Ad Nauseam – Nihil Quam Vacuitas Ordinatum Est

Ad Nauseam - Nihil Quam Vacuitas Ordinatum EstSeit 2011 stand das Pre-Production Sample von „My Buried Dream“ auf Youtube. Wesentlich später machte mich Jan von Lavadome Productions auf den Track aufmerksam. Und seither wartete ich sehnsüchtig auf das fertige Album von AD NAUSEAM. Besagtes Label hat sich schlussendlich in die Verantwortung genommen und diesen Leckerbissen im März 2015 veröffentlicht. Dem Jan gebührt dafür größter Dank, denn AD NAUSEAM legen hier schlicht eines der besten Alben vor, das dieses Jahr erscheinen kann.… weiterlesen

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Entrails Massacre – Decline Of Our Century

Entrails Massacre - Decline Of Our CenturyENTRAILS MASSACRE sind bereits seit 1990 in der Szene aktiv und lärmen sich seither durch einen ansehnlichen Back-Katalog aus diversen Splits. Dennoch war mein erster Kontakt zu den Rostockern erst kürzlich, über die gemeinsame 7″ mit Proletar. Kurze Zeit später erschien aber auch direkt der nächste Output von ENTRAILS MASSACRE: „Decline Of Out Century„. Diesmal ganz alleine und mit 20 Songs in knapp 22 Minuten.… weiterlesen

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Maruta – Forward Into Regression

Nun stehst Du hier, auf dem Dach des höchsten Hochhauses weit und breit. Doch eine Gelegenheit über den nächsten Schritt noch mal genauer nachzudenken, bekommst Du nicht! Den vorher springen MARUTA hinter der nächsten Ecke hervor, brüllen etwas unverständlich und schubsen Dich mit irrem Lachen von der Kante!

Mit „Forward Into Regression“ geht, nein, springt das Quartett aus Miami auf eine neue Stufe des Grindcores.

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Ion Dissonance – Cursed

Irre! Einfach nur irre ist das, was ION DISSONACE auf ihrem vierten Album „Cursed“ abliefern! Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich mich zuvor noch nie weiter mit den Kanadiern beschäftigt habe, aber was ich hier höre, gefällt mir so gut, dass ich mich wohl auch etwas mit dem Backkatalog der Kapelle auseinandersetzen werde!

Cursed“ ist intensiv! Die Riffs sind dissonant, verschroben, düster bis infernalisch.

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Aosoth – Ashes Of Angels

Aosoth - Ashes Of Angels
Aus Frankreich kommen momentan einige ziemlich angesagte und gute Black Metal Bands: Deathspell Omega, Blut Aus Nord, Glorior Belli nur um ein paar zu nennen. Entsprechende Erwartungen hat man also auch an AOSOTH, die ihr zweites Album „Ashes Of Angels“ über das polnische Agonia Records veröffentlicht haben. Für den Death Metal-Fan werden die Erwartungen nochmal höher, wenn man mitbekommt, dass ex-Aborted Gitarrist Sebastian Tuvi bei AOSOTH alle Instrumente übernommen hat.… weiterlesen

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Psilocybe – Psilosophy

Psilocybe - Psilosophy
PSILOCYBE ist eigentlich eine Gattung von halluzinogenen Pilzen. Wer nun aus dieser Information psychodelischen Rock erwartet, wird sicherlich von „Psilosophy“ bitter enttäuscht. Denn hier gibt es brutal auf die Schnauze mit progressivem Death Metal! Und dennoch hat die polnische Band den Namen nicht ganz ohne Grund gewählt, gleichen manche Passagen auf ihrem ersten Full-Length-Album doch schon etwas einem bösen Drogentrip.
Besonders, wenn manche vertrakten und dissonanten Stellen leicht nach der Spätphase von Gorguts klingen und PSILOCYBE sich auch etwas stilfremden Gitarreneffekten, wie in „To Son“ bedienen.… weiterlesen

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Intestinal Disgorge – Sociopath

Intestinal Disgorge - Sociopath
Eines meiner Lieblingsbücher ist „American Psycho“ von Bret Easton Ellis – und nein, ich habe den Film nicht gesehen und weigere mich auch ihn anzusehen! Jeder, der das Buch gelesen hat, wird mich verstehen – diese kalte Ambivalenz zwischen sauberen Yuppie und brutalem Psychopathen, nackte Gewalt und perverse Gelüste, einfach ein Klassiker. Und in gewisser Hinsicht erinnert mich das 2008er Full-Length von INTESTINAL DISGORGE sehr an „American Psycho“.… weiterlesen

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Zao – Awake?

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Und schon wieder gibt es hier eine Kritik zu einer Metalcore-CD und schon wieder besteht die Band aus bekennenden Christen. Man könnte meinen, wir wären zu propagierenden Trendhuren mutiert. Aber wir sind so wenig Trendhure, wie ZAO popigen Metalcore aus den Charts spielen. Eher im Gegenteil, die Band lärmt schon seit 1994 rum und somit schon lange vor dem Medienhype um das Genre. Und zuckersüße Melodien findet man auf „Awake?weiterlesen

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Ulcerate – Die Essenz des Konformismus

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So düster, böse und dissonant das aktuelle Album von ULCERATE ist, so realistisch, bescheiden und elloquent ist Drummer Jamie Saint Merat, der bei seiner Band auch Co-Songwriter, Grafik und Layout sowie den Tonmensch macht! Das Übersetzen des Interviews war ein kleines bisschen tricky, aber ich hoffe, das Ergebnis liest sich nicht zu holprig.
Verzeiht, wenn ich die Band an manchen Stellen mit Lobeshymnen fast überschütte, aber „Everything Is Fire“ ist einfach ein ultrageiles Album, das alles niedermetzelt!… weiterlesen

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Irate Architect – Mittelaltermetal oder sonstige geistige Umnachtungen

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Die Hamburger IRATE ARCHITECT haben mich mit ihrem Debütalbum „Visitors“ voll und ganz überzeugen können! Für mich ist das gut 40 Minuten lange Teil jetzt schon ein intelligenter Genre-Klassiker im sonst doch recht stumpfen Death-Grind-Sumpf. Da musste ich direkt mal eine eMail an Sänger Christoph schicken, der mir auch bereitwillig ein paar Antworten zurückgeschickt hat. Viel Spaß beim Lesen!


Hallo Christoph! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, unsere Fragen zu beantworten!weiterlesen

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