Atavisma – Where Wolves Once Dwelled

Tonnenschwer und grabestief. ATAVISMA spielen eine brachiale Interpretation des Doom/Death Metals.Vielleicht noch mit einigen Ecken und Kanten. Aber definitiv mit erkennbarem Potential! Darum wurde das erste Demo der 2013 gegründeten Band bereits zwei Mal neu aufgelegt. Zunächst erschien „Where Wolves Once Dwelled“ digital über die Band selber. Dead Center Productions folgten alsbald für eine CD-Version. […]

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Exit Humanity – Undead Saviour

Der ein oder andere hat vielleicht mitbekommen, dass Gitarrist Stefan kurz nach dem Release des Debüt-Albums „Cadaver Christi“ bei den Harm ausgestiegen ist. Lange konnte er aber nicht ohne Musik bleiben, und so entstand EXIT HUMANITY. Dort macht Stefan Gitarre, Bass und Gesang, derweil Kumpel Jan die Felle drischt. „Undead Saviour“ ist das erste – […]

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Promethean Fire – Narkissos

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist „Narkissos“ die erste EP der 2010 gegründeten Kasseler PROMETHEAN FIRE. Zwar findet man auf Youtube vereinzelte Proberaum-Aufnahmen und einen Demo-Song von 2011. Aber ob davon jemals ein physischer Tonträger erhältlich war, entzieht sich meines Wissens. Auch die aktuelle Veröffentlichung macht es den interessierten Fans nicht einfach. In den […]

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Bones – Demo 2013

Wer bis jetzt noch nicht zugeschlagen hat, bekommt hier noch mal eine kleine Chance, das großartige Demo von BONES zu erhaschen. Den belgischen BONES aus Antwerpen, nicht den – gleichermaßen guten – Bones aus Chicago, USfuckingA. Nachdem das selbstveröffentlichte Tape von Anfang 2013 schnell ausverkauft war, und die kleinstauflage von 50 Stück über so ein […]

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Trenchrot – Dragged Down To Hell

Kommt es mir nur so vor, oder wird der Untergrund immer schnelllebiger? Im Januar diesen Jahres veröffentlichten TRENCHROT ihr erstes Lebenszeichen überhaupt. Drei Songs gab und gibt es auf ihrem Bandcamp-Profil zum Anhören und Runterladen – als Pay-What-You-Want-Download ohne preisliche Untergrenze. Wahrscheinlich ist Gab von Nihilistic Holocaust auch über diesen Kanal auf das Quartett aus […]

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Solothus – Ritual Of The Horned Skull

Ich mag ja dieses offensichtliche Selbstverständnis, mit denen die Finnen mit der Dunkelheit umgehen. Scheinbar härten die geografische Situation mit der Nacht, die ein halbes Jahr andauert, dem garstig kaltem Winter und den überzogenen Alkoholpreisen mächtig ab. Anders kann ich mir nicht erklären, wie das skandinavische Völkchen lächelnd in den Abgrund schaut, und wenn dieser […]

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