Gorgoroth – Quantos Possunt Ad Satanitatem Trahunt

Gorgoroth - Quantos Possunt ad Satanitatem Trahunt
GORGOROTH? Das war doch die Band, die in letzter Zeit eher wegen dem Rechtstreit zwischen den aktuellen und Gründungs-Mitgliedern um den Namen für Presse gesorgt hat, oder? Schlussendlich sollte dies aber eigentlich irrelevant für eine Kritik sein, denn hier geht es um das eigentliche, um die Musik auf der aktuellen Veröffentlichung!
Und da bietet „Quantos Possunt ad Satanitatem Trahunt“ dem hörer doch einige nette Momente!… weiterlesen

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Pestilential Shadows – In Memoriam, Ill Omen

Pestilential Shadows - In Memoriam, Ill Omen
Nordische Kälte und Depression aus dem eigentlich sonnigen Down Under. Mit 3/5 Mitgliedern aus den wohl bekannteren Nazxul haben sich PESTILENTIAL SHADOWS gänzlich dem depressiv suicide Black Metal verschrieben und legen deutliches Augenmerk auf die melancholische und verzweifelte Seite der Musik, ohne dabei in misanthropische oder nihilistische Extrema auszubrechen. Vielmehr ist wirklich tonnenschwere Melancholie in den klirrenden Gitarren und dünnen Drums versteckt, tief zwischen äußerst eingängigen Melodien.… weiterlesen

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The Black – Alongside Death

The Black - Alongside Death
Bisher war ich nicht sonderlich beeindruckt von den Black Metal Releases über Pulverised Records. Doch mit THE BLACK holt das oldschool Label eine richtig gute Bands an Board, die sich mit ihrem Zweitwerk „Alongside Death“ nicht vor den aktuellen, großen Veröffentlichungen von Marduk oder Gorgoroth verstecken muss!
Auch wenn das aktuelle Album geschlagene 15 Jahre nach dem Debüt erscheint, ist der Sound – wie zu erwarten und in mehrfacher Hinsicht – oldschool.… weiterlesen

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Marduk – Wormwood

Marduk - Wormwood
Die Vorzeige-Schwarzmetaller MARDUK sind wieder da. Mit „Wormwood“ bringt der angeblich bekannteste Black Metal Act aus Schweden sein 11. Studioalbum in 18 Jahren Bandgeschichte über Regain Records auf den Markt.
Doch auch, wenn ich mich nie sonderlich für die CDs der Band interessiert habe, konnten sie mit 2003 auf dem No Mercy Festival schnell zum Headbangen motivieren – was die 2004er-Platte „Plague Angel“ nicht unbedingt geschafft hat.… weiterlesen

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Vulvark – Vulvark

Vulvark - Vulvark
Über das kleine Label aus dem Nachbarort kommt ein unglaublich finsteres Album auf den Markt: Ván Records veröffentlichen das selbstbetitetelte Debütalbum von VULVARK, die hasserfüllt weit über die Grenzen von gewöhnlichem Black Metal hinausgehen. Selbst bezeichnet das Ein-Mann-Projekt seine Musik als „Nihilistic Black Metal“, doch schlussendlich ist es egal, ob man nun eine eigene Schublade erfindet, oder versucht VULVARK in den Depressiv Suicide Black Metal zu pressen.… weiterlesen

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Way To End – Desecrated Internal Journey

Way To End - Desecrated Internal Journey
Scheinbar drehen sich in Frankreich die Uhren anders. Und vor allen Dingen im Bereich des Black Metal scheinen die Menschen aus dem Land der Pantomimen (die tragen immerhin auch Corpsepaint) etwas anders zu ticken, als zum Beispiel die grimmigen Nordmänner. Zugegeben, grimmig sind stellenweise auch die ungewöhnlichen Vertreter dieser Stilistik von Blut Aus Nord oder Glorior Belli, doch gleichsam zeigen sich diese Bands auch verspielt und experimentierfreudig.… weiterlesen

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Horna – Normalerweise ist es interessanter, schlechte Kritik zu lesen

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Während meiner Tätigkeit beim NecroSlaughter habe ich immer wieder Black Metal hören müssen, der mir verdeutlicht hat, dass diese Stilistik einfach nicht meine Baustelle ist. Erst in letzter Zeit konnte ich mich vermehrt den etwas extravaganteren Vertretern dieses Genres öffnen. Doch bereits vor gut drei Jahren hat mich ein Album aufhorchen lassen: „Ääniä Yössä“ von HORNA. Und nachdem mich das aktuelle Album „Musta Kaipuu“ wiederum gänzlich überzeugen konnte, konnte ich auch nicht mehr drum rum, meine erste Black Metal Band zu interviewen!… weiterlesen

 Interviews  

Horna – Musta Kaipuu

Horna - Musta Kaipuu
Die finnischen HORNA haben auf mich schon mit dem 2006er „Album“ „Ääniä Yössä“ einen bleibenden, guten Eindruck hinterlassen. Nun kam am 17.07.2009 „Musta Kaipuu“ ebenfalls über Debemur Mori raus, was chronologisch aber vor „Ääniä Yössä“ anzusiedeln ist. Denn auf dem aktuellen Album werden zum ersten Mal Lieder auf CD präsentiert, die aus den Aufnahme-Session zum 2005er „Envaatnags Eflos Solf Esgantaavne“ stammen und eigentlich 2004 geschrieben wurden.… weiterlesen

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Nachtmystium – Doomsday Derelicts

Nachtmysterium - Doomsday Derelicts
Bekanntlich bin ich ja kein großer Black Metal-Hörer. Doch es gibt momentan einige Black Metal-Bands, die mich aufhören lassen. Dazu zählen einige Bands aus Frankreich wie Blut Aus Nord und Glorior Belli, oder für mich momentan groß im Kommen: Amerika mit Perlen wie Absu, Wolves In The Throne Room und NACHTMYSTIUM.

Dabei scheint es den Amerikanern gut zu tun, dass sie beim Black Metal eigentlich kein kulturelles Erbe haben, was sie fortsetzen müssen, sondern dass sie frei ihre eigenen Vorstellungen und Ideen ausleben können.

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Glorior Belli – Meet Us At The Southern Sign

Glorior Belli - Meet Us at the Southern Sign
Aufmerksam geworden durch die Kritik meines nonkonformen Lieblings-Schreibers Captain Chaos bei den Kollegen von Vampster.com, habe ich mir doch mal die Zeit genommen, und mich genauer mit dem aktuellen Album von GLORIOR BELLI beschäftigt. Atypischer Black Metal mit deutlichem Blues-Schlag? Das klingt für mich doch wesentlich interessanter, als all die gesichtslosen Nekro- oder Märchen/Kitsch Black Metal Sachen, die ich in der Vergangenheit oft ertragen musste!

Und in der Tat, direkt mit dem ersten Lied „Once In A Blood Red Moon“ zeigt sich „Meet Us At The Southern Sign“ deutlich anders andere Black Metal Alben!

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