गणेश – Der NecroSlaughter im neuen Gewand

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Namaste Motherfucker!

Auch wenn Retro-Trends immer wieder aufschwappen, entwickelt sich dieses Internet® immer weiter. Deswegen war es längst an der Zeit, dass NecroSlaughter.de auch mal wieder eine neue Optik bekommt.

Neben Anforderungen an die Lesbarkeit auf allen Geräten, vom Smartphone über Tablet zum großen Bildschirm am Desktop-PC, zu geänderten Ansprüchen an das grundlegende Design mit Fokus auf den eigentlichen Inhalt und die hübsche Darstellung von vorhandenen Artikeln mit Bildern, war das alte Layout bereits etwas angestaubt.… weiterlesen

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Ossuaire – Le Troubadour Necrophageophile

Ossuaire - Le Troubadoud NecrophageophileAusnahmsweise beglückt uns Nihilistic Holocaust mal nicht mit dem Demo einer jungen, aufstrebenden Band, die demnächst einen Deal bei einem größeren Label bekommt und dann von allen Magazinen abgefeiert wird (Solothus, Trenchrot oder Entrails). Diesmal hat der gute Gabriel etwas in Geschichte des französischen Untergrunds gewühlt, und bringt das erste Demo von OSSUAIRE erneut raus.

Ursprünglich von der Band im Jahre 2005 in streng limitierter Form auf CD(r) veröffentlicht, kommt das Re-Release standesgemäß als Kassette.… weiterlesen

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Morbid Panzer – Demo

Morbid Panzer - DemoMORBID PANZER sind ein lebender Anachronismus. Dabei ist die Band selber eigentlich noch recht jung, gerade ist ihr erstes Lebenszeichen in Form einer Demo draußen. Welche Musiker dahinter stehen, ist ein kleines Mysterium. Denn Informationen findet man im Internet keine. Keine eigene Homepage, erst recht kein modernes Facebook. Lediglich die sechs Songs der Demo kann man auf Bandcamp anhören und gegen Spende (für die Knausrigen unter euch auch für den Betrag von 0 Euro) herunterladen.… weiterlesen

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Captainpopaptain – Captainpopaptain

Captainpopaptain - CaptainpopaptainIrgendwo zwischen Drone, Doom, Noise-Rock, Klangkollagen und Klamauk stecken CAPTAINPOPAPTAIN fest. Sperrig, eigenwillig und auf jeden Fall eigenständig. Doch so richtig gut, ist diese heterogene Mixtur irgendwie nicht.

Das kindlich simple Artwork zwischen JBO-Ästhetik und Manga-Touch soll sicherlich einen ironischen Gegenpol zur krachigen Musik darstellen. Alleine gesehen, schreckt das erst mal ab. Im Kontext des minimalistischen Digipaks, wo zwischen den absurden Songtiteln die Infos zur Band untergebracht sind, gefällt der reduzierte Stil schon etwas besser.… weiterlesen

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Graveyard Ghoul – Cryptic Brood – The Graveyard Brood

Graveyard Ghoul - Cryptic Brood - SplitDa haben sich ja die beiden Richtigen gefunden! Nicht nur sind GRAVEYARD GHOUL und CRYPTIC BROOD dicke Buddies, die auch schon so manchen Gig gemeinsam abgerissen haben, auch musikalisch passt es bei den beiden wie Faust aufs Auge. Natürlich haben beide Bands unterschiedliche Ausprägungen. Aber in der Schnittmenge Doomed Death Metal sind beide sicherlich hervorragende Repräsentanten des deutschen Undergrounds.

Veröffentlicht auf Final Gate Records, wo GRAVEYARD GHOUL bereits ihre beiden Alben rausbrachten, erschien „The Graveyard Brood“ zunächst an Sam Hain, respektive Halloween des letzten Jahres.… weiterlesen

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Revolting – Visages Of The Unspeakable

Revolting - Visages Of The UnspeakableNach „Hymnes Of Ghastly Horror“ wurde es um REVOLTING etwas ruhiger. Erschien bis zu diesem vierten Album im Jahrestakt ein neues Full-Length, folgte im gleichen Jahr erst mal nur die Split mit den damaligen Label-Kollegen Revel In Flesh. Ob es Tausendsasser Rogga Johansson mit seinen unzähligen anderen Bands und Projekten dann doch langsam mal zu viel wurde?

Schlussendlich ist aber nun doch das fünfte Album von REVOLTING draußen.… weiterlesen

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Maruta – Remain Dystopian

Maruta - Remain DystopianMit „Remain Dystopian“ legen MARUTA ihr Labeldebüt bei Relapse Records vor, nach zwei Alben via Willowtip sicher ebenfalls eine beste Wahl für den gebotenen Stil: Moderner, technischer Grindcore. Hektisch, hysterisch, aggressiv, dissonant, streckenweise vertrackt, schweinezerstörend voll auf Discordance Axis getrimmt. So tötet man den Klienten.

17 Mal erbarmungslos kurz und knapp auf die Glocke und gegen die Welt; auf’s erste Hören direkt, auf’s zweite dann detailreicher vor allem in der Gitarrenarbeit, die so mancher Mathcore-Band in nichts nachsteht.… weiterlesen

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