Webzine-Special: Possessed.de

 

Possessed.de

Possessed.de gehört zu den ältesten, noch existenten deutschsprachigen Webzines. Und der Macher Michael „Deichköter“ Eden mit seinem Magazin mittlerweile nicht nur ein Urgestein in der digitalen Metalwelt, sondern auch ein echter Tausendsasser. Wer den Herrn Deichgoat noch nicht kennt, soll an dieser Stelle einen kurzen Eindruck davon bekommen, wo der Onkel überall seine Finger im Spiel hat.


1. Hey Mister Deichkot! Alles klar bei Dir? Freust Du Dich schon auf die Festivalsaison? Stell Dir mal ein Bierchen bereit, leg ein paar gute Scheiben zur Seite, dann können wir auch schon mit unserem kleinen Fragespiel beginnen…

Moin Christian. Hallo, ich bin Sportler, ich trinke keinen Alkohol. Oder war Alkohol trinken mein Sport? Bekomme ich immer durcheinander. Okay, dann Bierchen auf und mal wieder Cryptopsy und Origin hören und danach neues Promomaterial. Jo, langsam gehen die Festivals los. Ich bin nun 43, da sucht man sich diese gut aus, hehe. Bin auf jeden Fall auf dem Stonehenge Festival, Party San, Coast Rock Open Air, Death Feats und Eindhoven Metal Meeting.

2. Ich denke jeder, der sich auch nur annähernd für Death Metal interessiert, wird früher oder später über Possessed.de gestolpert sein. Nicht zuletzt, weil es Dein Magazin schon Ewigkeiten gibt und Du immer wieder einen Arsch voll Reviews veröffentlichst. Dennoch ein klein wenig Geschichtsstunde. Die ältesten Beiträge, die man heute noch lesen kann, stammen aus März 2001 und sind größtenteils Interviews. War das auch wirklich die Geburtsstunde von Possessed.de? Oder sind einfach ein paar Beiträge verloren gegangen, als Du die Software hinter dem Magazin geändert hast? Früher hattest Du doch auch mal so eine selbstgestrickte Lösung im Einsatz, derweil heute alles mit WordPress läuft, richtig?

Bah, das kann ich Dir gar nicht genau sagen, kommt aber schon hin. Ich bin ja auch nur eingestiegen bei Possessed.de. Der Cy (Christian Grobmeier) aus Bayern hatte mich mal gefragt und so bin ich dazugestoßen. Hatte da aber aber schon paar Sachen für das Necromaniaczine gemacht, meine ich. Die Homepage etc. hat alles der Cy entwickelt, der irgendwann keine Zeit mehr hatte, Reviews zu schreiben. Ich hatte damals aber auch schon 90 % der Sachen gemacht. Aber ohne Cy wäre ich nie dazu gekommen, wahrscheinlich. Es macht einfach Spaß, immer neue Sache aufzusaugen. Ausserdem schaue ich nicht nach hinten, sondern immer nach vorne. Zum Thema Software etc. kann ich nicht viel sagen. Macht alles immer noch der Cy im Hintergrund. Es wird aber nichts mehr verändert.

3. Also zur Geschichtsstunde: Wie hat alles angefangen? Was war Deine Motivation ein eigenes Fanzine zu gründen und nicht bei einem bereits bestehenden mitzumachen? Warum hast Du Dich für ein Webzine entschieden, und nicht – wie in den Glorious Days – ein gedrucktes Magazin herausgebracht?

Wie gerade schon beschrieben, hat der Cy mich damals gefragt, als er mich zu meiner Band Tears of Decay interviewt. So müsste es gewesen sein. Sind ja einige Bierchen und Jägermeister ins Land gezogen. Die Printmagazine waren auf dem absteigenden Ast. Ich hab für das Necromaniaczine geschrieben und dann bin ich beim Abditus Vultus angefangen. Ein sehr schönes Mag mit Hardcover, aber sowas ist aus finanziellen Gründen schwierig. Da ich von so etwas keine Ahnung habe, also Erstellung eines Printmags, habe ich die Finger davon gelassen. Fürs Carnage habe ich auch ja noch was gemacht. Stimmt ja. Leider gibt es alle Magazine nicht mehr, was sicherlich mit der Internetübermacht zu tun hat. Ein Webmag ist halt leichter zu pflegen, auch wenn man es ebenfalls viel Zeit in Anspruch nimmt. Man ist eben aktueller, gerade im Reviewbereich.

