Cryptae – Cryptae

What the Fuck? Das wird wohl das abgefuckteste Stück Death Metal sein, was 2018 hervorbringen wird. In knapp 15 Minuten zerkloppen CRYPTAE mal eben sämtliche Normen, Konventionen und Strukturen – und in einem auch ordentlich das Hirn des Zuhörers. Dabei präsentieren die beiden Niederländer keinen ordinären Death Metal. Es ist viel mehr eine abstrakte Herangehensweise, […]

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Graveyard Ghoul – Slaughtered – Defiled – Dismembered

GRAVEYARD GHOUL beweisen fluffige Beständigkeit und hauen mit „Slaughtered – Defiled – Dismembered“ ihr drittes Album im zwei-jahres-Takt heraus. Natürlich bleibt sich die Band treu, bewegt sich keinen Moment vom Low-Fi-Sound oder der bekannten Mischung aus Autopsy-Doom/Death, etwas Saint Vitus-Harmonie und rohem Impetigo-Punk weg. Das sollte Fans der der bisherigen Alben durchaus gefallen, bietet aber auch ein […]

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God Disease – Rebirth Of Horror

Kurz ist die bisherige Geschichte von GOD DISEASE. Laut Metal Archives existiert die Band bereits in der zweiten Inkarnation. Die erste Konstellation lebte nur von 2010 bis 2012, ohne ein weitreichendes Lebenszeichen. Seit der Wiedergeburt 2013 folgten aber schlussendlich dann ein Demo und drei EPs. Letztere erschien zunächst über die Band. Digital und wahrscheinlich als […]

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Graveyard Ghoul – Cryptic Brood – The Graveyard Brood

Da haben sich ja die beiden Richtigen gefunden! Nicht nur sind GRAVEYARD GHOUL und CRYPTIC BROOD dicke Buddies, die auch schon so manchen Gig gemeinsam abgerissen haben, auch musikalisch passt es bei den beiden wie Faust aufs Auge. Natürlich haben beide Bands unterschiedliche Ausprägungen. Aber in der Schnittmenge Doomed Death Metal sind beide sicherlich hervorragende […]

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Hooded Menace – Gloom Immemorial

„Gloom Immemorial“ ist quasi Service am Fan! Es ist eine Compilation mit Raritäten, Split-Beiträgen, Demo-Songs und der „Labyrinth Of Carrion Breeze„-EP von HOODED MENACE. Alles längst ausverkauft und wenn überhaupt nur noch für dickes Geld über Ebay zu beziehen. Das fanden scheinbar Band-Mastermind Pyykkö und Doomentia, die einen Großteil der Sachen veröffentlicht hatten, nicht so […]

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Atavisma – Where Wolves Once Dwelled

Tonnenschwer und grabestief. ATAVISMA spielen eine brachiale Interpretation des Doom/Death Metals.Vielleicht noch mit einigen Ecken und Kanten. Aber definitiv mit erkennbarem Potential! Darum wurde das erste Demo der 2013 gegründeten Band bereits zwei Mal neu aufgelegt. Zunächst erschien „Where Wolves Once Dwelled“ digital über die Band selber. Dead Center Productions folgten alsbald für eine CD-Version. […]

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Décembre Noir – A Discouraged Believer

Retro-Bewegung hin oder her. Manche Genre scheinen ausgestorben. Oder zumindest fast. Denn gelegentlich gibt es ein Aufbegehren einzelner Bands. Dann bekommen auch die unvergessenen Frühwerke von Katatonia, Paradise Lost oder My Dying Bride wieder eine kleine Rennaissance. Für diese seltenen Momente der hauchdünnen Schnittmenge zwischen Doom, Death und der frühen, guten Interpretation des Gothic Metals, […]

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Into Darkness – Transmigration Of Cosmic Creatures Into The Unknown

Mit ihrem selbstbetitelten Demo haben mich die italienischen INTO DARKNESS ordentlich weggeballert! Doch ich war nicht alleine, das Tape, limitiert auf 100 Exemplare, verkaufte sich wie warme Semmeln und wurde schnell auf CD (Hellthrasher) und als 12″ (Iron Bonehead) wiederveröffentlicht. Der kraftvolle und atmosphärische Doom/Death machte Lust auf mehr. Als Appetithappen folgte im August eine […]

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