Weekend Nachos – Unforgivable

Weekend Nachos - Unforgiveable
Liebes Relapse, nun bin ich doch fast ein wenig enttäuscht von dir! Normalerweise pflegst du ja eine gewisse Gleichberechtigung bei deinen Bands und sowohl Newcomer, wie auch alte Hunde bekommen mehr oder weniger die gleiche Aufmerksamkeit. Doch im Falle der WEEKEND NACHOS sind diese gar sträflich im Werberummel um Dying Fetus untergegangen. Zugegeben, eine eigene Webseite mit dem Album als Stream habt ihr für die Fans eingerichtet.… weiterlesen

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27.08.2009 – Fall Of Efrafa in Aachen

2009 - Fall Of EfrafaInfos:
Donnerstag, 27.08.2009 / AZ, Aachen
Eintritt: 6 Euro
Einlass: 20:00h
Beginn: 21:00h

Bands:
Decleyre, Finisterre, Morne, Fall Of Efrafa

Die Frage ist immer wieder: Passt so ein Abend in ein Death Metal und Grindcore-Magazin? Crust, D-Beat und Post-Hardcore? Schlussendlich ist es auch extreme, düstere, wütende und ehrliche Musik. Darum sehe ich in diesem Blick über den Tellerrand durchaus eine Legitimation für die Publikation hier auf dem ‚Slaughter.… weiterlesen

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Burnt By The Sun – Heart Of Darkness

Burnt By The Sun - Heart Of Darkness
Heart Of Darkness“ heißt das dritte Album von BURNT BY THE SUN. Doch für die Freunde düsterer Klänge ist die CD sicherlich nicht so sehr geeignet, wie vielleicht der Titel des Albums und der etwas nach Vampir-Romantik klingende Bandname vermuten lässt.
Denn der ein oder andere weiß es vielleicht schon, BURNT BY THE SUN machen Metalcore mit einer Priese Grindcore.

Doch nicht überall, wo Grindcore deklariert wird, kann man ihn auch wirklich finden!

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Ramming Speed – Brainwreck

Ramming Speed - Brainwreck
So schnell kann es gehen! Erst vor knapp einem Monat waren RAMMING SPEED hier im Autonomen Zentrum in Aachen – ich hatte leider keine Zeit sie mir anzuschauen – und kurze Zeit später veröffentlicht Candlelight Records das Debüt-Album der Band wieder. Ursprünglich über Teenage Disco Bloodbath Records erschienen, kommt das Teil am 03.08. für eine breitere Masse auf den Markt.
Doch so breit wird die Masse, die sich für „Brainwreck“ interessiert, wohl doch nicht sein.… weiterlesen

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Stillbirth – Plakative Aggression

Stillbirth - Plakative Aggression
STILLBIRTH gibt es bereits seit 10 Jahren. Doch scheinbar lief nicht alles so bei den Jungs, wie man es sich gewünscht hätte, denn die erste offizielle Veröffentlichung erblickt erst gegen 2004 das Licht der Welt. Weitere vier Jahre später erschienen noch zwei Splitveröffentlichungen und dieses Jahr erscheint Album Nummer zwei der Truppe aus Bilstein, NRW.

Auch wenn das Alter der Band vielleicht einen etwas klassischeren Stil vermuten lässt, gibt es auf „Plakative Aggression“ newschool wie Hölle!

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Coalesce – Ox

Coalesce - Ox
Die Mathcore-Pioniere COALESCE sind zurück! Zehn Jahre nach ihrem letzten Album „0:12 Revolution in Just Listening“ und einen temporären Split erscheint das vierte Album der Band aus Kansas City auf Relapse Records. Und jeder, der bei dem Wort „Mathcore“ unweigerlich Alpträume von dissonanten Riffs, krummen Takten und wirren Songstrukturen bekommt, muss an dieser Stelle beruhigt werden! Wo sich heute Bands dieser Stilistik gerne in übertriebenen Gedudel verlieren, sind die Mit-Väter des Genres eher im Hardcore zuhause und zeigen sich trotz Abwechslungsreichtum und genannter Elemente ziemlich geradlinig und eingängig auf „Ox„.… weiterlesen

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Magrudergrind – Magrudergrind

Magrudergrind - Magrudergrind
MAGRUDERGRIND sind eine klassische Grindcore-Band. Der Back-Katalog umfasst mehr 7-Zoll Split-Veröffentlichungen, als komplette Full-Lengths und die Lieder sind maximal 2 Minuten lang, eher aber unter einer Minute – wobei hier auch wieder Ausnahmen die Regel bestätigen. Das aktuelle, selbstbetitelte Album macht keine Ausnahme: 17 Songs in unter einer halben Stunde. Etwas überrascht bin ich schon, dass so einen Release über Candlelight Records erscheint. Doch das britische Label veröffentlicht für das amerikanische Willowtip schon mal ein paar krasse Sachen.… weiterlesen

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Krass-T – Le Jour Du Saigneur

krass-t-le-jour-du-saigneur
Verdammte Axt, ist das ein übles Cover! Solche Zeichnungen habe ich in der 10. Klasse mit Holzstiften gemacht – und das vorliegende Exemplar wurde allem Anschein nach auch mit eben diesen gezeichnet… Aber glücklicherweise soll ich ja an dieser Stelle die Musik beurteilen, und nicht das Artwork.

Und da machen KRASS-T aus Frankreich schon einen deutlich besseren Job – was leider relativ zu sehen ist. Zunächst beginnt die CD erfrischend mit einem orientalischen Intro, das mit seinen perkussiven Elementen sehr treibend und ein wirklich netter Kontrast zum Cover und zu einer Vielzahl anderer Intros ist!

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Xerath – I

xerath-i
Stellt euch vor: mathematisch begabte Musik-Theoretiker haben zu viel Zeit, Langeweile und einen Faible für harte Musik. Das Ergebnis: Sie stricken entweder vertrackte Riffs, fickenschnelle und ultrakomplexe Soli oder geben sich daran, gewohnte Taktstrukturen durch kaputte Konstruktionen wie 7/8 oder 5/4 zu entstellen. Bei Meshuggah hat dies wunderbar funktioniert und die Band hat sich eine gewisse Einzigartigkeit und eine eigene Genre-Schublade gebastelt.
Nun kommen ein paar Britten, gerade mal 23 Jahre jung, daher und stecken nochmal mehr Theorie in Form von orchestralen Elementen in die auf den ersten Anschein arhythmische Musik.… weiterlesen

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Agoraphobic Nosebleed – Agorapocalyse

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Wie einst Metallica ihre Platte „Kill ‚Em All“ begonnen haben, beginnen nun auch AGORAPHOBIC NOSEBLEED ihr drittes Album – Mit dem Krach, mit dem die meisten Bands ihre Konzerte beenden. Und an dieser Stelle ist ein Bezug zwischen den ollen Thrashern und der Grindcombo nicht mal so sehr an den Haaren herbeigezogen, wie man vielleicht denken mag! Zwar haben Scott Hull und seine Sänger nicht direkt Metallica als musikalische Paten für „Agorapocalypse„, dennoch finden sich einige Einflüsse aus den rohen, schnellen Tagen des Thrash Metals.… weiterlesen

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