Insane Mind – Stripclub Cannibal

Insane Mind - Stripclub CannibalHandkanten-Schwinger und Circlepit-Mosher aufgepasst! INSANE MIND rufen mit ihrem Debüt-Album zum frivolen Tanzbeinschwingen. Im simplen Digipak kommt die professionell gepresste CD. Das Artwork erinnert an 50er Jahre Alkoholwerbung, nur eben etwas zombifiziert. Zusammen mit dem Titel „Stripclub Cannibal“ wird schnell klar: Die Ahlener nehmen den es nicht ganz so ernst. So muten auch einige Songtitel eher infantil an, alsdass sie der morbiden Seite des Genres zuzuordnen wären: „We Just Need To Check Your Asshole„, „Long Dong Van Der Fuck„, „Wacky Delli„, et cetera, et cetera.… weiterlesen

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Knüppel Aus Dem Sack Vol. III – 17.01.2015 im AZ Aachen

2015-01-17 - Knüppel Aus Dem Sack Vol. IIIMittlerweile aus der dritten Runde, etabliert sich das KNÜPPEL AUS DEM SACK zu einer festen Institution in Aachen. Damit füllen es nicht nur eine Lücke, die durch das Wegfallen der bisherigen Konzertreihen Mosh It Up, Metallize oder Operation Bang Sensation entstanden ist, sondern bringt noch mal frischen und definitiv anderen Wind in die ansonsten eher verschlafene Kaiserstadt! Im Gegensatz zu vielen anderen Underground-Konzerten in den Bunkern Aachens, sind immer viele Leute anwesend und es herrscht eine partyfreudige Stimmung, wie man sie noch aus den 2000er Jahren in Wermelskirchen kennt.… weiterlesen

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Four Formidable Forms – 4way Split

Four Formidable Forms - 4way SplitSlam Death Metal ist ein Mikrokosmos für sich. Von Traditionalisten verhasst, erfreut sich die Stilistik dennoch international einer aktiven Szene. So vereint Rebirth The Metal nun zwei Bands aus den USA mit zwei Bands aus Asien; eine davon mit Unterstützung aus dem Ural.

Den Anfang machen PARASITIC EJACULATION aus Santa Cruz. Zwei Songs mit typischem analfixiertem Sexismus, in prototypischer Devourment-Art wiedergegeben. Derweil „Anal Incest“ teilweise etwas zerstückelt ist, und dadurch auch an Groove verliert, ruft „Hematogenic Masturbation“ brav zum Circlepit auf.… weiterlesen

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Pathology – The Time Of Great Purification

PATHOLOGY sind fleißig, verdammt fleißig! Die Band haut seit 2006 in einer solchen Frequenz neue Scheiben raus, dass ich mit dem Review des letzten Albums „Awaken To The Suffering“ nicht mit ihrem Release-Zyklus mithalten konnte. Verständlicher ausgedrückt, beehren uns PATHOLOGY seit 2006 jedes Jahr mit einer neuen Platte. Doch ist Masse etwa gleich Klasse? Im Falle der US-amerikanischen Brutal Death Metal Band ist das Niveau zumindest konstant.… weiterlesen

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Velocidad Absurda – Inexorably Doomed To Cataclysm

Nachdem VELOCIDAD ABSURDA für ihr Debüt vierzehn Jahre gebraucht haben, ging es mit dem Nachfolger nun umso schneller. Zugegeben, zwischen der Gründung 1997 und „Reborn For The Extermination“ lag die spanische Brutal Death Metal Band auch mal längere Zeit auf Eis. Das ändert aber nichts daran, dass man in „Inexorable Doomed To Cataclysm“ ruhig etwas mehr als ein Jahr Arbeit hätte stecken können und sollen.… weiterlesen

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Whoretopsy – They Did Unspeakable Things

Ist es eigentlich ein Zeichen von Passion oder bewusster Gegenbewegung, wenn mitten in der OSDM-Welle auf einmal ein neues Label auftaucht und mit einer neuen Band einen momentan absolut un-hippen Style veröffentlicht? WHORETOPSY wurden gerade mal 2011 gegründet und stellen mit ihrem Debüt „They Did Unspeakable Things“ gleichsam das erste Lebenszeichen von Torture Music Records. Dabei begeben sich sowohl Band wie auch Label auf vergleichsweise sicheres Terrain und veröffentlichen ein Album, das wohl durchweg schmerzfrei für Fans der Plattenfirmen United Guttural, Sevared Records oder den verblichenen Unmatched Brutality Records in die durchschnittliche Biomasse des Slam Death Metals übergeht.… weiterlesen

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No One Gets Out Alive – Like A Lamb To The Slaughter

Das ist ja mal ein Ding! Eine CD mit Animal Liberation-Thematik über Rotten Roll Rex? Über das kleine, perverse Label, wo Label-Inhaber Marco mit seinen GUT und Satans Revenge On Mankind eine Split veröffentlicht hat? SROM postulieren bekanntlich „Anti-Vegan und Pro-Atom“. NO ONE GETS OUT ALIVE zieren ihren Silberling hingegen mit „Good Night Human Pride“. Auch Songtitel wie „Stop Animal Experiments (Use Rapists!)“ sprechen eine deutliche Sprache und erinnern an die Attitüde von Cattle Decapitation.… weiterlesen

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Cemetary Rapist – The Smut Circus

Schuld an allem hat Putrid Pile. Denn bevor Clay das erste Mal Shaun LaCanne gesehen hat, hat er weder Gitarre gespielt, noch einen Drum-Computer gesehen. So zumindest seine eigene Aussage im Interview mit dem Ingurgitated Decapitation Webzine.

Doch seither eifert er fleißig seinem Idol nach und veröffentlicht in beharrlicher Regelmäßigkeit seit 2004 fast jährlich mehrere Tonträger. Zuletzt kam die neue Full-Length „The Smut Circus“ via Rotten Roll Rex.

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Cytotoxin – Plutonium Heaven

Plutonium Heaven“ mahnt den Hörer der Geschehnisse um das Atomkraftwerk bei Tschernobil im Jahre 1986. Für eine Brutal Death Metal Band stellt ein Konzept-Album mit dieser brisanten Thematik schon eine Besonderheit dar. So heben sich CYTOTOXIN von ihren stumpfen Kollegen mit schmutzigen Paraphilien und kannibalistischen Foltertendenzen schon mal positiv ab.

Musikalisch ist die junge Band, die sich gerade mal 2010 gründete und als erstes Lebenszeichen direkt ihr Debütalbum „Plutonium Heaven“ veräußert aber eine prototypische Brutal/Slam Death Metal Band.

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