Cerebral Turbulency – Segregace K Nule

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1993 haben sich CEREBRAL TURBULENCY gegründet und feierten 2008 somit ihr 15-Jähriges bestehen. Anlässlich dieses Ereignis kam Mitte des Jahres das siebte Album der Band heraus, das auch gleichzeitig das letzte der Band sein sollte. Und nachdem ich „Segregacy K Nule“ gehört habe, und nochmal das Review zur „Crash Test“ gelesen habe, bin ich mir nicht mal so sicher, ob es sich dabei um einen Verlust handelt…

Das letzte „Werk“ der Tschechen ist wiedermal lärmiger Grindcore mit Hardcore-Einschlag, das kaum über die Durchschnittlichkeit hinausgeht.

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Ephel Duath – Melodien die wie Sand schmecken

Interview für das 2009er Album „Through My Dog’s Eyes“ – 15.01.2009
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EPHEL DUATH sind extreme Avantgardisten in der Metal-Szene. Sie machen keinen Halt vor stilfremden Einflüssen aus Blues, (Stoner) Rock, Industrial, Drum’n Bass oder (Post-) Hardcore und ziehen konsequent ihr (!) Ding durch – Was auch schon mal heißen kann, dass sie ihr Konzept radikal umkrempeln und den Hörer extrem überraschen und manchmal überrumpeln!
Grund genug um mal eine eMail nach Italien zu schicken und sehr interessante Antworten zu bekommen!… weiterlesen

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Hellmouth – Destroy Everything, Worship Nothing

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Hellmouth sind vier Jungs aus Michigan, die sich scheinbar erst vor kurzer Zeit zum Musizieren zusammengefunden haben. Eine anständige Biographie kann ich nirgendwo finden. Die vorliegende CD „Destroy Everything, Worship Nothing“ ist jedenfalls ihre erste richtige Veröffentlichung nach einer Demo-Aufnahme aus dem Jahr 2008.

Das Erste was mir auffällt ist das Cover. Gemalt von Andrei Bouzikov (bereits tätig gewesen für Municipal Waste) lässt es eine besonders unchristliche Gangart der enthaltenen Musik vermuten.

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Cleric – Cumberbund

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Habe ich gestern erst eine hervorragende Band besprochen, die jenseits irgendwelcher stilistischen Grenzen agiert, „darf“ ich heute die aktuelle Preview von CLERIC auf das geplante Full-Length besprechen.

CLERIC gibt es seit Anfang des 21. Jahrhunderts und spielen „psychotic doom and comatose ambience“. Dabei versuchen sie natürlich sich ausserhalb aller Zeitgrenzen und Songstrukturen zu bewegen.
Ein Ergebnis dieses Unterfangens ist die aktuelle 12″-Picture-Vinyl, die zwei Lieder enthält, die beide um die 13 Minuten Spielzeit haben und mit dem Titellied „Cumberbund“ einen Ausblick auf das für 2009 geplante Full-Length der Band geben soll.

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Ephel Duath – Through My Dog’s Eyes

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Die italienischen Extremisten von Ephel Duath sind und bleiben einfach wirkliche ein ziemlich abgedrehtes Unikat in der extremen Musik-Szene! Wo viele Bands einfach nur schneller, härter, lauter versuchen, scheint das Trio mit „Through My Dog’s Eyes“ gänzlich diesem Triumvirat entkommen und spielt in einer komplett anderen Liga!

Meine Erfahrungen mit Ephel Duath umfassen zwar nur „Pain Necessary To Know„, „Pain Remixes The Known“ und nun eben das im Januar erscheinende „Through My Dog’s Eyes„.

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Under The Pledge Of Secrecy – The Convoluted Line

Jesus Maria! Was für ein Himmelfahrtskommando! Und das sogar in mehrfacher Hinsicht, UNDER THE PLEDGE OF SECRECY aus Aachen machen keine Kompromisse! Weder bei ihrem Sound, noch bei ihrem Veröffentlichungs-Medium! Das erste Lebenszeichen dieser Krachkapelle erscheint nämlich sowohl auf CD wie auch auf Vinyl, dieses sogar in einer schwarzen und einer weißen Pressung. Für die erste EP einer Band ist das schon ziemlich krass!

Krasser ist aber dann noch die Musik der Band: Brutaler Mathcore, Grindcore, Hardcore treffen aufeinander, wie so schön von der Band selber formuliert: Wie eine 128M-Welt auf ein 64K-Hirn!

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Cerebral Turbulency – Crash Test

Es bietet sich an auch dieses Review damit zu beginnen, wie krank doch die tschechische Death/Grind Szene musikalisch betrachtet ist. Um mal etwas Abwechslung in die Reviews dieses Webzines zu bringen, lassen wir es aber doch sein und wagen uns von einer anderen Seite an die Materie heran.
Mein subjektiver Eindruck der im April erschienenen Scheibe „Crash Test“ ist ziemlich einfach zu beschreiben. Grausam, kopfschmerzverursachend und nervig.… weiterlesen

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Ephel Duath – Pain Remixes The Known

Auch wenn der Bandname der außergewöhnlichen Truppe aus Italien auf den ersten Blick exotisch anmuten mag, so stammt dieser aber mal wieder auch nur diesem komischen Machwerk von Tolkien. Wer nun in Folge dieser Info irgendwelches episches Folk Metal oder melodisches Black Metal-Gedöns erwartet, der wird arg überrascht! Wo normalerweise der Begriff Avantgard gerade im Black Metal inflationär verwendung finden mag, werden die Italiener dieser Schublade äußerst gerecht!… weiterlesen

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SSS – Short Sharp Shock

Cover
Nach einem mehr als langweiligen Intro, das einen richtig Angst vor grotikster LoFi macht, geht es groovig im Midtempo in die Oldschool-Variante des Thrash Metals! Mitgröhlparts und kleine Ausbrecher in’s Uptempo obligatorisch inklusive! Dabei steht SSS für „Short Sharp Shot“ – Der Name scheint Programm, lediglich ein Lied sprengt die 3 Minuten-Grenze!
Das ist eine Scheibe, die auch Leuten vorgespielt werden kann, die oldschool Hardcore, Punk und Bay Area-Kram hören!… weiterlesen

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