Glorior Belli – Meet Us At The Southern Sign

Glorior Belli - Meet Us at the Southern Sign
Aufmerksam geworden durch die Kritik meines nonkonformen Lieblings-Schreibers Captain Chaos bei den Kollegen von Vampster.com, habe ich mir doch mal die Zeit genommen, und mich genauer mit dem aktuellen Album von GLORIOR BELLI beschäftigt. Atypischer Black Metal mit deutlichem Blues-Schlag? Das klingt für mich doch wesentlich interessanter, als all die gesichtslosen Nekro- oder Märchen/Kitsch Black Metal Sachen, die ich in der Vergangenheit oft ertragen musste!

Und in der Tat, direkt mit dem ersten Lied „Once In A Blood Red Moon“ zeigt sich „Meet Us At The Southern Sign“ deutlich anders andere Black Metal Alben!

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Cryptic Tales – VII Dogmata Of Mercy

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Erst letztens hatte ich mit Niklas eine Grundsatz-Diskussion: Black Metal und christilicher Metalcore – wie passt das in das Gesamtbild des NecroSlaughter, das eigentlich behauptet Death Metal- und Grindcore-Zine zu sein? Ich verstehe die meisten dieser „Ausrutscher“ als kleinen Blick über den Tellerrand. Und wenn sich eine Band die Mühe macht, mir eine CD zukommen zu lassen, dann kann ich mir ja auch die Mühe machen, mal reinzuhören und ein paar Worte dazu zu verlieren.… weiterlesen

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1349 – Revelations Of The Black Flame

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Dass ich mich mit Black Metal etwas schwer tue, sollte dem regelmäßigen Leser dieses Webzines bekannt sein. Umso überraschter war ich, dass ich sehr schnell mit „Revelations Of The Black Flame“ warm geworden bin – und das bei so kalter Musik, haha!
Aber ernsthaft, auch wenn ich nie zu vor ein Stück von 1349 gehört habe, und entsprechend unvorbehalten an die Scheibe gegangen bin, kann ich mir gut vorstellen, mich nochmals etwas genauer mit der Band auseinander zu setzen!… weiterlesen

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Vanmakt – Ad Luciferi Regnum

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Bisher war mir das Pulverised Records eher für seine Veröffentlichungen im Bereich oldschool Death und Thrash Metal ein Begriff. Doch mit VANMAKT hat das Label aus Singapur nun eine schwedische Black Metal Band am Start, die mit „Ad Luciferi Regnum“ ihr zweites Album veröffentlicht.

Ähnlich einfallsreich, wie bei dem Albumtitel und -Cover geht es auch musikalisch bei den drei Jungs mit Session-Drummer zu: High-Speed Black Metal mit wenig Abwechslung.

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Absu – Absu

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Ich hätte nach der Assaulter-CD nicht unbedingt gedacht, dass mich ein Black/Thrash Metal Album mit ordentlich Oldschool-Touch doch noch so aufhorchen lassen würde! Aber die selbstbetitelte Scheibe von ABSU hat es echt in sich! Zackig auf die Zwölf brettert das Trio durch die gut 50 Minuten der Platte und wechselt immer zwischen blackened Thrash Metal und thrashing Black Metal, haha! Primär geht es aber zwischen Ufta-Ufta und Blastbeats ordentlich durchs gehobene Tempo.… weiterlesen

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Assaulter – Salvation Like Destruction

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Neben Black Metal höre ich eigentlich auch sehr wenig Thrash Metal, diesem Genre kann ich irgendwie auch nur bedingt einen Reiz abgewinnen. Um so schwieriger wird für mich nun die Kritik zur Debütscheibe von ASSAULTER! Die 2004 gegründeten Australier wurden kürzlich um Simon Berzerker (ex-Deströyer 666) ergänzt und haben sich voll und ganz dem blackened Thrash Metal verschrieben – also Thrash Metal, der so oldschool ist, dass die Grenzen zu oldschool Black Metal wieder fließend werden!… weiterlesen

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Thyruz – Northern Blasphemy

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Black Metal ist für mich immer so ein Thema. Besonders, wenn eine Band immer wieder plakativ auf ihre Herkunft aufmerksam macht, mit Norwegen-Fahne und „Norge“ auf der Plauze heroisch posiert. Richtig witzig kommen dann noch Anmerkungen im Booklet wie „If you dont understand us, please try some alcohol, cocaine or pot. Then you will see your subconsciouness, and you will become addicted to our future“ oder „this album contains things that can do serious damage to some people, we take no response for weak souls“ – Wie weit kann man eine Band dann noch ernst nehmen?… weiterlesen

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Chthonian – Of Beatings And The Silence In Between

Habe ich mich noch im letzten Review über den Einheitsbrei des Black Metals von SVARTKRAFT beschwert, bekommt diese Stilrichtung direkt die Gelegenheit zur Rehabilitation in Form von „Of Beatings And The Silence In Between“ von CHTHONIAN!
Diese Platte fällt erstmal wegen dem ungewöhnlich komplizierten Bandnamen auf – und VIU DRAKH haben immer behauptet, sie hätten den Namen nur gewählt, weil den keiner richtig schreiben könnte, haha!weiterlesen

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Svartkraft – II: The Twilight Void

Black Metal ist nicht gerade meine favorisierte Musikrichtung! Erst vor ein paar Tagen habe ich meine CD-Sammlung durchgesehen und festgestellt, dass ich von keiner Metalrichtung so wenige CDs besitze, wie vom Black Metal! Zugegeben, vom Metalcore habe ich noch weniger, aber das ist auch eher eine Zumutung, als eine Musikrichtung…
Dennoch schicken mir Plattenlabel immer wieder CDs aus dem schwarzen Metal-Bereich zum besprechen, wie vor einiger Zeit (*hust*) auch Perishing Light, die mir von SVARTKRAFT das Album „II: The Twilight Void“ haben zukommen lassen!… weiterlesen

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Dom Dracul – Attack On The Crucified

Cover
Vergleichsweise gemütlich rocken sich DOM DRACUL durch ihre obligatorische halbe Stunde Musik auf „Attack On The Crucified“, was streckenweise von der Musik eher nach altem (Horror) Punk, als nach heutigem Black Metal klingt. Ab und an zeigen fiese Ufta-Ausbrüche ins untere Uptempo, dass die Intention wohl eine andere ist und der fiese, aber verdammt oldschoolige Gesang ist eindeutig eine Homage an die alten Zeiten, wo Dead nicht nur der Name eines Musikers, sondern auch sein Seinszustand war, haha!… weiterlesen

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