Divine Noise Attack – Creating The End

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Die Braunschweiger DIVINE NOISE ATTACK melden sich zurück! Nachdem 2006 das Re-Release der MCD „Torn Appart“ zusammen mit dem ersten Demo über MDD erschienen ist, kam im Dezember 2007 das zweite Album der Band auf den Markt. Und im direkten Vergleich zu „Torn Appart“ kann man eine deutliche Weiterentwicklung des Quartetts feststellen!
Wesentlich härter und brutaler und gleichzeitig etwas reifer geht es auf „Creating The End“ zur Sache!… weiterlesen

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Job For A Cowboy – Genesis

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Nach der durchgestarteten EP „Doom“ der Amis von Job For A Cowboy hat sich Metal Blade höchstpersönlich nicht lange drum bitten lassen, die Jungs unter Vertrag zu nehmen. Das erste Produkt dieser Ehe heißt „Genesis“ und enthält eine halbe Stunde technischen Death Metal. Und da liegt auch schon die vergewaltigte Nutte begraben: Der Unterschied zum Vorgänger „Doom“ ist enorm.

Die würzigen Hardcore-Zusätze und vor allem auch die Breaks sind fast völlig verschwunden.

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Job For A Cowboy – Doom

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Aufmerksam auf Job For A Cowboy bin ich durch eins der unzähligen YouTube-Fun-Videos geworden: Sponge Bob der zu Job For A Cowboy abspackt (http://www.youtube.com/watch?v=jYfl8MGB9H4). Als geneigter Zuschauer fiel mir dabei die verwendete Musik besonders positiv auf. Kurze Zeit später hielt ich dann den verantwortlichen Silberling „Doom“ in der Hand.

Auf „Doom“ wird relativ brutaler Death/Grind, kombiniert mit vielen typischen Metalcore-Elementen, geboten. Böse Zungen sprechen von sogenanntem DeathCore.

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Japanische Kampfhörspiele / Bathtub Shitter – Split CD

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Nicht viel Zeit ist vergangen seit den letzten beiden Veröffentlichungen des Sextetts aus Krefeld (oder ist es jetzt Essen? Zumindest der Herr Kather ist ja umgezogen.). Letztes Jahr erst eine schnuckelige kleine Split mit den Grindern Poostew aus Münster und dann die leckere Neuauflage ihrer größten Hits aus der guten alten DIY-Zeit rausgehauen.
Was uns heute hier erwartet ist wieder eine Split. Diesmal mit den verrückten Japanern von Bathtub Shitter im Rahmen der Slimewave Series von Relapse.… weiterlesen

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Unleashed – Hammer Battalion

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Unleashed sind eines der schwedischen Death Metal Urgesteine und man braucht wohl kaum mehr ein Wort über die Band zu verlieren. Dafür zieht das Quartett schon zu lange ihr Ding durch. Und da mag auch schon der größte Kritikpunkt für einige Leute liegen: Unleashed ziehen ihr Ding durch! Ohne Kompromisse oder Veränderungen!

Und ich muss mich einigen Kritikern anschließen, für mich sind Unleashed auch eine Nummer zu konsequent in ihrem Sound, etwas zu stumpf und monoton.

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Profanation – Lustful Screams Of Torture

PROFANATION sind bereits seit über 10 Jahren im Underground aktiv und aus diesem nicht mehr wegzudenken! In dieser Zeit haben die Görlitzer drei Alben veröffentlicht, wovon mit persönlich jedoch, neben einzelnen Liedern, nur das noch aktuelle, 2007 über Morbid Records erschienene, „Lustful Screams Of Torture“ bekannt ist.

Und mit diesem Release bekommt der Hörer genau das, wofür PROFANATION bekannt sind: Soliden Death Metal, irgendwo zwischen Brutal Death und Death Grind!

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Resurrected – Endless Sea Of Loss

Manchmal ist so eine lange Pause, wie sie das NecroSlaughter erfahren hat, ganz praktisch! So bekommt man zu überfälligen CD-Kritiken schnell wieder einen aktuellen Bezug, wie im Fall von RESURRECTED! Diese haben nämlich aktuell die Aufnahmen zum Nachfolger von „Endless Sea Of Loss“, welches jetzt bei uns sein Review bekommt, abgeschlossen, haha!

Zwischen dem (noch) aktuellen Output und der letzten Veröffentlichung der duisburger Urgesteine sind gut 3 Jahre in’s Land gezogen und man aggiert etwas düsterer als auf „Blood Spilled“.

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Human Bloodfeast – She Cums Gutted

Der Mensch ist ein Augen- und Gewohnheitstier. So kommt es, dass der erste Eindruck ebenso entscheidend ist, wie auch vergleichbare Muster. Dadurch haben HUMAN BLOODFEAST schon mal einen recht schwierigen Start! Erstmal ist das Cover zu ihrer CD „She Cums Gutted“ ziemlich billig mittels CGI nachbearbeitet worden und dann zeigt das Bildchen mal wieder eine nackte, halbzersägte Tante, die sich am Schmutzkästchen rumspielt… Direkt kommt mir die Vorahnung von einfallslosem Slam-Death mit Gurgelpornovocals!… weiterlesen

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Havocate – Solitude

Wer hätte das gedacht? Aus meinem ursprünglichen Heimatkaff Eschweiler kommt nun eine Death Metal Band, genauer HAVOCATE mit Namen! Bassist/Sänger Henning und Drummer Florian haben schon länger miteinander musiziert, wenn auch nicht immer im Metal-Sektor. Eine gute Basis für ein eingestimmtes Zusammenspiel ist schon mal gegeben! Und da die Bühnentauglichkeit der Band bereits von mir bestätigt wurde, hört man doch gerne in die 3-Track-Promo-CDr „Solitude“ rein!… weiterlesen

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Common Grave – Dehumanized

Zum Glück ist Metal eine recht zeitlose Angelegenheit! Sonst wäre es wenig sinnvoll, dieses Schätzchen, das mir die COMMON GRAVE bereits 2006 hat zukommen lassen, noch zu besprechen! Da aber für einen richtigen Metaller das Veröffentlichungsdatum eines Album meist relativ irrelevant ist, reiche ich nun die Kritik zum Erstlingswerk der Neunburger nach!

Auf den ersten Blick wirkt das Cover mit den verschiedenen zusammengestückelten Fotos etwas billig, doch ein zweiter, detailierterer Blick offenbart sehr sozialkritische Details: Obdachlose, öffentliche Hinrichtungen, Fettabsaugungen und die klare Aussage „Stop War, Smash Capitalism“ direkt über einem Bildnis von George W.

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