Konkhra – Nothing Is Sacred

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Von KONKHRA habe ich bisher noch nie etwas gehört! Und das, obwohl die Band seit 20 Jahren aktiv ist und sie scheinbar die dänischen Death Metal Stars der 90er waren: 1994 krachten sie in die dänischen Charts auf Platz 42 und durften dann 1997 vor 18000 Leuten auf dem Roskilde-Festival zocken.

Aber leider klingt die Musik auf dem Album sechsten Studioalbum der Kapelle genau so: Ziemlich poppig und massenverträglich – oder was man im Death Metal „poppig“ und „massenverträglich“ schimpfen kann.

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Irate Architect – Visitors

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Das erste Mal habe ich auf dem Sampler zum ersten Split-Zine vom Mystical Music und dem Carnage was von IRATE ARCHITECT gehört. Komischerweise habe ich mir damals nicht die EP geholt, obwohl mir der Song „Taschenspieler“ ziemlich gut gefallen hat. Mehr oder weniger durch Zufall bin ich dann aber an die erste Langspiel-Veröffentlichung der Band gekommen: „Visitors„, die alleine schon mit dem etwas atypischen, aber richtig guten Cover auffällt.… weiterlesen

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Punish – Dawn Of The Martyr

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Stilecht posieren die vier Schweizer von PUNISH in ihren Lederjacken auf dem Bandfoto im Booklet. Wirklich bedrohlich wirkt jedoch nur der Blick des Langhaarigen ganz links. Der sieht nämlich aus, als hätte ihm gerade jemand einen ziemlich großen Dildo in den Arsch geschoben. Das Foto kann man übrigens auch online auf ihrer Homepage im Bereich “Bio” bewundern.
Musikalisch bieten Punish auf “Dawn Of The Martyr” sehr technischen und kantigen Death Metal.… weiterlesen

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Deathcon – Monotremata

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Deathcon sind vier pseudo-böse Jungs aus dem ach so düsteren Norwegen. Auf der myspace-Seite präsentiert man sich grimmig, dunkel und mit furchteinflößenden Pseudonymen. Glücklicherweise ist die Musik des Quartetts nicht so bescheuert wie ihre Selbstdarstellung.
Auf “Monotremata” bekommt eine gute halbe Stunde zügigen Death Metal geliefert. Dank gescheiter Produktion dröhnt das ganz gut aus den Boxen. Allerdings rauschen die meisten Tracks an mir vorbei.… weiterlesen

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World Downfall – Beyond Salvation

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Drei Jahre nach ihrem Debüt „Last Step Before The Fall“ kommen die Kölner Jungs von World Downfall mit ihrem neuen Longplayer „Beyond Salvation“ vorbei. Mittlerweile haben World Downfall sich einen soliden Ruf in der Szene erarbeitet. Völlig zurecht!
Die neue Scheibe hat einen sehr angenehm differenzierten Sound ohne auch nur ansatzweise überproduziert zu klingen. Lediglich die Bass-Drum könnte – meiner Meinung nach – ein kleines bißchen fetter klingen.… weiterlesen

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Necrotic Flesh – Gore Gourmet

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Kompromisslos gegen jedwede Innovation arbeiten die 2001 gegründeten NECROTIC FLESH auf ihrem Debütalbum „Gore Gourmet„! Alleine schon mit dem Cover, auf dem einer zerstückelten Tante am Schmutzkästchen rumgespielt wird – Entschuldigung, gerade dieses ist ja zerlegt worden – zeugt in unserer geliebten Schublade „Death Metal“ von Kreativität und neuen Ideen. Zugegeben, die ordentliche Photoshop-Umsetzung ist recht modern, das Thema an sich aber auch schon wieder ausgelutscht…

Und ähnlich schaut es eigentlich auch mit der Musik auf „Gore Gourmet“ aus.

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Purgatory – Cultus Luciferi

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Nach gut 15 Jahren Bandbestehen und der mittlerweile fünften Albumveröffentlichung dürfte das sächsische Death Metal Urgestein PURGATORY so einigen Leuten ein Begriff sein! Und mit dem aktuellen, besagtem fünften Langspieleisen liefert das Quartett das ab, was wir von PURGATORY kennen und lieben: Kompromisslosen, brutalen oldschool Death Metal!
Fuck off technische Sperenzchen, scheiß was auf Melodien, immer schön drauf! Dass mal wieder Vader in den Patenstand für „Cultus Luciferi“ zitiert wurden, dürfte den meisten Freunden der Band eh schon bekannt sein!… weiterlesen

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Ignominious Incarceration – Of Winter Born

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Ignominious Incarceration bestehen aus 5 Briten und machen technisch-melodischen Death Metal. Geht man nach dem Aussehen der Jungs, könnte man aber genauso gut Metalcore erwarten. Das Album-Cover wiederum erinnert, dank winterlicher Atmosphäre, Ritter mit Schwert und ein paar Wolfskötern, sehr an irgendetwas aus der Folk/Power-Metal-Ecke. Glücklicherweise bekommt man auf „Of Winter Born“ weder das eine noch das andere zu hören.

Der erste Track „Avarice“ erinnert mich sehr an die „Genesis“ von Job For A Cowboy.

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Mastic Scum – The EP’s Collection 1993-2002

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Zum 15-jährigen Bandbestehen (2007) von MASTIC SCUM hat Krachlabel Power-It-Up Records eine Compilation mit allen bisher (ebenso zum Zeitpunkt des Reviews) erschienenen EPs der Band veröffentlicht – Tapes und Split-CDs ausgeschlossen!

Dabei umreißt die Geschichte der hier zusammengefassten Veröffentlichung neun Jahre, von 1993 bis 2002, die in umgekehrt chronologischer Reihenfolge präsentiert werden. Angefangen wird mit der Split-EP „crap„, die sich die Österreicher mit niemand geringerem als Rotten Sound 2002 teilten!

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Heaving Earth – Visions Of The Vulture

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Gabriel von Nihilistic Holocaust ist schon seit ein paar Jahren aktiv in der Szene unterwegs, sowohl als Webzine, wie auch als Label veröffentlicht er in regelmäßigen Abständen. Dabei hat er sich mit seinem kleinen Underground-Label auf das Herausbringen von Kassetten und CD-r spezialisiert – gibt es da überhaupt noch einen Absatzmarkt? Eigentlich ist das Trägermedium für uns irrelevant, solange die Musik darauf stimmt!

Und so ist die letzte Veröffentlichung via Nihilistic Holocaust das erste offizielle Lebenszeichen der tschechischen HEAVING EARTH, die sich 2007 gegründet haben.

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