Eastfrisean Terror

4. Wie ist Deine persönliche Haltung zu Webzines? Liest Du andere Webzines oder bevorzugst Du das klassisch gedruckte Magazin? Oder schließen sich beide Formen für Dich nicht unbedingt gegenseitig aus? Gibt es vielleicht Webzines oder Blogs, Die Du uns ans Herz legen magst?

Neben meinen eigenen schreibe ich ja auch noch für Reaperzine.de und Metalglory.de. Seid neuestem auch für das Time for Metal Magazin (Ach, dann viele Grüße an den René an dieser Stelle – Anm. Chris).  Sind alles Kumpel und besonders im Review Bereich mangelt es wohl an Leute. Da helfe ich gerne aus. Für den Bands ist es ja auch gut, wenn sie mehrfach gelesen werden können, so sehe ich es zumindestens.
Ich bin natürlich ein Verfechter des Papiers. Allerdings lese ich aus zeitlichen Gründen eigentlich auch nur noch das Legacy und das Fatal Underground. Die oben genannten Webzines möchte ich euch natürlich ans Herz legen, aber es gibt soviele im Internet. Ich stöbere da ganz gerne mal, wenn ich vor dem Rechner sitze. Ich würde mich freuen, wenn das „Voice of the dark side“ wieder als Printmag erscheinen würde oder das Mystical Music, Carnage oder Necromaniaczine (Oh, von den alten Hasen wünsche ich mir schon länger wieder was gedrucktes. Aber die haben auch genug Nebenschauplätze… – Anm. Chris). Der Zug ist aber wohl mehr oder weniger abgefahren. Ich muss dazusagen, dass mein Englisch nicht gerade das Beste ist, hehe. Drum lieber auf Deutsch. Hab neulich das „Hammerheart 10“ zum reviewen bekommen. Mir persönlich zuviel Black und Folk drinn, aber ein 20 seitiges Bathory Spezial. Wer Bathory liebt, sollte sich das Teil unbedingt zulegen. (Dem kann ich mich nur Anschließen! – Anm. Chris) Leider war das auch die letzte Ausgabe!

 

5. Wie ist allgemein Deine Akzeptanz von digitalen Medien? Früher hat man an Magazine noch physische Promos rausgeschickt, wenngleich die Rezensionsexemplare oft auch abgespeckt und lieblos waren. Heute bekommt man eigentlich alles digital. Auch haben viele kleine Bands nicht mehr die Kohle für eine physisches Demo, sondern veröffentlichen ihren Kram erstmal über Bandcamp, o.ä. Kaufst oder konsumierst Du Musik heute auch privat von MP3, oder bevorzugst Du immer noch CD, LP und Kassette?

Also , Downloadmucke würde ich niemals kaufen. Wenn ich was erwerbe, möchte ich ne CD dazu in der Hand halten. Da bin ich ganz altmodisch. Ich bin mittlerweile auch soweit, dass ich CDs erst reviewe und dann erst die Downloadsachen. Irgendwo muss man Grenzen setzten. Wenn sich dann jemand die Arbeit macht, CDs mit Anschreiben zu senden, ist das natürlich lobenswert. Natürlich ist es für eine junge Band oder ein kleines Label fein, alles per download anzubieten. Ich habe aber festgestellt, dass gerade diese wieder anfangen Promomaterial zu versenden. Wenn ich so meinen Postfacheingang bei Outlook betrachte, bekomme ich täglich einen Schock. Ich könnte jeden Tag bestimmt 20 Alben runterladen. Macht dann nicht wirklich Spaß. Da suche ich mir dann aus, was ich haben möchte. Meistens aber für meine Radiosendung. Ich bevorzuge definitiv die alte Weise, verstehe aber, wenn man es digital anbietet. Man muss ja auch mit der Zeit gehen, gelle.

