Heaving Earth – Visions Of The Vulture

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Gabriel von Nihilistic Holocaust ist schon seit ein paar Jahren aktiv in der Szene unterwegs, sowohl als Webzine, wie auch als Label veröffentlicht er in regelmäßigen Abständen. Dabei hat er sich mit seinem kleinen Underground-Label auf das Herausbringen von Kassetten und CD-r spezialisiert – gibt es da überhaupt noch einen Absatzmarkt? Eigentlich ist das Trägermedium für uns irrelevant, solange die Musik darauf stimmt!

Und so ist die letzte Veröffentlichung via Nihilistic Holocaust das erste offizielle Lebenszeichen der tschechischen HEAVING EARTH, die sich 2007 gegründet haben.

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Kreator – At The Pulse Of Kapitulation

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KREATOR gehören zu den Thrash Metal Urgesteinen aus Deutschland. Die Wichtigkeit der Band nicht nur für den Thrash Metal, sondern für die Deutsche Metal-Szene im Allgemeinen (die Ostdeutsche im Besonderen), wird mir persönlich erst richtig mit der (Wieder-)Veröffentlichung der DVD „At The Pulse Of Kapitulation“ bewusst! Auf diesem Medium findet sich nämlich der überarbeitete Mitschnitt des legendären ersten großen Metal-Konzerts in Ost-Berlin 1990. Und zu der Zeit habe ich mich mehr für den Inhalt meiner Schultüte, als Heavy Metal interessiert….… weiterlesen

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Stam1na – Uudet Kymmenen Käskyä

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„Ich brech gleich im Strahl“ – mein Gedanke nach 2 Minuten „Uudet Kymmenen Käskyä“ von Stam1na. Stam1na sind vier Finnen, die auf ihrer Website neben Größe und Gewicht angeben welche Schuhe sie tragen – wtf?! Genau so auf Hochglanz poliert wie deren Fotos und Website ist jedenfalls auch deren Musik.

Die Produktion und teilweise auch das Songwriting könnten locker von Dieter Bohlen stammen.

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Hellmouth – Destroy Everything, Worship Nothing

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Hellmouth sind vier Jungs aus Michigan, die sich scheinbar erst vor kurzer Zeit zum Musizieren zusammengefunden haben. Eine anständige Biographie kann ich nirgendwo finden. Die vorliegende CD „Destroy Everything, Worship Nothing“ ist jedenfalls ihre erste richtige Veröffentlichung nach einer Demo-Aufnahme aus dem Jahr 2008.

Das Erste was mir auffällt ist das Cover. Gemalt von Andrei Bouzikov (bereits tätig gewesen für Municipal Waste) lässt es eine besonders unchristliche Gangart der enthaltenen Musik vermuten.

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Divine Noise Attack – Creating The End

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Die Braunschweiger DIVINE NOISE ATTACK melden sich zurück! Nachdem 2006 das Re-Release der MCD „Torn Appart“ zusammen mit dem ersten Demo über MDD erschienen ist, kam im Dezember 2007 das zweite Album der Band auf den Markt. Und im direkten Vergleich zu „Torn Appart“ kann man eine deutliche Weiterentwicklung des Quartetts feststellen!
Wesentlich härter und brutaler und gleichzeitig etwas reifer geht es auf „Creating The End“ zur Sache!… weiterlesen

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Job For A Cowboy – Genesis

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Nach der durchgestarteten EP „Doom“ der Amis von Job For A Cowboy hat sich Metal Blade höchstpersönlich nicht lange drum bitten lassen, die Jungs unter Vertrag zu nehmen. Das erste Produkt dieser Ehe heißt „Genesis“ und enthält eine halbe Stunde technischen Death Metal. Und da liegt auch schon die vergewaltigte Nutte begraben: Der Unterschied zum Vorgänger „Doom“ ist enorm.

Die würzigen Hardcore-Zusätze und vor allem auch die Breaks sind fast völlig verschwunden.

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Job For A Cowboy – Doom

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Aufmerksam auf Job For A Cowboy bin ich durch eins der unzähligen YouTube-Fun-Videos geworden: Sponge Bob der zu Job For A Cowboy abspackt (http://www.youtube.com/watch?v=jYfl8MGB9H4). Als geneigter Zuschauer fiel mir dabei die verwendete Musik besonders positiv auf. Kurze Zeit später hielt ich dann den verantwortlichen Silberling „Doom“ in der Hand.

Auf „Doom“ wird relativ brutaler Death/Grind, kombiniert mit vielen typischen Metalcore-Elementen, geboten. Böse Zungen sprechen von sogenanntem DeathCore.

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Japanische Kampfhörspiele / Bathtub Shitter – Split CD

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Nicht viel Zeit ist vergangen seit den letzten beiden Veröffentlichungen des Sextetts aus Krefeld (oder ist es jetzt Essen? Zumindest der Herr Kather ist ja umgezogen.). Letztes Jahr erst eine schnuckelige kleine Split mit den Grindern Poostew aus Münster und dann die leckere Neuauflage ihrer größten Hits aus der guten alten DIY-Zeit rausgehauen.
Was uns heute hier erwartet ist wieder eine Split. Diesmal mit den verrückten Japanern von Bathtub Shitter im Rahmen der Slimewave Series von Relapse.… weiterlesen

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Obligatorisk Tortyr – Återförödelse

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Gut 10 Jahre gibt es nun das schwedische Grindcore-Trio Obligatorisk Tortyr, die vor gut einem Jahr via Power-It-Up ihren zweiten Longplayer rausgebracht haben! Mit einem recht ungewöhnlichen Cover mit einer sehr komischen Kreatur drauf sticht mir „Återförödelse“ positiv ins Auge!

Und auch musikalisch fallen die 26 Lieder in gut 38 Minuten positiv auf! Sehr punkiger Grindcore mit dezenten Death Metal-Elementen und Crust-Einflüssen brettert da aus den Boxen, untermalt mit wütendem, zuweilen fast psychopathischem Wechselgesang und ziemlich angepissten Texten (die nebenbei bemerkt größtenteils in Schwedisch sind, aber eine Übersetzung im Booklet haben!).

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Unleashed – Hammer Battalion

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Unleashed sind eines der schwedischen Death Metal Urgesteine und man braucht wohl kaum mehr ein Wort über die Band zu verlieren. Dafür zieht das Quartett schon zu lange ihr Ding durch. Und da mag auch schon der größte Kritikpunkt für einige Leute liegen: Unleashed ziehen ihr Ding durch! Ohne Kompromisse oder Veränderungen!

Und ich muss mich einigen Kritikern anschließen, für mich sind Unleashed auch eine Nummer zu konsequent in ihrem Sound, etwas zu stumpf und monoton.

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