Paragon Belial – Necrophobic Rituals

Nach neun Jahren melden sich das Urgestein PARAGON BELIAL mit einem neuen Album zurück. Nach einigen Holrigkeiten in der Vergangenheit, diversen Auflösungen, findet sich nur noch Gründungsmitglied Andras an Bass und Gesang. Mittlerweile aber komplementiert durch zwei neue Mitglieder, ist das Trio wieder bereit für ordentlich Rabbatz!

Und so ist „Necrophobic Rituals“ ein meist schnelles, grobschlächtiges Album. Der Promo-Zettel spricht von Parallelen zu Archgoat und Beherit, und die in der rohen Ruppigkeit stehen PARAGON BELIAL den wohl bekannteren finnischen Archaen in wenig nach.… weiterlesen

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Kommentar: Metal auf Youtube

Kürzlich habe ich mal etwas Zeit gefunden und mich durch den Youtube-Kanal von Seuche, dem Krachmucker-TV, geklickt. Darunter war auch ein ganz spannendes Video: „Metal-YouTuber: Warum hat der Parabelritter keine Konkurrenz?“

Als kurze Zusammenfassung: Die deutsche Youtube-Szene für Metal ist erbärmlich! Die großen Magazine Rock Hard, Deaf Forever oder Metal Hammer haben recht kleine Channel, bieten etwas typischen Magazin-Inhalt oder blättern etwas selbstverliebt durch ihre neuen Ausgaben.… weiterlesen

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Cadaveric Incubator – Sermons Of The Devouring Dead

Sonderlich aktiv waren CADAVERIC INCUBATOR bisher eigentlich nicht. In dreizehn Jahren bestehen, bringt die Band es bisher lediglich auf zwei Demos und eine Split. Dafür kommt mit „Sermons Of The Devouring Dead“ ein wunderschönes Stück stumpf-direkter Stilmix, der sich hervorragend zum Zerkloppen der eigenen Inneneinrichtung anbietet.

Mit (ehemaligen und Live-)Mitgliedern aus Slugathor, Torsofuck, Festerday oder Lantern finden sich entsprechend auch viele Einflüsse.… weiterlesen

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The Spirit – Sounds From The Vortex

Mit ihrem ersten Lebenszeichen offenbaren THE SPIRIT einen wunderbaren Anachronismus. Sicherlich ist das Rückbesinnen auf „the glorious times“ heute mitnichten ein Novum. „Retro“ und „oldschool“ machen viele, versuchen noch mehr – und häufig ist es wie mit der analogen Fotokopie: Jede Kopie einer Kopie wird schlicht blasser, substanzloser. Dieser Gefahr unterliegen die Saarbrückener mit „Sounds From The Vortex“ glücklicherweise gar nicht. Klar, es ist Worship, es tropft an manchen Stellen nur so von Klischees.… weiterlesen

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