6. Oft habe ich das Gefühl, das viele Leute in der Metal-Szene stark an der Nostalgie um Kasetten, Schallplatten und Fanzines in Cut’n Paste Optik festhalten und sich gerne vorschnell auch dem Internet verschließen. Häufig wird der digitale Nexus primär zum Meckern verwendet, dass früher alles besser gewesen sei. Was denkst Du, warum dem so ist?

Diese Ansicht haste aber dann überwiegend bei den „Älteren“. Ich meine, wer Tapetradingzeiten mitgemacht hat, wird echt ein Problem mit diesen Downloadsachen haben. Ich kenne das auch noch. Da haste tagelang in den Briefkasten geschaut, um zu gucken, ob die Sachen da sind. Dann wurde der Kumpel angerufen und man hat sich in sein Zimmer verschanzt. Die Aufnahme der Mucke war ein andere, eine viel intensivere. Da wurden Platten auch noch nach Cover und Schriftzug gekauft und die Anzahl der Bands war nicht so groß. Heutzutage durch das Internet und auch die günstigen Produktionskosten wird man ja quasi von Bands überrollt. Diese Leute sind dann meistens auch nicht bei den sozialen Medien angemeldet. Ich hab da kein Problem mit, bin aber auch schon lange nicht mehr so euphorisch, wie vor 10 Jahren.

7. Ein Webzine hat nicht nur seine guten Seiten wie Promos von aktuellen Veröffentlichungen oder die eigene Befriedigung durch hohe Klickzahlen. Es gibt ja auch negative Aspekte, wie nörgelnde Fans, denen ein Review nicht gefällt, und die deswegen direkt ausfallend werden, Labels, die einem unsäglichen Pop-Kram schicken und dann dauernd nachfragen, wo das Review bleibt oder eben auch schon mal schlicht die Tücken der Technik, die häufig nicht so will, wie man selber gerne möchte. Was sind Deine persönlichen Highlights, Tiefpunkte und gemachten Erfahrungen aus der Zeit, in der Possessed.de existiert? Was motiviert Dich, heute immer noch einfach weiter zu machen?

Radio MähdrescherKann ich Dir gar nicht sagen, irgendwie. Das hat sich alles so verselbstständig. Ich sicher auch ne Egopflege. Ich meine, wenn man angesprochen wird: „Eden, ach so, dann biste der vom Possessed Mag“, ist das schon ne feine Sache. Keine Ahnung, was mich antreibt. Immer neue Musik zu bekommen, die noch keiner kennt, ist schon geil. Zumal ich viele auch für meine Radiosendung verwenden kann. Wenn man einen Songs spielt, der erst in 2 Monaten oder so rauskommt, dann hat das schon was. Wenn das Album dann rauskommt kann man prahlen: “alter Hut, hab ich schon lange, hehe“. Ich kann es Dir echt nicht sagen. Es ist eben ein Teil meines Lebens geworden, wie Metal eben im allgemeinen.
So richtige Highlights oder Tiefpunkte gab es nicht, da muss ich dich enttäuschen. Ich bin aber auch nicht so emotional bei der Sache. Klar gibt es mal Kritik. Mittlerweile habe ich meine Labels, etc aber so erzogen, dass ich entsprechende Musik bekomme, sprich Death, Thrash, Grind, Black, Gore, Deathcore, also eher das extremere. Ich habe früher auch schon Sachen zurückgesendet. War aus Respekt und das wurde gut angenommen. Was soll ich denn zu Synthie Metal schreiben? Oder Prog-Pop? Wurde akzeptiert und gut ist.

8. Gerade das Thema Promos ist für mich immer schwierig. Natürlich freut man sich immer über neue Musik. Doch gerade durch digitale Promos sprießen plötzlich unzählige PR-Agenturen aus Boden und man wird wortwörtlich mit zig Emails zugeschissen. Kannst Du da überhaupt noch die Musik als Fan genießen, oder wird das Musikhören da nicht teilweise schon zur Arbeit für Dich?

