Cleric – Cumberbund

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Habe ich gestern erst eine hervorragende Band besprochen, die jenseits irgendwelcher stilistischen Grenzen agiert, „darf“ ich heute die aktuelle Preview von CLERIC auf das geplante Full-Length besprechen.

CLERIC gibt es seit Anfang des 21. Jahrhunderts und spielen „psychotic doom and comatose ambience“. Dabei versuchen sie natürlich sich ausserhalb aller Zeitgrenzen und Songstrukturen zu bewegen.
Ein Ergebnis dieses Unterfangens ist die aktuelle 12″-Picture-Vinyl, die zwei Lieder enthält, die beide um die 13 Minuten Spielzeit haben und mit dem Titellied „Cumberbund“ einen Ausblick auf das für 2009 geplante Full-Length der Band geben soll.

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Putrescence – Fatal White Pustules Upon Septic Organs

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Mit einer bitterbösen Anzeige über ihren eigenen Tod haben die Kanadier Putrescence auf ihrer Homapage ihr aktuelles Album „Sledgehammer Holocaust“ „beworben“… Ziemlich kranker und gleichsam geiler Humor, wenn ihr mich fragt, haha!
Aktuelles Werk kann ich gerade leider nicht besprechen, aber ich habe hier noch den Vorgänger „Fatal White Pustules Upon Septic Organs„, erschienen im Dezember 2007 über Power-It-Up, rumliegen, der seither auf eine Kritik wartet!… weiterlesen

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05.12.2008 – Metallize

2008-metallize
Infos:
Freitag 05.11.2008 / AZ Aachen
Eintritt: 5 Euro
Beginn: 20:00h

Bands:
Havocate, Bloodmoon, Metamorph, Agoraphobic

Quasi als kleine Schwester des Mosh It Up-Festivals fungiert das Metallize-Festival, gleichsam organisiert von den öcher Thrashern Scornage, die im März dieses Jahres ihre neue Platte rausbringen werden!

Als Opener durften die lokalen Newcomer HAVOCATE, die uns schon zuvor in dieser Örtlichkeit begeistern konnten, um kurz vor 21h an den Start.… weiterlesen

 Live-Berichte, Reviews

Ephel Duath – Through My Dog’s Eyes

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Die italienischen Extremisten von Ephel Duath sind und bleiben einfach wirkliche ein ziemlich abgedrehtes Unikat in der extremen Musik-Szene! Wo viele Bands einfach nur schneller, härter, lauter versuchen, scheint das Trio mit „Through My Dog’s Eyes“ gänzlich diesem Triumvirat entkommen und spielt in einer komplett anderen Liga!

Meine Erfahrungen mit Ephel Duath umfassen zwar nur „Pain Necessary To Know„, „Pain Remixes The Known“ und nun eben das im Januar erscheinende „Through My Dog’s Eyes„.

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Sodom – The Final Sign Of Evil

Heavy Metal an sich polarisiert gerne schon mal die Gemüter. Die einen lieben es, die anderen hassen es. Nun kann so eine Meinungstrennung nicht nur von einem Musikstil, sondern auch einer einzelnen Platte hervorgerufen werden, wie auch im Fall von „The Final Sign Of Evil“ von SODOM! Wenn man sich die Meinungen in den einschlägigen Online-Musikmagazinen anschaut, so lieben die einen dieses Re-Release, derweil die anderen es unnötig wie einen Penis am Kinn finden.… weiterlesen

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Profanation – Lustful Screams Of Torture

PROFANATION sind bereits seit über 10 Jahren im Underground aktiv und aus diesem nicht mehr wegzudenken! In dieser Zeit haben die Görlitzer drei Alben veröffentlicht, wovon mit persönlich jedoch, neben einzelnen Liedern, nur das noch aktuelle, 2007 über Morbid Records erschienene, „Lustful Screams Of Torture“ bekannt ist.

Und mit diesem Release bekommt der Hörer genau das, wofür PROFANATION bekannt sind: Soliden Death Metal, irgendwo zwischen Brutal Death und Death Grind!

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Resurrected – Endless Sea Of Loss

Manchmal ist so eine lange Pause, wie sie das NecroSlaughter erfahren hat, ganz praktisch! So bekommt man zu überfälligen CD-Kritiken schnell wieder einen aktuellen Bezug, wie im Fall von RESURRECTED! Diese haben nämlich aktuell die Aufnahmen zum Nachfolger von „Endless Sea Of Loss“, welches jetzt bei uns sein Review bekommt, abgeschlossen, haha!

Zwischen dem (noch) aktuellen Output und der letzten Veröffentlichung der duisburger Urgesteine sind gut 3 Jahre in’s Land gezogen und man aggiert etwas düsterer als auf „Blood Spilled“.

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Who’s My Saviour – Glasgow Smile

Bisher waren die Veröffentlichungen aus dem Hause POWER IT UP-Records immer eine Garantie für gute Musik. Label-Chef Tom hat einen guten Musikgeschmack und ein sehr gutes Händchen für Newcomer! Und dieses beweist er wiedermal mit WHO’S MY SAVIOUR. Zugegeben kann man auf Grund des Bandalters nicht wirklich von Newcomern sprechen, wurde die Band bereits 2001 gegründet. Aber da „Glasgow Smile“ das Debütalbum der Rostocker „Grinder“ ist – die beiden Split-Sachen vorher mal außen vor gelassen -, nenne ich sie dennoch so, haha!… weiterlesen

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Human Bloodfeast – She Cums Gutted

Der Mensch ist ein Augen- und Gewohnheitstier. So kommt es, dass der erste Eindruck ebenso entscheidend ist, wie auch vergleichbare Muster. Dadurch haben HUMAN BLOODFEAST schon mal einen recht schwierigen Start! Erstmal ist das Cover zu ihrer CD „She Cums Gutted“ ziemlich billig mittels CGI nachbearbeitet worden und dann zeigt das Bildchen mal wieder eine nackte, halbzersägte Tante, die sich am Schmutzkästchen rumspielt… Direkt kommt mir die Vorahnung von einfallslosem Slam-Death mit Gurgelpornovocals!… weiterlesen

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Under The Pledge Of Secrecy – The Convoluted Line

Jesus Maria! Was für ein Himmelfahrtskommando! Und das sogar in mehrfacher Hinsicht, UNDER THE PLEDGE OF SECRECY aus Aachen machen keine Kompromisse! Weder bei ihrem Sound, noch bei ihrem Veröffentlichungs-Medium! Das erste Lebenszeichen dieser Krachkapelle erscheint nämlich sowohl auf CD wie auch auf Vinyl, dieses sogar in einer schwarzen und einer weißen Pressung. Für die erste EP einer Band ist das schon ziemlich krass!

Krasser ist aber dann noch die Musik der Band: Brutaler Mathcore, Grindcore, Hardcore treffen aufeinander, wie so schön von der Band selber formuliert: Wie eine 128M-Welt auf ein 64K-Hirn!

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