. Ein schicker und passender Titel für das zweite Album von ROADKILL XIII. Das Konzept wird wunderschön durch das Artwork der Scheibe abgerundet; auch hier findet sich die römische 13 prominent in Szene gesetzt. Auf den ersten Blick wirkt das Gesamtbild stimmig und sehr durchdacht.

Auch die 8 Lieder auf „Triskaidekaphobia“ sind an sich stimmig.… weiterlesen

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Damage Source – Raise Hell

Damage Source - Raise HellSeit 2007 aktiv, haben DAMAGE SOURCE ihr erstes Debüt gerade erst letztes Jahr veröffentlicht. Scheinbar mit Erfolg, denn mittlerweile gibt es die zweite Auflage der professionell gepressten CD im Cardsleeve. Weswegen ein erstes Lebenszeichen als Tonträger erst sechs Jahre nach Bandgründung erschien, darüber kann ich selber nur mutmaßen. Vielleicht lag es am mangelnden Drummer? Zumindest wurde „Raise Hell“ noch von Session-Musiker Hannes Feder eingespielt.… weiterlesen

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