Also ich mache halt überwiegend CDs und wenn ich dann noch Zeit habe, eben Downloads, die ich mir aussuche. Da lasse ich mir nichts vorschreiben. Ich lösche auch gleich sehr viele. Bin ja nicht hauptberuflich damit beschäftigt. Die meisten wissen, wie ich arbeiten. Diese vielen E-Mails nerven dann aber wirklich teilweise. Wenn man aber dann sieht, dass das auch viele Rundmails sind, also an alle rausgehen, dann habe ich da kein Problem mit. Bei Undergroundbands nehme ich mir dann schon die Zeit und schreibe zurück und meistens mache ich dann irgendwann noch das Review oder ich bekomme einen gebrannten Tonträger, dann muss ich ja, hehe.

9. Possessed.de machst Du ja komplett alleine. Und dann hast oder hattest Du noch Deine Finger im Reaperzine und bei MetalGlory.de – oder haue ich da nun irgendwas durcheinander?
Dazu betreibst Du noch das Radio Mähdrescher, hattest immer wieder Bands wie früher Tears Of Decay oder heute Eastfrisian Terror, Läufst in Wettkämpfen und hast dazu noch Kindern.
Woher hast Du die Zeit und Energie, bei so vielen Magazinen zu schreiben?

Ear Terror FestivalDas frage ich mich manchmal auch. Ich bin vom Beruf her Beamter und sitze den ganzen Tag und brauche den Sport als Ausgleich. Manchmal kann ich bei der Arbeit Mucke hören, beim Sport sowieso. Dann habe ich die Mucke schon durch und schreibe abends meine Reviews. Meien Tochter ist jetzt 14, da ist Vater auch nicht mehr so wichtig, hehe und ich bin Single. Ich glaube, das letztere ist der Hauptgrund. Ein Häuschen habe ich auch noch. Also ich verbringe schon sehr viel Zeit mit der Mucke. Es geht aber ja auch vieles überein. Promos kann ich ja für Radio Mähdrescher verwenden und die Reviews, die ich bei Possessed schreibe, werden bei Reaperzine.de nur nochmal veröffentlicht. Aber ich manchmal abends schon fertig, das stimmt. Man wird ja auch nicht jünger. Und das Ear Terror und so einge andere Konzerte hier organisieren sich ja auch nicht von alleine! (Stimmt, dieses Thema hatte ich komplett vergessen! Mea Culpa! – Anm. Chris)

10. Zum Internet gehören ja nicht nur die eigenen Webzines, sondern auch soziale Medien. Heute sogar früher denn je! Seitdem Myspace tot ist, konkurrieren Twitter, Facebook, Google+, Tumblr und noch unzählige weitere Dienste um die Aufmerksamkeit des Nutzers. Bist Du in diesen Netzwerken aktiv oder nutzt Du sie für Possessed.de? Oder gehst Du eher den „klassischen“ Weg und diskutierst fleißig in Foren, wie dem Nuclear War Now oder Deaf Forever? Oder bleibt Dir für so einen Firlefanz gar keine Zeit bei all Deinen anderen Tätigkeiten?

Nee, da bleibt keine Zeit. Faceboook bin ich viel aktiv, auch ne Possessed Seite, aber mehr auch nicht.

11. Warum hast Du auf Possessed.de eigentlich so lange schon keine Interviews mehr veröffentlicht? Fehlt es Dir schlicht an Zeit? Ich finde dieses Format sehr anstrengend. Infos suchen, spannende Fragen ausdenken und formulieren, im schlimmsten Fall die Antworten wieder ins deutsch übersetzen, alles formatieren, hübsch machen und raushauen. Und am Ende scheint es kaum jemanden zu interessieren. Sind Interviews eher was für gedruckte Magazine? Oder ist es schlicht der Zeit geschuldet, dass Du da nichts mehr machst?

Genau so ist es. Die Zeit. Manchmal juckt es mir noch in den Fingern. Man liest ja selber und denkt sich dann: “Coole Fragen“ oder „was banal“. Aber man muss es erstmal selber besser oder anders machen und da fehlt mir dann echt die Zeit für. Ähnlich ist es mit Konzertberichten. Ich muss jetzt fürs Stonehenge eins machen. Mal sehen, wie lange ich dafür brauche.

