11.07.2008 – Under The Pledge Of Secrecy

Infos:
11.07.2008 / Aachen, AZ
Beginn: 19:00h
Eintritt: 5,– Euro

Bands:
Ding Dong Dead, Misantropicana, Dead Flesh Fashion, Under The Pledge Of Secrecy

„Pi ist genau 3!“ – So oder ähnlich funktionieren Mathematikerwitze. Mathematik ist das menschliche Bestreben, die Welt in Zahlen und Formeln idealisiert darzustellen – wobei sich mir oftmals die Praxisnähe dieser Unterfangen entzieht… Eine wirklich praktische Anwendung von Mathematik ist aber die Musik – auch wenn Drei-Akkorde-Schrammelpunk es beispielsweise nur schwer erahnen lässt, haha!… weiterlesen

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The Damnation – Into The Pits Of Hell

Cover
Nachdem die Norddeutschen oldschool Death / Thrasher mit ihrem 2003er Demo „Into The Underworld“ schon meinen Kollegen auf sich aufmerksam machen konnten, kann das mittlerweilige Quartett mich mit ihrem Debüt „Into The Pits Of Hell“ voll und ganz überzeugen! Gut durchdachte Songs mit einer Menge Groove treffen auf einen hohen Wiedererkennungswert und hohes Hitpotential! Trotz aller Eingängigkeit erleiden die Songs auch nach mehrmaligen Hören keine Abnutzungserscheinungen, sondern machen immer wieder Spaß!… weiterlesen

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Horna – Ääniä Yössä

Cover
Oho, mit Black Metal ist es bei mir ja eh immer so eine liebe Sache! Fast über 90% des Zeugs, dass ich mir auf Grund meiner schreiberischen Tätigkeiten beim NecroSlaughter anhören musste, empfand und empfinde ich immer noch als Müll! Aber es gibt hin und wieder auch mal kleine Lichtblicke, wie beispielsweise das neue Werk der finnischen HORNA, das verdammt oldschool und authentisch „nekro“ rüberkommt! Hier wird gegroovt und gerumpelt, ohne dabei billig zu wirken, die sägenden Gitarren wirken wirklich wütend, ohne zu gestellt zu schrammeln und der Gesang ist so angepisst, wie ich schon lange keinen mehr hab singen hören!… weiterlesen

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Hills Of Sefiroth – A Draught Of The Seas Of Inquity

Cover
Mal davon abgesehen, dass ich mit den Liedtiteln der Band total überfordert bin, kann ich mit der Musik absolut nix anfangen! Total kalter, stumpfer Nekro-Black Metal, der nicht mit rumpligem Charm oder fesselnden Melodien beeindruckt, sondern lediglich von fies sägenden Gitarren lebt. Tendenziell kann man von einem unterproduziertem Grundrauschen sprechen! Durch die langen Spielzeiten der einzelnen Lieder (im Schnitt etwa 5 Minuten) wird es dann auch noch langatmig und langweilig.… weiterlesen

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