Circle Of Dead Children – Psalm Of The Grand Destroyer

Gut 5 Jahre nach ihrer letzten EP melden sich CIRCLE OF DEAD CILDREN mit einem Full-Length zurück. Eine lange Zeit, in der sicherlich viele Leute schon nicht mehr an eine Wiederkehr der Band gedacht hätten.

Doch „Psalm Of The Grand Destroyer“ ist ein widerliches, wütendes Album geworden, das mit einem Faustschlag ins Gesicht der glattpolierten Gesellschaft CIRCLE OF DEAD CHILDREN zurück auf die Bildfläche bringt.

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Utopium – Conceptive Prescience

Sollte es beim Namen UTOPIUM klingeln? Da die 2007 gegründete Grindcore-Band aus Portugal gerade mal ein Demo draußen hat und mit „Conceptive Prescience“ ihre Debüt-EP veröffentlicht, wohl eher nicht. Doch wer sich etwas aufmerksamer durch die Grindcore-Szene bewegt, hat vielleicht den Namen noch vom „A Tribute To Nasum„-Sampler von Power It Up im Kopf; dort war die Truppe mit dem Song „My Philosophy“ vertreten.… weiterlesen

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Misery Index – Heirs To Thievery

MISERY INDEX scheinen unermüdlich! Gerade mal eineinhalb Jahre nach „Traitors“ und trotz aktiver Bühnenpräsenz hauen uns die Death-Grinder aus Baltimore einen neuen Hassklumpen mit dem schönen Titel „Heirs To Thievery“ um die Ohren! Und wie zu erwarten liefert MISERY INDEX wieder Qualitätsware ab! Wo ich persönlich etwas Anlaufschwierigkeiten mit „Traitors“ hatte (was dann schlussendlich auch gezündet hat), knallt „Heirs To Thievery“ mit der ersten Sekunde richtig rein und hält die Spannung von Anfang an!… weiterlesen

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Mastabah – Quintessence of Evil

Bitte anschnallen, lieber Leser, denn wir begeben uns nun auf eine krasse Fahrt für Extremisten und Puristen! Wer Bands wie Brodequin, Liturgy, Resection oder Last Days Of Humanity liebt, sollte nun weiter lesen. Alle anderen, die mit den gerade genannten Extrem-Böller-Bands nichts anfangen können, werden wohl auch mit dem extremen Gebräu von MASTABAH erst recht nichts anfangen können. Denn was das relativ junge Quartett (gegründet 2004) aus Polen hier abliefert, stößt sicherlich einigen Leuten direkt vor den Kopf!… weiterlesen

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Cattle Decapitation – The Harvest Floor

Wieder mal ein Review in der Rubrik: Eigentlich viel zu spät! Denn das letzte Album von CATTLE DECAPITATION, „The Harvest Floor“ ist vor knapp einem Jahr erschienen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das vierte Full-Length der misanthropischen Tierfreunde ein verdammt gutes Death-Grind-Album geworden ist, das erfrischend eigene Akzente verwendet.
Direkt im Opener „The Garden Of Eden“ überrascht die Band mit einem sehr atypischen, düster-atmosphärischen Teil, der durch den extremen Keifgesang an Stimmung gewinnt.… weiterlesen

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Despondency – Revelation IV (Rise Of The Nemesis)

Ich weiß, eigentlich kommt dieses Review ein bisschen spät. Letztes Jahr im März via Brutal Bands erschienen, ist „Revelation IV (Rise Of The Nemesis)“ aber ein so verdammt gutes Album, dass ich nun fast ein Jahr nach Veröffentlichung doch noch eine Kritik schreiben muss. Zugegeben, das erste Full-Length von DESPONCENCY habe ich seinerzeit sträflich missachtet und gerade mal 4 von 6 Punkten vergeben. Eine Schande, wie mir nicht all zu lange nach dem Schreiben der Kritik aufgegangen ist.… weiterlesen

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Unborn Suffering – I Am Your Nemesis

Unborn Suffering - I Am Your Nemesis
Die Polen sind schon ein derbes Völkchen. Schon die größeren und bekannteren Bands wie Vader, Behemoth oder Azarath böllern schon ordentlich, sind aber immer noch Kasperle-Theater gegen Squash Bowels, Mastabah oder UNBORN SUFFERING.
Das scheinbar erste Lebenszeichen dieser Extrem-Kapelle – weitere Infos über die Band konnte ich nicht finden – ist schon ein ziemlich heftiger Klumpen – sowohl im Positiven wie auch im Negativen!… weiterlesen

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Lividity – To Desecrate And Defile

Lividity - To Desecrate and Defile
Die Frauenverachter von LIVIDITY sind wieder da! Gut drei Jahre nach dem letzten Full-Length „Used, Abused And Left For Dead„, was ich damals sträflicher Weise mit nur 4 Punkten bewertet habe, melden sich die Sickos mit Album Nummer vier, „To Desecrate And Defile“ über das neue Label War Antheme Records zurück. Der Labelwechsel war spätestens nach dem Aus von Morbid Records abzusehen und in der Zwischenzeit war die Band auch nicht untätig und hat eine Live-CD/DVD und eine Split-CD herausgebracht.… weiterlesen

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Boiler – Mit Druckluft durch die Prärie

Boiler - Promo 2009
Also hier gibt es direkt einen Punkt vorweg: „Atüla Der Druckluftkönig“ als Album-Titel und „Mit Druckluft durch die Prärie“ als Name für die aktuelle Promo – Wenn das mal keine atypischen und geilen Titel sind, dann weiß ich auch nicht. Hinzu dieses geile Comic-Steampunk Cover, was bei Leibe nie auf eine Brutal Death-Grind Band hätte schließen lassen. Und dass die Band sich selber auch nicht so ganz ernst nimmt, kann man dann weiterhin an Liedtiteln wie „Der Mann umgekehrt proportional zur eisernen Maske“ oder „Schlauchbootmund“ erkennen.… weiterlesen

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Dying Fetus – Descend Into Depravity

Dying Fetus - Descend Into Depravity
Nehme ich den Mund zu voll, wenn ich sage: Kaum ein Death-Grind-Release wurde dieses Jahr so sehr erwartet, wie das neue Album von DYING FETUS? Immerhin ist die Truppe für viele Leute das Aushängeschiff dieses Genres und auch die Vermarktung von Seiten des Labels Relapse Records sprach deutliche Worte: Hier wird alles auf das tollste Pferd im Stall gesetzt! Über alle möglichen Promotions-Wege wie Twitter, Myspace, Facebook, iLike und wie die ganzen Web2.0-Würste heißen, hin zu super tollen Angeboten wie Fan-Pack 1-20, jeweils in erdenklichen Kombinationen von einem limitierten T-Shirt, Variante a-f, CD, Digipak oder limitierter Vinyl in schwarz, durchsichtig oder Death-Grind-Rosa, alles mögliche wurde getan, um „Descend Into Depravity“ zu bewerben.… weiterlesen

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