Mixomatosis – Neurofiroma Mixoide

Mixomatosis - Neurofiroma Mixoide
Ein böses Kaninchen, das ein Kind abschlachtet? Das Cover könnte glatt der kaputten Phantasie eines gestörten Lewis Carroll entsprungen sein. Doch auf „Neurofiroma Mixoide“ gibt es kein romantisches Wunderland für uns‘ Alice, sondern brutalen Death Metal und Goregrind in einem sehr ausgewogenem Verhältnis!

Düsterer, böser Death Metal der alten amerikanischen Schule mit groovender Goregrind, dass man unweigerlich an Embalming Theatre denken muss. So klingt die abwechslungsreiche, vierte Full-Length von MIXOMATOSIS.

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Ultimo Mondo Cannibale – Pornokult

Ultimo Mondo Cannibale - Pornokult
Geneigter Filmfreund von Kannibalen- und Abenteuer-Geschichten dürfte bei ULTIMO MONDO CANNIBALE an den in Deutschland „Mondo Cannibale 2“ benannten denken. Doch der geneigte Porn- und Goregrind-Fan darf an dieser Stelle an die italienische Band denken, die 2008 ihr Debüt-Album „Pornokult“ über Rotten Roll Rex rausgebracht haben.

Und gerade die Freunde der blut- und sperma-triefenden Grind-Variante dürften großen Gefallen an dem Kannibalen-Trio finden!

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Haemorrhage – Dead – Split-CD

Haemorrhage - Dead - split-CD
Erst vor kurzem hat mir Danny von DEAD im Interview den Tipp gegeben, dass ich doch mal in die Split-CD mit HAEMORRHAGE reinhören solle. Und dank Rotten Roll Rex habe ich nun die Gelegenheit dies zu tun! Beide Bands sollten eigentlich im Grind-Sektor keine unbekannten sein, beide Bands gelten nicht umsonst als wichtige Ikonen des Porn- und Goregrinds.
Darum direkt zur Sache, mit gerade mal 24 Minuten Laufzeit bietet die Split selber auch nicht gerade viel Zeit für Ausschweifungen!… weiterlesen

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Rubufaso Mukufo / Destructive Explosion Of Anal Garland – Split-CD

Rubufaso Mukufo - Destruktive Explosion Of Anal Garland
Haltet mich für antiquiert, anachronistisch oder romantisch. Aber ich bin der Meinung, das wohl prädestinierte Medium für eine Split-Veröffentlichung ist und bleibt die 7″-Vinyl-Platte. Alleine schon, weil dort auch physikalisch die Seiten aufgeteilt sind – außer, wenn man eine so innovative Split-Scheibe fährt, wie My Cold Embrace und Rapture, wo es gar nicht auf Aufteilung ankommt. Und für den Grindcore kommt hinzu, dass die Spielzeit einer 7-Zoll auch passender als die potentielle Spieldauer einer CD ist.… weiterlesen

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Dead – In The Bondage Of Vice

Dead - In The Bondage Of Vice
Wer sich auch nur ansatzweise für Porngrind interessiert hat, ist sicherlich auch über das Urgestein DEAD gestolpert! Anders als viele ihrer damaligen Kollegen im Grindcore/Goregrind und ihrer heutigen Mitstreiter im Porngrind selber, hat das Trio aus Nürnberg nicht primär Wert auf möderische Geschwindigkeit und Harmonizer-verzerrte Vocals gelegt, sondern bewusst mit langsameren, groovenderen Tempo eine dreckige Atmosphäre erzeugt.

Und auf „In The Bondage Of Vice„, ihrem vierten Full-Length, wenn ich nun richtig zählen kann, setzen DEAD ihren Weg konsequent fort!

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Roadside Burial / Corpsickle – Split 2006

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Mal ehrlich: Wer könnte in einer Welt ohne Mortician leben? In einer Welt, in der nicht zwei Rednecks auf die Idee kommen, mit einem schlecht programmierten Drumcomputer und schlechten Horror-Film-Intros Musik zu machen?
Jeder, der nun mich „Ja, ich kann“ geantwortet hat, braucht gar nicht erst weiter lesen! Beide Teilnehmer dieser zugegebenermaßen schon leicht angestaubten Split-CD vom australischen Grindhead Records besteht aus zwei Mann, jeweils einer am Gesang und einer hinter den Instrumenten.… weiterlesen

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Mesrine – Unidentified

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Nachdem Power It Up Records bereits zuvor die EP-Collection („Jack Is Dead„) von MESRINE veröffentlicht hat, hat es sich das kleine Krachlabel nicht nehmen lassen, ebenfalls das dritte Full-Length-Album der Kanadier zu veröffentlichen! Und als weitere Besonderheit haben es die Mörder-Fans geschafft, zum ersten Mal in 10-jährigem Bestehen (die Jungs gibt es seit 1997) richtige Texte zu verwenden – soweit die eigene Aussage der Band!… weiterlesen

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Putrescence – Fatal White Pustules Upon Septic Organs

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Mit einer bitterbösen Anzeige über ihren eigenen Tod haben die Kanadier Putrescence auf ihrer Homapage ihr aktuelles Album „Sledgehammer Holocaust“ „beworben“… Ziemlich kranker und gleichsam geiler Humor, wenn ihr mich fragt, haha!
Aktuelles Werk kann ich gerade leider nicht besprechen, aber ich habe hier noch den Vorgänger „Fatal White Pustules Upon Septic Organs„, erschienen im Dezember 2007 über Power-It-Up, rumliegen, der seither auf eine Kritik wartet!… weiterlesen

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