Deathcon – Monotremata

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Deathcon sind vier pseudo-böse Jungs aus dem ach so düsteren Norwegen. Auf der myspace-Seite präsentiert man sich grimmig, dunkel und mit furchteinflößenden Pseudonymen. Glücklicherweise ist die Musik des Quartetts nicht so bescheuert wie ihre Selbstdarstellung.
Auf “Monotremata” bekommt eine gute halbe Stunde zügigen Death Metal geliefert. Dank gescheiter Produktion dröhnt das ganz gut aus den Boxen. Allerdings rauschen die meisten Tracks an mir vorbei.… weiterlesen

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Bilocate – Sudden Death Syndrome

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Wieder ein neues Stückchen auf der Metal-Landkarte eröffnen mir BILOCATE aus Jordanien, die mit ihrem zweiten Album in Eigenregie sicherlich für einiges Aufsehen sorgen werden! Was man auf „Sudden Death Syndrome“ geboten bekommt, braucht sich vor keiner Produktion einer Band mit großem Label zu verstecken, sondern eher das Gegenteil ist der Fall. Der Sound ist klar, kraftvoll und verdammt differenziert – genau die Art von Produktion, die BILOCATEs Musik benötigt.… weiterlesen

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Assaulter – Salvation Like Destruction

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Neben Black Metal höre ich eigentlich auch sehr wenig Thrash Metal, diesem Genre kann ich irgendwie auch nur bedingt einen Reiz abgewinnen. Um so schwieriger wird für mich nun die Kritik zur Debütscheibe von ASSAULTER! Die 2004 gegründeten Australier wurden kürzlich um Simon Berzerker (ex-Deströyer 666) ergänzt und haben sich voll und ganz dem blackened Thrash Metal verschrieben – also Thrash Metal, der so oldschool ist, dass die Grenzen zu oldschool Black Metal wieder fließend werden!… weiterlesen

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World Downfall – Beyond Salvation

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Drei Jahre nach ihrem Debüt „Last Step Before The Fall“ kommen die Kölner Jungs von World Downfall mit ihrem neuen Longplayer „Beyond Salvation“ vorbei. Mittlerweile haben World Downfall sich einen soliden Ruf in der Szene erarbeitet. Völlig zurecht!
Die neue Scheibe hat einen sehr angenehm differenzierten Sound ohne auch nur ansatzweise überproduziert zu klingen. Lediglich die Bass-Drum könnte – meiner Meinung nach – ein kleines bißchen fetter klingen.… weiterlesen

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Necrotic Flesh – Gore Gourmet

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Kompromisslos gegen jedwede Innovation arbeiten die 2001 gegründeten NECROTIC FLESH auf ihrem Debütalbum „Gore Gourmet„! Alleine schon mit dem Cover, auf dem einer zerstückelten Tante am Schmutzkästchen rumgespielt wird – Entschuldigung, gerade dieses ist ja zerlegt worden – zeugt in unserer geliebten Schublade „Death Metal“ von Kreativität und neuen Ideen. Zugegeben, die ordentliche Photoshop-Umsetzung ist recht modern, das Thema an sich aber auch schon wieder ausgelutscht…

Und ähnlich schaut es eigentlich auch mit der Musik auf „Gore Gourmet“ aus.

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Thyruz – Northern Blasphemy

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Black Metal ist für mich immer so ein Thema. Besonders, wenn eine Band immer wieder plakativ auf ihre Herkunft aufmerksam macht, mit Norwegen-Fahne und „Norge“ auf der Plauze heroisch posiert. Richtig witzig kommen dann noch Anmerkungen im Booklet wie „If you dont understand us, please try some alcohol, cocaine or pot. Then you will see your subconsciouness, and you will become addicted to our future“ oder „this album contains things that can do serious damage to some people, we take no response for weak souls“ – Wie weit kann man eine Band dann noch ernst nehmen?… weiterlesen

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Roadside Burial / Corpsickle – Split 2006

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Mal ehrlich: Wer könnte in einer Welt ohne Mortician leben? In einer Welt, in der nicht zwei Rednecks auf die Idee kommen, mit einem schlecht programmierten Drumcomputer und schlechten Horror-Film-Intros Musik zu machen?
Jeder, der nun mich „Ja, ich kann“ geantwortet hat, braucht gar nicht erst weiter lesen! Beide Teilnehmer dieser zugegebenermaßen schon leicht angestaubten Split-CD vom australischen Grindhead Records besteht aus zwei Mann, jeweils einer am Gesang und einer hinter den Instrumenten.… weiterlesen

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Purgatory – Cultus Luciferi

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Nach gut 15 Jahren Bandbestehen und der mittlerweile fünften Albumveröffentlichung dürfte das sächsische Death Metal Urgestein PURGATORY so einigen Leuten ein Begriff sein! Und mit dem aktuellen, besagtem fünften Langspieleisen liefert das Quartett das ab, was wir von PURGATORY kennen und lieben: Kompromisslosen, brutalen oldschool Death Metal!
Fuck off technische Sperenzchen, scheiß was auf Melodien, immer schön drauf! Dass mal wieder Vader in den Patenstand für „Cultus Luciferi“ zitiert wurden, dürfte den meisten Freunden der Band eh schon bekannt sein!… weiterlesen

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Ignominious Incarceration – Of Winter Born

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Ignominious Incarceration bestehen aus 5 Briten und machen technisch-melodischen Death Metal. Geht man nach dem Aussehen der Jungs, könnte man aber genauso gut Metalcore erwarten. Das Album-Cover wiederum erinnert, dank winterlicher Atmosphäre, Ritter mit Schwert und ein paar Wolfskötern, sehr an irgendetwas aus der Folk/Power-Metal-Ecke. Glücklicherweise bekommt man auf „Of Winter Born“ weder das eine noch das andere zu hören.

Der erste Track „Avarice“ erinnert mich sehr an die „Genesis“ von Job For A Cowboy.

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Mastic Scum – The EP’s Collection 1993-2002

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Zum 15-jährigen Bandbestehen (2007) von MASTIC SCUM hat Krachlabel Power-It-Up Records eine Compilation mit allen bisher (ebenso zum Zeitpunkt des Reviews) erschienenen EPs der Band veröffentlicht – Tapes und Split-CDs ausgeschlossen!

Dabei umreißt die Geschichte der hier zusammengefassten Veröffentlichung neun Jahre, von 1993 bis 2002, die in umgekehrt chronologischer Reihenfolge präsentiert werden. Angefangen wird mit der Split-EP „crap„, die sich die Österreicher mit niemand geringerem als Rotten Sound 2002 teilten!

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