Dismember – Dismember

Eigentlich schreibe ich ja nur Kritiken zu CDs, die ich auch persönlich besitze. Und eigentlich bin ich ein Fan von DISMEMBER… Und gerade deswegen schreibe ich diese Kritik! Angefangen hat alles, als ein Arbeitskollege von mir ins Büro kommt, mir die „Dismember“ unter die Nase hält und fragt: „Kennst du die schon?“ – Worauf ich natürlich erstmal die Nerven der in meinem Büro ansässigen Kollegen auf die Probe gestellt und besagte CD intensivst gehört habe…

Aber irgendwie war ich zunächst von der CD richtig enttäuscht!

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Blood Red Throne – Come Death

Pünktlich zum Zwei-Jahres-Rhythmus haben die Jungs um Ex-Emperor Tieftöner Tchort ihr mittlerweile fünftes Studio-Album veröffentlicht. Wie bereits der Vorgänger „Altered Genesis“ erschien „Come Death“ auf dem britischen Krachlabel Earache (zum heutigen Zeitpunkt vor etwas mehr als einem Jahr, haha!).

Noch mit dem 2005er Output im Hinterkopf muss ich gestehen, dass ich etwas voreingenommen an „Come Death“ rangegangen bin – und mich plötzlich gezwungen sah, nochmal in „Altered Genesis“ reinzuhören!

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Mind Snare – Black Crystal Sun

Aus dem morastigen Sumpf der Endachtziger kommt die italienische Band Mind Snare, die die 90er damit verbracht hat unzählige Demos und Mini-CDs zu veröffentlichen. Erst im neuen Jahrtausend brachte man die ersten Full Length Player auf den Markt, wie beispielsweise das 2005 Werk „From Blood To Dust“.
Mit „Black Crystal Sun“ gibt es jetzt zur Abwechslung mal wieder ein Mini-Album, das mit einer Spielzeit von gut 20 Minuten amtlich ausfällt.… weiterlesen

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Torture Squad – Hellbound

Wie originiell, ein Album, dass mit einem recht billigen, Synthi-Orchestra-Instrumental beginnt, wie man es eigentlich nur aus frühneunziger Computer-Rollenspielen kennt… Aber die Neuerfindung des Rades darf man eh nicht erwarten, bei den Brasilianern von TORTURE SQUAD steht oldschool Thrash Metal mit paar dezenten Blastbeats (z.B. „Living For The Kill“, „The Beast Withing“, o.a.) auf dem Programm.
Dabei klingen die Lieder zwar recht solide, untereinander aber ziemlich ähnlich und austauschbar.… weiterlesen

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With Passion – What We See When We Shut Our Eyes

Schöne Scheiße, diese Kritik ist quasi eine Totgeburt! Gegründet im Jahre 2002 haben WITH PASSION mehrere schwere Probleme mit dem Line-Up gehabt und sich dann – wohl auch auf Grund von wenigem Support durch ihr Plattenlabel EARACHE – Mitte 2007 dazu entschlossen, sich aufzulösen! Verdammt schade! Denn das Debüt-Album der jungen Band klang verdammt vielversprechend!

Sehr moderner Death Metal, mit einem feinem Hauch Metalcore, der aber ausnahmsweise mal nicht nervt.

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Severe Torture – Sworn Vegeance

Kaum zuvor habe ich immer wieder die Qualitäten der niederländischen Band NOX, darf ich hier den 4. offiziellen Langspiel-Output der Hauptband einiger NOX-Mitglieder besprechen: SEVERE TORTURE!
Ich persönlich beobachte die Band schon seit einiger Zeit und war anfangs recht angetan von dem stumpfbrutalem Gekloppe der Tulpentruppe. Als dann auf dem dritten Album „Fall Of The Despise“ auf einmal der Stil der Band von simplen Brutal Death Metal zu etwas atmosphärischerem, düsteren Death Metal mit fettem Oldschool-Hang mutierte, war ich nicht schlecht überrascht und mehr als positiv angetan!… weiterlesen

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Akercocke – Antichrist

Die bekennend praktizierenden Teufelsanbeter von AKERCOCKE dürften sicher dem ein oder anderen Leser ein Begriff sein! Ich selber kannte die Band bis zum aktuellen Album „Antichrist“ leider nur vom Namen her und wusste, dass die Musik sehr fassettenreich sein soll… Umso überraschter war ich dann, als ich die „Antichrist“ in meine Anlage gelegt habe und zunächst von einem brutalen oldschool Death Metalstück („Black Messiah“) überwalzt zu werden, das mittig in einen jazzigen Part á la CYNIC verfällt!… weiterlesen

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Jack Slater – Blut/Macht/Frei

Meine Lieblingsbonner sind wieder zurück, und zwar mit einem neuen Klumpen hammer-technischem Death Metal mit eigenwilligen Texten!
Sah es gegen ende letzten Jahres noch alles andere als rosig um JACK SLATER aus, so klingt das im Mai erschienene Album „Blut/Macht/Frei“ durchweg modern, kraftvoll und ziemlich reif! – Ein Endprodukt, dass ich nach der temporären Trennung der Band nicht erwartet hätte!

Die geballte Ladung an technischen, durchweg qualitativ hochwertiger und von Sobo bekannten Riffs durften sicher den ein oder anderen Metaller umhauen und verschrecken.

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Nox – Ixaxaar

Cover
Auch wenn der Bandname und vielleicht auch der Name der CD für manchen – so wie mich – eher Black Metal oder so eine neumodische Melo-Kacke vermuten lässt, gibt es hier feinen Death Metal! Relativ traditionsbewusst geht es hier zackig zur Sache, Blastbeats, fette Doublebass-Teppiche und neben den Growls gibt es noch ab und an kernige Schreie dazwischen, was mag man mehr? – Genau: richtig geile Gitarrensoli im Stil von frühen Morbid Angel, im Klanggewand von Carcass zu „Heartwork“-Zeiten!… weiterlesen

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The Damnation – Into The Pits Of Hell

Cover
Nachdem die Norddeutschen oldschool Death / Thrasher mit ihrem 2003er Demo „Into The Underworld“ schon meinen Kollegen auf sich aufmerksam machen konnten, kann das mittlerweilige Quartett mich mit ihrem Debüt „Into The Pits Of Hell“ voll und ganz überzeugen! Gut durchdachte Songs mit einer Menge Groove treffen auf einen hohen Wiedererkennungswert und hohes Hitpotential! Trotz aller Eingängigkeit erleiden die Songs auch nach mehrmaligen Hören keine Abnutzungserscheinungen, sondern machen immer wieder Spaß!… weiterlesen

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