 

Michael Eden - Radio Mähdrescher12. Würdest Du, mit Deinen persönlichen Erfahrungen, heute noch irgendjemanden Empfehlen, ein eigenes Webzine zu starten? Oder ist das Format mittlerweile ein Auslaufmodell? News zu den interessanten Bands bekommt man auf Facebook, auf Bandcamp kann man sich selber eine Meinung bilden und macht den Rezensenten obsolet. Oder denkst Du, dass wir Nachwuchs brauchen, der abseits der großen Webzines noch eine eigene Meinung verbreitet?

Im Grunde gilt es immer: “Wer Bock dazu hat, soll es machen“. Ob man wirklich noch ein neues Webzine braucht? Kein Ahnung? Braucht man unsere? Keine Ahnung. Würde es auffallen, wenn unsere vom Netz verschwunden wäre? Ich glaube nicht, denn es gibt ja genügend. Wenn es macht, dann muss man es eben auch vernünftig machen. Mit News, Interviews etc. Immer am Ball bleiben, aktuell sein. Es kostet ja nichts. Man muss sich bewusst sein, dass es viel Zeit in Anspruch nimmt. Nachwuchs ist nie verkehrt, irgendwann können wir alten ja auch nicht mehr, gelle.

13. In der Zeit, in der Possessed.de immer wacker die Fahne gehalten hat, sind einige Webzines gekommen und auch wieder gegangen. Gibt es ein Magazin, was Du besonders vermisst? Damals habe ich immer gerne Deathgrind.de gelesen, das folgende BruView eher nur gelegentlich. Auch finde ich schade, dass der Jörg sein FatalGrind eingestellt hat…

Das sind auch die Magazine, die ich vermisse, da diese meinen persönlichen Geschmack angesprochen haben, besonders DeathGrind.de . Ich kann es aber auch verstehen, keine Frage. Aber Webzines kommen und gehen. Das ist nun mal so, genauso wie Bands etc. Ich schaue nur nach vorne und mache es solange weiter, wie es geht. Aber schon schade, auch wenn man das von der Bandseite aus betrachtet.

14. Michael, vielen Dank für Deine Zeit und Deine Antworten. Ich wünsche Dir mit Possessed.de noch viel Erfolg. Bleib uns bitte noch lange erhalten! Vielleicht sieht man sich ja alsbald noch mal auf ein Bierchen auf irgendeinem Konzert oder Festival. Die letzten Worte dieses Interviews gehören Dir!

Ja, Christian, ich habe die Fragen tatsächlich an einen Samstag morgen beantwortet, nicht mit Bier, sondern mit Kaffee und werde mich jetzt dem Fitness zuwenden. Dabei habe ich viermal die EP der Band Wired Anxienty aus Indien gehört und kann dann später ein Review machen. Danke für das Interview und es würde mich freuen, wenn wir uns auf ein Bierchen treffen. Bleib bitte auch am Ball. Auch wenn der Begriff „Underground“ von vielen nicht mehr ernst genommen wird. Wir beide wissen, wovon wir reden und bleiben diesen treu. Deswegen müssen wir weiterkämpfen, hehe. Dieses war übrigens mein erstes Interview wegen meines Webmags. Danke! Ich hoffe, dass sich einige anschliessen werden, damit du deine Reihe komplett bekommst. Prost und Death Metal Victory!


Der Deichköter im Interwebs:

Possessed.de / Facebook-Page: https://www.facebook.com/Possessed-Magazin-146321518747280/

Radio Mähdrescher: https://www.facebook.com/Radio-M%C3%A4hdrescher-146507965462495

Seine aktuelle Band: Eastfrisian Terror auf Facebook: https://www.facebook.com/EastfrisianTerror

Und das Ear Terror Festival auf Facebook: https://www.facebook.com/EarTerrorFestival und im als Homepage: http://www.earterror.de/

(Bilder wie immer irgendwo von Facebook zusammengeklaut. Copyright gehört dem Fotografen – oder mittlerweile Marc Zuckerberg. Was weiß ich denn…)