Necrotic Flesh – Gore Gourmet

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Kompromisslos gegen jedwede Innovation arbeiten die 2001 gegründeten NECROTIC FLESH auf ihrem Debütalbum „Gore Gourmet„! Alleine schon mit dem Cover, auf dem einer zerstückelten Tante am Schmutzkästchen rumgespielt wird – Entschuldigung, gerade dieses ist ja zerlegt worden – zeugt in unserer geliebten Schublade „Death Metal“ von Kreativität und neuen Ideen. Zugegeben, die ordentliche Photoshop-Umsetzung ist recht modern, das Thema an sich aber auch schon wieder ausgelutscht…

Und ähnlich schaut es eigentlich auch mit der Musik auf „Gore Gourmet“ aus.

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Purgatory – Cultus Luciferi

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Nach gut 15 Jahren Bandbestehen und der mittlerweile fünften Albumveröffentlichung dürfte das sächsische Death Metal Urgestein PURGATORY so einigen Leuten ein Begriff sein! Und mit dem aktuellen, besagtem fünften Langspieleisen liefert das Quartett das ab, was wir von PURGATORY kennen und lieben: Kompromisslosen, brutalen oldschool Death Metal!
Fuck off technische Sperenzchen, scheiß was auf Melodien, immer schön drauf! Dass mal wieder Vader in den Patenstand für „Cultus Luciferi“ zitiert wurden, dürfte den meisten Freunden der Band eh schon bekannt sein!… weiterlesen

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Ignominious Incarceration – Of Winter Born

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Ignominious Incarceration bestehen aus 5 Briten und machen technisch-melodischen Death Metal. Geht man nach dem Aussehen der Jungs, könnte man aber genauso gut Metalcore erwarten. Das Album-Cover wiederum erinnert, dank winterlicher Atmosphäre, Ritter mit Schwert und ein paar Wolfskötern, sehr an irgendetwas aus der Folk/Power-Metal-Ecke. Glücklicherweise bekommt man auf „Of Winter Born“ weder das eine noch das andere zu hören.

Der erste Track „Avarice“ erinnert mich sehr an die „Genesis“ von Job For A Cowboy.

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Mastic Scum – The EP’s Collection 1993-2002

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Zum 15-jährigen Bandbestehen (2007) von MASTIC SCUM hat Krachlabel Power-It-Up Records eine Compilation mit allen bisher (ebenso zum Zeitpunkt des Reviews) erschienenen EPs der Band veröffentlicht – Tapes und Split-CDs ausgeschlossen!

Dabei umreißt die Geschichte der hier zusammengefassten Veröffentlichung neun Jahre, von 1993 bis 2002, die in umgekehrt chronologischer Reihenfolge präsentiert werden. Angefangen wird mit der Split-EP „crap„, die sich die Österreicher mit niemand geringerem als Rotten Sound 2002 teilten!

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Heaving Earth – Visions Of The Vulture

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Gabriel von Nihilistic Holocaust ist schon seit ein paar Jahren aktiv in der Szene unterwegs, sowohl als Webzine, wie auch als Label veröffentlicht er in regelmäßigen Abständen. Dabei hat er sich mit seinem kleinen Underground-Label auf das Herausbringen von Kassetten und CD-r spezialisiert – gibt es da überhaupt noch einen Absatzmarkt? Eigentlich ist das Trägermedium für uns irrelevant, solange die Musik darauf stimmt!

Und so ist die letzte Veröffentlichung via Nihilistic Holocaust das erste offizielle Lebenszeichen der tschechischen HEAVING EARTH, die sich 2007 gegründet haben.

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Divine Noise Attack – Creating The End

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Die Braunschweiger DIVINE NOISE ATTACK melden sich zurück! Nachdem 2006 das Re-Release der MCD „Torn Appart“ zusammen mit dem ersten Demo über MDD erschienen ist, kam im Dezember 2007 das zweite Album der Band auf den Markt. Und im direkten Vergleich zu „Torn Appart“ kann man eine deutliche Weiterentwicklung des Quartetts feststellen!
Wesentlich härter und brutaler und gleichzeitig etwas reifer geht es auf „Creating The End“ zur Sache!… weiterlesen

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Job For A Cowboy – Genesis

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Nach der durchgestarteten EP „Doom“ der Amis von Job For A Cowboy hat sich Metal Blade höchstpersönlich nicht lange drum bitten lassen, die Jungs unter Vertrag zu nehmen. Das erste Produkt dieser Ehe heißt „Genesis“ und enthält eine halbe Stunde technischen Death Metal. Und da liegt auch schon die vergewaltigte Nutte begraben: Der Unterschied zum Vorgänger „Doom“ ist enorm.

Die würzigen Hardcore-Zusätze und vor allem auch die Breaks sind fast völlig verschwunden.

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Job For A Cowboy – Doom

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Aufmerksam auf Job For A Cowboy bin ich durch eins der unzähligen YouTube-Fun-Videos geworden: Sponge Bob der zu Job For A Cowboy abspackt (http://www.youtube.com/watch?v=jYfl8MGB9H4). Als geneigter Zuschauer fiel mir dabei die verwendete Musik besonders positiv auf. Kurze Zeit später hielt ich dann den verantwortlichen Silberling „Doom“ in der Hand.

Auf „Doom“ wird relativ brutaler Death/Grind, kombiniert mit vielen typischen Metalcore-Elementen, geboten. Böse Zungen sprechen von sogenanntem DeathCore.

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Japanische Kampfhörspiele / Bathtub Shitter – Split CD

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Nicht viel Zeit ist vergangen seit den letzten beiden Veröffentlichungen des Sextetts aus Krefeld (oder ist es jetzt Essen? Zumindest der Herr Kather ist ja umgezogen.). Letztes Jahr erst eine schnuckelige kleine Split mit den Grindern Poostew aus Münster und dann die leckere Neuauflage ihrer größten Hits aus der guten alten DIY-Zeit rausgehauen.
Was uns heute hier erwartet ist wieder eine Split. Diesmal mit den verrückten Japanern von Bathtub Shitter im Rahmen der Slimewave Series von Relapse.… weiterlesen

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Unleashed – Hammer Battalion

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Unleashed sind eines der schwedischen Death Metal Urgesteine und man braucht wohl kaum mehr ein Wort über die Band zu verlieren. Dafür zieht das Quartett schon zu lange ihr Ding durch. Und da mag auch schon der größte Kritikpunkt für einige Leute liegen: Unleashed ziehen ihr Ding durch! Ohne Kompromisse oder Veränderungen!

Und ich muss mich einigen Kritikern anschließen, für mich sind Unleashed auch eine Nummer zu konsequent in ihrem Sound, etwas zu stumpf und monoton.

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