Blackevil – The Ceremonial Fire

BLACKEVIL sind ein Anachronismus; aber ein wunderbarer. Wo unter dem Deckmantel der „old school“ heute viele Generika agieren, ist die Band mit ehemaligen Mitgliedern aus Under That Spell und Nocturnal mitreißend anders. Nicht zu räudiger, wilder und wunderbar erfrischend abwechslungsreicher Black/Thrash zwischen traditionellen Heavy-Metal-Harmonien und angeschwärzter Raserei ist auf „The Cermeonial Fire“ Programm. Für die Spikes-&-Leather-&-Dosenbier-Fraktion unverzichtbar!

Klar, dieses Debüt tropft nur so vor Klischees. Alleine Bandname und Logo sprechen deutliche Sprache.… weiterlesen

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RAGING DEATH DATE 2016

RAGING DEATH DATE 2016 – Neustadt/Orla, 26. + 27.3.2016

2016 - RDD - header SAMSTAG

R: Was macht man zu Ostern? Richtig, man fährt auf ein Festival. Aber nicht auf irgendein Festival, sondern aufs Raging Death.

K: Das Raging Death Date hat sich für uns in den letzten Jahren zur festen Ostertradition entwickelt, an der wir auch 2016 wieder festhalten wollten. Spätestens, als wir die Leipziger ANTLERS auf der Liste der angekündigten Bands entdeckten, war die Entscheidung gefällt.… weiterlesen

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Wifebeater – Misogynist

Wifebeater - MisogynistBock auf schmutzige Sachen? Dann bleibt dir verdammt nochmal nichts anderes übrig, als diese abgefuckten Zeilen weiter zu lesen. Diese asozialen Stumpfbeutel aus NRW (nicht zu verwechseln mit gleichnamiger Thrashband, gääähn!) habe ich vor ein paar Wochen auf einem Sampler entdeckt und tatsächlich geglaubt, die unehelichen Söhne von Motörhead, GG Allin und Blizzard hätten sich in einem versifften Proberaumbunker verschanzt, um einen ekelhaften Wut- und Hassklumpen in die Welt zu setzen.… weiterlesen

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Morbid Panzer – Demo

Morbid Panzer - DemoMORBID PANZER sind ein lebender Anachronismus. Dabei ist die Band selber eigentlich noch recht jung, gerade ist ihr erstes Lebenszeichen in Form einer Demo draußen. Welche Musiker dahinter stehen, ist ein kleines Mysterium. Denn Informationen findet man im Internet keine. Keine eigene Homepage, erst recht kein modernes Facebook. Lediglich die sechs Songs der Demo kann man auf Bandcamp anhören und gegen Spende (für die Knausrigen unter euch auch für den Betrag von 0 Euro) herunterladen.… weiterlesen

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Sardu – Standing At The Precipice

Sardu – Standing At The PrecipiceSchon mal was von den Kanadiern SARDU gehört? Nicht? Solltest du aber, denn SARDU spielen einen richtig geilen Mix aus Black Metal, Thrash, ein bisschen Speed und Crust, das Ganze mit einer Kelle Punk versehen, und fertig ist ein echt endgeiles Debütalbum, was sich verdammt gewaschen hat.

SARDU besteht aus drei coolen Typen, die ein Faible für Horrorfilme haben, was zum einen das Cover zeigt und zum anderen ihre Filmintros, die hier vorzüglich zur Musik passen.… weiterlesen

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Children Of Technology – Future Decay

Children Of Technology - Future DecayMusik muss nicht immer innovativ, intelligent, gehaltvoll sein. Manchmal braucht man einfach Rock’n Roll. Simpel geradeaus, voller Energie! So für den kleinen Spaß zwischen durch. Und da bietet „Future Decay“ genau den richtigen Snack mit acht Liedern in 30 Minuten, volle Kanne Heavy Metal!

Seit 2007 frönen CHILDREN OF TECHNOLOGY schon ihrer schnörkellosen und vielleicht auch etwas altbackenen Interpretation von Speed Metal und Punk, Heavy Metal der 80er und D-Beat.… weiterlesen

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Barbarian – Faith Extinguisher

Barbarian - Faith ExtinguisherSubgenre? Wo wir hingehen, braucht man keine Subgenre! Black, Thrash, Death, alles neumodischer Mumpitz! Es gibt nur Heavy Metal. Und das ist auch nicht etwa „old school“, sondern „ageless“. Zumindest verstehen BARBARIAN ihren Style so. Ob und wie klassischer Frühachtziger Metal heute noch Salonfähig ist, muss wohl jeder für sich selber entscheiden. Unfraglich ist hingegen die gelungene Mischung aus donnerndem Speed Metal, rockiger Motorhead-Attitüde, räudigem Black Metal der ersten Welle und einem Touch Ruhrpott-Thrash der frühen Tage.… weiterlesen

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Hammercult – Anthems Of The Damned

Manches Mal schrecken mich Schlagworte ab. Nach meinen letzten, nicht unbedingt sonderlich positiven Kontakten zum Thrash Metal, bin ich dem Genre gegenüber noch ein wenig distanzierter als sonst. Und auch wenn ich etwas von „Wacken Metal Battle“ Gewinner lesen, bekomme ich latente Vorurteile. Zum Glück werde ich immer und immer wieder belehrt, dass die meisten meiner Vorurteile unbegründet sind, und es immer wieder Überraschungen in allen Lebenslagen gibt.… weiterlesen

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