Obligatorisk Tortyr – Återförödelse

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Gut 10 Jahre gibt es nun das schwedische Grindcore-Trio Obligatorisk Tortyr, die vor gut einem Jahr via Power-It-Up ihren zweiten Longplayer rausgebracht haben! Mit einem recht ungewöhnlichen Cover mit einer sehr komischen Kreatur drauf sticht mir „Återförödelse“ positiv ins Auge!

Und auch musikalisch fallen die 26 Lieder in gut 38 Minuten positiv auf! Sehr punkiger Grindcore mit dezenten Death Metal-Elementen und Crust-Einflüssen brettert da aus den Boxen, untermalt mit wütendem, zuweilen fast psychopathischem Wechselgesang und ziemlich angepissten Texten (die nebenbei bemerkt größtenteils in Schwedisch sind, aber eine Übersetzung im Booklet haben!).

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Unleashed – Hammer Battalion

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Unleashed sind eines der schwedischen Death Metal Urgesteine und man braucht wohl kaum mehr ein Wort über die Band zu verlieren. Dafür zieht das Quartett schon zu lange ihr Ding durch. Und da mag auch schon der größte Kritikpunkt für einige Leute liegen: Unleashed ziehen ihr Ding durch! Ohne Kompromisse oder Veränderungen!

Und ich muss mich einigen Kritikern anschließen, für mich sind Unleashed auch eine Nummer zu konsequent in ihrem Sound, etwas zu stumpf und monoton.

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Cleric – Cumberbund

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Habe ich gestern erst eine hervorragende Band besprochen, die jenseits irgendwelcher stilistischen Grenzen agiert, „darf“ ich heute die aktuelle Preview von CLERIC auf das geplante Full-Length besprechen.

CLERIC gibt es seit Anfang des 21. Jahrhunderts und spielen „psychotic doom and comatose ambience“. Dabei versuchen sie natürlich sich ausserhalb aller Zeitgrenzen und Songstrukturen zu bewegen.
Ein Ergebnis dieses Unterfangens ist die aktuelle 12″-Picture-Vinyl, die zwei Lieder enthält, die beide um die 13 Minuten Spielzeit haben und mit dem Titellied „Cumberbund“ einen Ausblick auf das für 2009 geplante Full-Length der Band geben soll.

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Putrescence – Fatal White Pustules Upon Septic Organs

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Mit einer bitterbösen Anzeige über ihren eigenen Tod haben die Kanadier Putrescence auf ihrer Homapage ihr aktuelles Album „Sledgehammer Holocaust“ „beworben“… Ziemlich kranker und gleichsam geiler Humor, wenn ihr mich fragt, haha!
Aktuelles Werk kann ich gerade leider nicht besprechen, aber ich habe hier noch den Vorgänger „Fatal White Pustules Upon Septic Organs„, erschienen im Dezember 2007 über Power-It-Up, rumliegen, der seither auf eine Kritik wartet!… weiterlesen

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Ephel Duath – Through My Dog’s Eyes

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Die italienischen Extremisten von Ephel Duath sind und bleiben einfach wirkliche ein ziemlich abgedrehtes Unikat in der extremen Musik-Szene! Wo viele Bands einfach nur schneller, härter, lauter versuchen, scheint das Trio mit „Through My Dog’s Eyes“ gänzlich diesem Triumvirat entkommen und spielt in einer komplett anderen Liga!

Meine Erfahrungen mit Ephel Duath umfassen zwar nur „Pain Necessary To Know„, „Pain Remixes The Known“ und nun eben das im Januar erscheinende „Through My Dog’s Eyes„.

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Sodom – The Final Sign Of Evil

Heavy Metal an sich polarisiert gerne schon mal die Gemüter. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Nun kann so eine Meinungstrennung nicht nur von einem Musikstil, sondern auch einer einzelnen Platte hervorgerufen werden, wie auch im Fall von „The Final Sign Of Evil“ von SODOM! Wenn man sich die Meinungen in den einschlägigen Online-Musikmagazinen anschaut, so lieben die einen dieses Re-Release, derweil die anderen es unnötig wie einen Penis am Kinn finden.… weiterlesen

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Profanation – Lustful Screams Of Torture

PROFANATION sind bereits seit über 10 Jahren im Underground aktiv und aus diesem nicht mehr wegzudenken! In dieser Zeit haben die Görlitzer drei Alben veröffentlicht, wovon mit persönlich jedoch, neben einzelnen Liedern, nur das noch aktuelle, 2007 über Morbid Records erschienene, „Lustful Screams Of Torture“ bekannt ist.

Und mit diesem Release bekommt der Hörer genau das, wofür PROFANATION bekannt sind: Soliden Death Metal, irgendwo zwischen Brutal Death und Death Grind!

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Resurrected – Endless Sea Of Loss

Manchmal ist so eine lange Pause, wie sie das NecroSlaughter erfahren hat, ganz praktisch! So bekommt man zu überfälligen CD-Kritiken schnell wieder einen aktuellen Bezug, wie im Fall von RESURRECTED! Diese haben nämlich aktuell die Aufnahmen zum Nachfolger von „Endless Sea Of Loss“, welches jetzt bei uns sein Review bekommt, abgeschlossen, haha!

Zwischen dem (noch) aktuellen Output und der letzten Veröffentlichung der duisburger Urgesteine sind gut 3 Jahre in’s Land gezogen und man aggiert etwas düsterer als auf „Blood Spilled“.

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Who’s My Saviour – Glasgow Smile

Bisher waren die Veröffentlichungen aus dem Hause POWER IT UP-Records immer eine Garantie für gute Musik. Label-Chef Tom hat einen guten Musikgeschmack und ein sehr gutes Händchen für Newcomer! Und dieses beweist er wiedermal mit WHO’S MY SAVIOUR. Zugegeben kann man auf Grund des Bandalters nicht wirklich von Newcomern sprechen, wurde die Band bereits 2001 gegründet. Aber da „Glasgow Smile“ das Debütalbum der Rostocker „Grinder“ ist – die beiden Split-Sachen vorher mal außen vor gelassen -, nenne ich sie dennoch so, haha!… weiterlesen

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Human Bloodfeast – She Cums Gutted

Der Mensch ist ein Augen- und Gewohnheitstier. So kommt es, dass der erste Eindruck ebenso entscheidend ist, wie auch vergleichbare Muster. Dadurch haben HUMAN BLOODFEAST schon mal einen recht schwierigen Start! Erstmal ist das Cover zu ihrer CD „She Cums Gutted“ ziemlich billig mittels CGI nachbearbeitet worden und dann zeigt das Bildchen mal wieder eine nackte, halbzersägte Tante, die sich am Schmutzkästchen rumspielt… Direkt kommt mir die Vorahnung von einfallslosem Slam-Death mit Gurgelpornovocals!… weiterlesen

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