Escarnium – Interitus

Vor geraumer Zeit bekam ich ein Tape von „Rex Verminorum“ in die Hand und war von ein paar Songs ziemlich umgehauen. Geile Riffs und diese ungezügelte südamerikanische Wut. Echt beachtlich. Dennoch verlor ich ESCARNIUM dann etwas aus meinem Aufmerksamkeitsfeld. Mittlerweile ist viel Zeit vergangen und mit „Interitus“ bereits das zweite Album der Brasilianer draußen. Die ungezügelte Ruppigkeit ist vielleicht ein wenig gewichen, doch langsam oder zahm ist die Band bei Leibe immer noch nicht!… weiterlesen

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Rotten Pope – Rotten Tunes

Nach dem bereits beachtlichen Demo 2014, melden sich nun ROTTEN POPE mit ihrem Debütalbum zurück. Vielleicht erinnert man sich, die Band ist quasi eine „All-Star-Band“ des deutschen Undergrounds. Mit Mitgliedern aus (teils ehemals) Mental Amputation, Sucking Void, Necrotted, Apophis, Dawn Of Dreams, Revel In Flesh, Bitterness oder Havok liest sich das Line-Up bereits illuster. Wenngleich ROTTEN POPE mit all diesen Bands wenig zu tun hat, das hat ja bereits das Demo deutlich klar gemacht.… weiterlesen

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Brutally Deceased – Satanic Corpse

Eigentlich ist es ja eine totale Schande. Da hat Meister Paolo Girardi mal wieder ein erstklassiges Artwork gezaubert, und es wird mit so einem roten Flatschen verunstaltet. Das sieht doch aus, wie aus dem Ausverkauf bei Media Markt. Und nicht etwa wie eine hervorragende Death Metal Scheibe. Igitt, mehr fällt mir dazu echt nicht ein…

Doch von Anfang an: BRUTALLY DECEASED haben bereits mit ihrem Debüt „Dead Lovers Guide“ einen mehr als ordentlichen Eindruck bei mir hinterlassen.… weiterlesen

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Antrofagus – Methods Of Ressurection Through Evisceration

Um ehrlich zu sein, ich hatte ANTROFAGUS nie so recht auf dem Schirm. Obwohl es sie bereits seit 1999 gibt. Allerdings ist die Band auch nie so wirklich aus den Hufen gekommen und haben ihr erstes Album auch erst 2012 veröffentlicht ließen sich zwischen ihrem ersten Album (1999) und dem Nachfolger mal eben 13 Jahre Zeit. Nun folgt mit „Methods Of Resurrection Through Evisceration“ das dritte Full-Length.… weiterlesen

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Resurgency – No World… Nor Gods Beyond

Neuzugang bei FDA Records. Dort erscheint am 21. April das zweite Album von RESURGENCY. Indirekt passt die Musik von „No World… Nor Gods Beyond“ zwischen die Label-Kollegen Rude, Skeletal Remains oder Morfin, zocken die Griechen doch auch us-amerikanischen Death Metal alter Schule. Allerdings orientieren sich RESURGENCY nicht an Death, alten Gorguts oder Pestilence, sondern schauen eher in Richtung Morbid Angel, Vital Remains, alte Deicide oder Vader.… weiterlesen

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Encrypted – The Purge

Doppeleinstand aus NRW. Mit diesem Release veröffentlichen sowohl Band wie auch Label ihr erstes Lebenszeichen für ein breiteres Publikum. Doch derweil ENCRYPTED zuvor schon zwei Demos verbuchen konnten, ist es die erste Veröffentlichung von Star Spawn Societey. Allerdings verbirgt sich hinter diesem neuen Namen auch kein Unbekannter in der Szene. Vielmehr dürfte Betreiber Hacker einigen noch vom Unholy Terror Fanzine und seinem anderen Label Obscure Domain Productions bekannt sein.… weiterlesen

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Morfin – Consumed By Evil

MORFIN sind mit ihrem zweiten Album am Start, und diesmal haben sie alle bisherigen Kritikpunkte ausgebügelt. Als Ergebnis ist „Consumed By Evil“ exzellenter Oldschool-Worship – vorausgesetzt, man limitiert dieses Schlagwort auf die US-amerikanische Ausprägung des Death Metals: Death, Gorguts, die neuen Vertreter Skeletal Remains und die niederländische Niederlassung Pestilence ihn ihren Frühtagen.

Bereits „Inoculation“ hat die Marschrichtung natürlich vorgegeben. Doch fanden sich auf dem Debüt noch einige Längen und Holprigkeiten, besonders in den Soli.… weiterlesen

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Graveyard Ghoul – Slaughtered – Defiled – Dismembered

GRAVEYARD GHOUL beweisen fluffige Beständigkeit und hauen mit „Slaughtered – Defiled – Dismembered“ ihr drittes Album im zwei-jahres-Takt heraus. Natürlich bleibt sich die Band treu, bewegt sich keinen Moment vom Low-Fi-Sound oder der bekannten Mischung aus Autopsy-Doom/Death, etwas Saint Vitus-Harmonie und rohem Impetigo-Punk weg. Das sollte Fans der der bisherigen Alben durchaus gefallen, bietet aber auch ein paar kleine Fallstricke für die Band.… weiterlesen

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Benighted – Necrobreed

Über BENIGHTED muss man wohl nicht mehr viel erzählen. MIt ihrer kontemporären Mischung aus Death Metal alter und neuerer Schule wie einer Priese Grindcore haben sie sich mittlerweile zu Recht eine ordentliche Fan-Basis erspielt. „Necrobreed“ festigt diese Position abermals und präsentiert sich als ein äußert abwechslungsreiches und kurzweiliges Album. Perfekt für jeden, der sich in einer Schnittmenge aus Dying Fetus, Aborted, Gorerotted/The Rotted und Cattle Decaptiation wohl fühlt.… weiterlesen

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Cryptic Brood – Brain Eater

Nach einem beachtlichen Demo, den Splits mit Restos Humanos und den Friedhofsschändern Graveyard Ghoul und der „Wormhead“-EP, konnten sich CRYPTIC BROOD bereits einen ordentlichen Namen in der Szene machen. Viele Gigs, von kleinen schmuddeligen AZs hin zum großen Party.San-Festival, brachten einen weiteren Teil zur guten Reputation der Wolfsburger. Viele Leute wünschten sich schon bald ein komplettes Album. Nun kommt endlich der „Brain Eater“ über Xtreem Music.… weiterlesen

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