Painful Defloration / Infectious Catheter Therapy – Split-CD

Oh mein Gott! Was für ein schrilles Cover! Von den Farben, margenta und cyan, könnte man es glatt für einen Deathcore-Release halten. Doch wenigstens fällt dieses Stück Augenkrebs auf… Zur Aufklärung: Dies ist eine Grindcore-Kollaboration zwischen den ukrainischen PAINFUL DEFLORATION und den russischen INFECTIOUS CATHETER THERAPY, die auf dem belgischen Bloody Lips Records erschienen ist. Grindcore verbindet eben, haha!

Den Anfang der gut zwanzig Minuten Spielzeit übernehmen PAINFUL DEFLORATION, die Hardcore und Grindcore mischen und hier und dort auch mal gerne andere Elemente wie Slams und Breakdowns einfließen lassen.

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Complete Failure – Heal No Evil

Es ist eigentlich eine Schande, dass bekannte Bands und Nebenprojekte derer immer den Hauptfokus eines Labels haben. Gerade in der Promotion und Werbung kommen Newcomer oft zu kurz. Oder hat etwa einer von euch was davon gehört, dass Relapse „Heal No Evil“ von COMPLETE FAILURE veröffentlicht haben?
Schade, schade, denn COMPLETE FAILURE machen eigentlich genau den kompromislosen Krach, wie man ihn von Relapse Records kennt und liebt!… weiterlesen

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Redrum Inc. – Heavy Division

Auch wenn REDRUM INC. nun mit „Heavy Division“ gerademal ihr Debütalbum präsentieren, ist mir die Band nicht gänzlich unbekannt. Anfang diesen Jahrhunderts – Mensch, klingt das theatralisch! – war die Band regelmäßiger Gast auf dem hiesigen „Mosh It Up“-Festival. Damals fand ich die eher schleppende Musik zwischen denn meist schnelleren Metal-Bands eher langweilig. Und da hat sich auch heute nicht viel dran geändert!

Prinzipiell bin ich seit meinem letzten Kontakt zu REDRUM INC.

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Rubufaso Mukufo – Remolab

Nachdem RUBUFASO MUKUFO mit ihrer letzten Split mit Destructive Explosion Of Anal Garland schon mal musikalisch wie optisch auf sich aufmerksam machen konnten, legt Michal, Trommler der Truppe und gleichzeitig auch Labelboss von Khaaranus das Full-Length der Band nach. Wiedermal wird der Tonträger sehr ansprechend im schönen Digipak mit Patch und Aufkleber ausgeliefert. Die limitierte Fassung gibt es auch noch als Shape-CD, die gesamte Pracht des Paketes kann man hier einsehen.… weiterlesen

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All Guns Blazing – Revelations

An und für sich präsentiert die junge britische Truppe ALL GUNS BLAZING mit „Revelations“ ein recht erfrischendes Metalcore-Album. Dennoch kann ich dieser Stilsitik nach wie vor nicht viel abgewinnen, auch wenn ich der Band mit den von Judas Priest entliehenen Namen technisches Können, eine angenehm forsche Vorgehensweise und stellenweise nette Ideen attestieren muss.
Diese Mischung aus Metal und Hardcore mag aktuell der angesagte Stiefel sein, dennoch bringen ALL GUNS BLAZING nette Ideen aus dem progressiven Metal und Post-Hardcore mit in die Musik.… weiterlesen

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Sayyadina – The Great Northern Revisited

Einen Berg an Split-Veröffentlichungen zu haben, ist für eine Grindcore-Band nichts besonderes. Und meist erfreut sich eine geringe Zahl glücklicher Fans an eben selbigen, denn meist sind die 7″-Schallplatten in recht überschaubarer Auflage erschienen. Ärgerlich nur für denjenigen, der entweder die Platte nicht mehr bekommen hat, oder schlicht auf Grund eines mangelnden Plattenspielers nicht kaufen kann oder will.
Doch zum Glück gibt es bei einigen Perlen auch oft ein Label, was eine Compilation von eben diesen Split-Releases zusammenbastelt und für eine breitere Masse verfügbar macht – des einen Freud, des anderen Leid, denn so verlieren die Songs von den Splits gleichsam etwas an Exklusivität.… weiterlesen

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Mammoth Grinder – Extinction of Humanity

Roh, geradeaus und einfach nur rotzig. So kann man in wenigen Worten wohl am besten die MCD „Extinction Of Humanity“ von MOMMOTH GRINDER beschreiben. Die Wurzeln aus dem Punk/Hardcore/Crust sind dabei ein ebenso unbestreitbarer Bestandteil, wie die vielen Einflüsse aus dem alten Death Metal. Die Marschrichtung ist also klar: Immer schön durchs Uptempo holzen, kleine Verschnaufpausen im Mid- und sogar Downtempo gibt es zwar auch, aber die sind so wohl dosiert, dass sie nicht weiter ins Gewicht schlagen.… weiterlesen

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Mortal Agony – Dobermann

Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass mich MORTAL AGONY mit ihrem Album „Receptive For Chaos“ 2005 begeistern konnten. Die wilde Mischung aus technisch orientiertem Death Metal und Grindcore mit den drei fiesen Sängern hat eingeschlagen wie eine Bombe und entsprechend habe ich schon fast sehnsüchtig auf einen Nachfolger gewartet!
Und endlich, vier Jahre Später, erscheint „Dobermann“ über Rising Nemesis Records und zieht direkt mit seinem stilvollen Cover positive Erwartungen auf sich.… weiterlesen

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Code Of Honour – Visions Of Chaos

Code Of Honour - Visions Of Chaos
Wenn man heute als Beschreibung liest, dass eine Band eine Mischung aus Death Metal und Hardcore macht, denkt man leider unweigerlich an vieles so grausames Zeug wie Suicide Silence, Molotov Solutions oder andere stink langweilige Bands, die meinen ein paar Breakdowns wären „brutal“ und mehr durch übertrieben gedehnte Ohrlöcher und extreme Sleeve-Tattos auffallen, als durch wirkliche musikalische Innovation – sprich, man denkt sofort an Deathcore.… weiterlesen

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Coalesce – OXEP

Coalesce - OXEP
Erst war es knapp 10 Jahre still um COALESCE, und nun veröffentlichen sie knapp 5 Monate nach ihrem letzten Album „OX“ eine EP. Das Teil trägt den äußerst krativen Namen „OXEP“ und leider zeigt sich der Inhalt ähnlich inspiriert.
Nicht, dass man mich jetzt falsch versteht, schlecht sind die Lieder der EP nicht. Nur eben fehlen die Hammer-Songs, wie man sie haufenweise auf der letzten CD fand.… weiterlesen

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