Lvcifyre – Svn Eater

Lvcifyre - Svn EaterDies ist er, der große Allvernichter. „Svn Eater“ verschlingt nicht nur den Fixstern unseres Sonnensystems, sondern damit auch alles Licht, alle Hoffnung, alles Positive dieser Welt. Es stürzt uns in Finsternis, albtraumhafte Obskurität! Dabei ist es gleichzeitig die Emanzipation von LVCIFYRE, die mit ihrem zweiten Album nun gänzlich einen eigenen Sound kreiert haben.

Gemessen an dem Vorgänger „The Calling Depth„, könnten die Unterschiede nicht gravierender sein.… weiterlesen

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Unaussprechlichen Kulten / Godless – Split 7″

Unaussprechlichen Kulten - Godless - Split
Ohh, dies ist eine absolut böse EP! Gerade mal etwas über elf Minuten, gerade mal zwei Songs. Aber die geballte chilenische Kraft von UNAUSSPRECHLICHEN KULTEN und GODLESS verströmt genug Dunkelheit, um den gesamten Mainstream Death Metal-Krempel zurück in den Kindergarten zu schicken! Amon Amath? Children Of Bodom? Debauchery? Ach, geht Kacken! Das hier ist Death Metal wie er sein sollte, dreckig, finster und absolut wütend!… weiterlesen

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Blaspherian – Infernal Warriors Of Death

Wie sich im Großen der alte schwedische Death Metal aktuell einer mächtigen Renaissance erfreut, gibt es in einem überschaubareren Rahmen eine ähnliche Bewegung für amerikanischen Death Metal der frühen 90er Jahre. Große Vorbilder sind an dieser Stelle sicherlich Immolation und Incantation, denen heute Father Befouled, Encoffination, Decrepitaph, Adversarial oder Grave Ritual kräftig nacheifern. Und in diese Reihe stellen sich nun auch BLASPHERIAN mit ihrem ersten Full-Length „Infernal Warriors Of Death„.… weiterlesen

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Godless – Ecce Homo: Post Lux Tenebras, Pulsio XIII Ultima Ratio

Auf jeden Fall haben GODLESS brav ihr kleines Latinum gemacht! Anders könnte ich mir so gemeine Liedtitel wie „Sacrobsolescence: Igneus Sigillum Insurrectio“ oder „Eph‘ heauton epistrephein (Exaltatio Massa Damnata)“ nicht erklären! Mal im Ernst, wie soll man sich solche Namen merken?
Doch auf Simplizität und Prägnanz verstehen sich die Chilenen eh nicht – das ist an dieser Stelle aber positiv gemeint! Abseits von aktuellen Trends orientieren sich GODLESS zwar auch am oldschool Death Metal, erfrischender Weise aber nicht an Skandinavien, sondern an Helden wie Morbid Angel, Incantation, Gorguts oder Immolation.… weiterlesen

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Immolation – Majesty And Decay

Die New Yorker Großmeister der finsteren Musik sind wieder da und bringen mit „Majesty And Decay“ einen wirklichen Leckerbissen an düsterem Death Metal, der die Konkurrenz in diesem Genre alt und fast schon langweilig aussehen lässt! Viele andere Magazine haben vor mir bereits mit den Lobgesängen angefangen und machen somit meine Meinung eigentlich überflüssig. Dennoch bin ich vom neusten IMMOLATION-Werk dermaßen begeistert, dass ich einfach meine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen muss!… weiterlesen

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Psilocybe – Psilosophy

Psilocybe - Psilosophy
PSILOCYBE ist eigentlich eine Gattung von halluzinogenen Pilzen. Wer nun aus dieser Information psychodelischen Rock erwartet, wird sicherlich von „Psilosophy“ bitter enttäuscht. Denn hier gibt es brutal auf die Schnauze mit progressivem Death Metal! Und dennoch hat die polnische Band den Namen nicht ganz ohne Grund gewählt, gleichen manche Passagen auf ihrem ersten Full-Length-Album doch schon etwas einem bösen Drogentrip.
Besonders, wenn manche vertrakten und dissonanten Stellen leicht nach der Spätphase von Gorguts klingen und PSILOCYBE sich auch etwas stilfremden Gitarreneffekten, wie in „To Son“ bedienen.… weiterlesen

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Azarath – Praise The Beast

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Draußen bequemt sich gerade mal die Sonne hinter den Wolken hervor und es fängt langsam an, dass die Temperaturen die kurzen Hosen aus dem Schrank hervorholen lassen. Sprich, es geht Richtung Sommer! Und passend dazu liefern uns ein paar richtig böse Polen quasi die Gegenveranstaltung in Form eines richtig düster-bösen Albums. Die Spielverderber des Sommers heißen in diesem Fall AZARATH und können durch illustre Namen beim Name-Dropping glänzen: Aus Convent, Yattering, Damnation und Behemoth stammen die Musiker der Band, die schon seit 1998 im polnischen Untergrund rumtobt.… weiterlesen

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Ulcerate – Die Essenz des Konformismus

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So düster, böse und dissonant das aktuelle Album von ULCERATE ist, so realistisch, bescheiden und elloquent ist Drummer Jamie Saint Merat, der bei seiner Band auch Co-Songwriter, Grafik und Layout sowie den Tonmensch macht! Das Übersetzen des Interviews war ein kleines bisschen tricky, aber ich hoffe, das Ergebnis liest sich nicht zu holprig.
Verzeiht, wenn ich die Band an manchen Stellen mit Lobeshymnen fast überschütte, aber „Everything Is Fire“ ist einfach ein ultrageiles Album, das alles niedermetzelt!… weiterlesen

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