SSS – Short Sharp Shock

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Nach einem mehr als langweiligen Intro, das einen richtig Angst vor grotikster LoFi macht, geht es groovig im Midtempo in die Oldschool-Variante des Thrash Metals! Mitgröhlparts und kleine Ausbrecher in’s Uptempo obligatorisch inklusive! Dabei steht SSS für „Short Sharp Shot“ – Der Name scheint Programm, lediglich ein Lied sprengt die 3 Minuten-Grenze!
Das ist eine Scheibe, die auch Leuten vorgespielt werden kann, die oldschool Hardcore, Punk und Bay Area-Kram hören!… weiterlesen

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Nox – Ixaxaar

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Auch wenn der Bandname und vielleicht auch der Name der CD für manchen – so wie mich – eher Black Metal oder so eine neumodische Melo-Kacke vermuten lässt, gibt es hier feinen Death Metal! Relativ traditionsbewusst geht es hier zackig zur Sache, Blastbeats, fette Doublebass-Teppiche und neben den Growls gibt es noch ab und an kernige Schreie dazwischen, was mag man mehr? – Genau: richtig geile Gitarrensoli im Stil von frühen Morbid Angel, im Klanggewand von Carcass zu „Heartwork“-Zeiten!… weiterlesen

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Dom Dracul – Attack On The Crucified

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Vergleichsweise gemütlich rocken sich DOM DRACUL durch ihre obligatorische halbe Stunde Musik auf „Attack On The Crucified“, was streckenweise von der Musik eher nach altem (Horror) Punk, als nach heutigem Black Metal klingt. Ab und an zeigen fiese Ufta-Ausbrüche ins untere Uptempo, dass die Intention wohl eine andere ist und der fiese, aber verdammt oldschoolige Gesang ist eindeutig eine Homage an die alten Zeiten, wo Dead nicht nur der Name eines Musikers, sondern auch sein Seinszustand war, haha!… weiterlesen

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The Damnation – Into The Pits Of Hell

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Nachdem die Norddeutschen oldschool Death / Thrasher mit ihrem 2003er Demo „Into The Underworld“ schon meinen Kollegen auf sich aufmerksam machen konnten, kann das mittlerweilige Quartett mich mit ihrem Debüt „Into The Pits Of Hell“ voll und ganz überzeugen! Gut durchdachte Songs mit einer Menge Groove treffen auf einen hohen Wiedererkennungswert und hohes Hitpotential! Trotz aller Eingängigkeit erleiden die Songs auch nach mehrmaligen Hören keine Abnutzungserscheinungen, sondern machen immer wieder Spaß!… weiterlesen

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Disillusion – Gloria

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DISILLUSION waren mir bisher immer irgendwie zu gehyped! Die einzelnen Lieder, die ich von Samplern her kannte, waren mir nicht aussagekräftig genug und irgendwie hat mir der rechte Tritt in den Arsch gefehlt für eine Death Metal Band. Nun habe ich mal eine ganze CD der hochgelobten deutschen Newcomer gehört und bin schon eher von ihren Fähigkeiten überzeugt! Wer auch technisch progressives Zeug wie etwa Cynic / Portal steht, wird sicherlich seine Freude an „Gloria“ haben!… weiterlesen

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Horna – Ääniä Yössä

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Oho, mit Black Metal ist es bei mir ja eh immer so eine liebe Sache! Fast über 90% des Zeugs, dass ich mir auf Grund meiner schreiberischen Tätigkeiten beim NecroSlaughter anhören musste, empfand und empfinde ich immer noch als Müll! Aber es gibt hin und wieder auch mal kleine Lichtblicke, wie beispielsweise das neue Werk der finnischen HORNA, das verdammt oldschool und authentisch „nekro“ rüberkommt! Hier wird gegroovt und gerumpelt, ohne dabei billig zu wirken, die sägenden Gitarren wirken wirklich wütend, ohne zu gestellt zu schrammeln und der Gesang ist so angepisst, wie ich schon lange keinen mehr hab singen hören!… weiterlesen

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Hills Of Sefiroth – A Draught Of The Seas Of Inquity

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Mal davon abgesehen, dass ich mit den Liedtiteln der Band total überfordert bin, kann ich mit der Musik absolut nix anfangen! Total kalter, stumpfer Nekro-Black Metal, der nicht mit rumpligem Charm oder fesselnden Melodien beeindruckt, sondern lediglich von fies sägenden Gitarren lebt. Tendenziell kann man von einem unterproduziertem Grundrauschen sprechen! Durch die langen Spielzeiten der einzelnen Lieder (im Schnitt etwa 5 Minuten) wird es dann auch noch langatmig und langweilig.… weiterlesen

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Poostew / Japanische Kampfhörspiele – Hochzeit aus Hass, Scheidung aus Spaß

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In stilvollem und kostengünstigen, schwarzen Papp-Gatefold kommt diese, von vielen sicherlich heiß erwartete Split-CD (!!) zwischen den Grindnewcomern und den alteingesessenen Andersgrindern. Ja, man hat richtig gelesen, sowohl die Umverpackung und auch die Spieldauer schreien förmlich nach einer Vinyl-Veröffentlichung, aber ist da auch nichts in Planung von Silentstagnation! Schade, denn ich denke auf dem prädestinierten Medium hätte diese Veröffentlichung um einiges mehr Charme als auf CD.… weiterlesen

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Enthrallment – more brutal, more gore, more sick!!!

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Verdammt, es gibt doch noch Bands, die sich nicht in heillosen Geschwindigkeitsorgien und verdammter Frosch-Krach monotonie verlieren und dennoch moderne und ultra brutale Elemente des neuen amerikansichen Death Grinds verwenden! Hinzu kommen sehr geile Einflüsse von alten Florida und New-Yorker Bands und eine Portion Eigenständigkeit und man hat die bulgarischen ENTHRALLMENT! Nachdem das Debüt „Smashed Brain Collection“ in meiner Anlage eingeschlagen ist wie eine Bombe, musste ich selbstverständlich Gitarristen Chris vor den PC zerren, damit er Frage und Antwort steht!… weiterlesen

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Trepan Dead – Niemand schläft mit Niemanden!

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In Frankreich gibt es einen Haufen lohnenswerter Death/Grind-Kapellen. Eine davon ist TREPAN DEAD, von denen ich Chris, einen der Sänger, für ein Interview vor den Rechern schleifen konnte!


Hi Chris! Wie geht’s dir? Wie ist das Wetter in Frankreich? Hier in Deutschland ist es momentan verfickt kalt! (Das Interview wurde im März verfasst – Anm. d. Verf.)

Hi! Yeah, Mir geht es prima, danke!… weiterlesen

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