Tormention – Hunger For Flesh

Tormention - Hunger For FleshDeath Metal nach klassischem Vorbild geht auch trendfrei. Ohne gezwunge „old school“. Ohne nun besonders „retro“ zu klingen. Ohne sich durch effekthascherische Attribute wie „morbid“, „okkult“, „rotten“, und so weiter zu profilieren. Dabei verzichten TORMENTION sogar konsequenter Weise auf ein unleserliches Logo. Vielleicht ist diese aufrichte Geradlinigkeit sogar ein wenig kontraproduktiv. Denn Trommeln gehört zum Handwerk und hier wird vielleicht der potentielle Interessent gar nicht erst aufmerksam.… weiterlesen

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Sun Worship – Elder Giants

Sun Worship - Elder GiantsSeitdem SUN WORSHIP das erste mal live gesehen habe, bin ich hin und weg. Ein Powertrio, zwei Gitarren und ein Schlagzeug, aber mehr braucht es auch nicht! Die Band ist ein mächtiges Abrisskomando, sowohl auf der Bühne, wie auch auf Platte. Doch bisher gab es immer nur Appetithappen. „Surpass Eclipse„, eine Single-Sided EP, gerade mal zwei Songs. Die Split mit Unru, auch nur ein neues Lied.… weiterlesen

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BEG – BEG

BEG - BEGEin weiteres Highlight im Hochgeschwindigkeitssektor schwappt uns hier aus England herüber. Ursprünglich kam das Teil bereits schon 2013 als limitierte CD heraus und wurde nun endlich auf Platte gepresst, und diese rabiate Debütscheibe hat es mehr als verdient und dermaßen faustdick in sich. Diese Mucke ist wahrlich nur was für Liebhaber des kolossalen Krachs namens GRINDCORE (!!!!) gemacht.

BEG spielen Grindcore, und dennoch trifft dies nur bedingt zu, da BEG sich nicht genremäßig limitieren und so findet man auch ein paar Einflüsse aus dem Metal, Power Violence und HC-Bereich.… weiterlesen

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Deserted Fear – Kingdom Of Worms

Deserted Fear - Kingdom Of WormsEin junges Trio aus Thüringen ist momentan in aller Munde: DESERTED FEAR. Deren neues Album „Kingdom Of Worms“ kassiert gerade überall beste Bewertungen und ziert sämtliche Print- und Online-Medien. Ein kleines Bisschen kann ich die Begeisterung schon nachvollziehen. Den großen Hype verstehe ich hingegen nicht…

Klar, „My Empire“ war ein gutes Debüt. Dezentes Melodieverständnis und dickes Panzerrollen, das gefiel. Und entsprechend hatte man die Band auf dem Radar und große Erwartungen an den Nachfolger.… weiterlesen

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PARTY.SAN Open Air 2014

Party-San Open Air - Logo Intro

Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist das nun das 17. Party.San Festival. Und mein 12.. Ich denke, das spricht deutlich für meine Einstellung bezüglich dieser noch immer äußerst sympathischen Festlichkeit. Trotz der Größe immer fanfreundlich, undergroundnah, dennoch vielfältig. Immer mit ein paar Bands, die man sonst nicht an jeder Ecke sehen kann, immer mit ein paar besonderen Highlights gerade für Fans härteren Gerödels.… weiterlesen

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Trigger/Abjured – Split LP

Trigger - Abjured - SplitCooler Scheiß, endlich gibt es was Neues von den Grindcorlern ABJURED. Schon ihr verdammt starkes Debütalbum „Life … You Now?!“ wusste zu beeindrucken und machte Hunger auf mehr, denn die Hallenser zocken richtig fetten, gut gespielten rasenden Grindcore der alten Machart und das mit genügend Schmackes und Blastbeat in den Backen, dass sich so manche Grindcore-Band verdammt warm anziehen darf, um hier mitzuhalten. Auf dem diesjährigen Grind The Nazi Scum legten die Jungs einen oberamtlichen Auftritt hin, so dass ich noch Monate später sehr beeindruckt bin von dieser massiven Wucht, die einem ABJURED entgegenschleuderten.… weiterlesen

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Stench – Venture

Stench - VentureEndlich ist es da, das zweite Album von STENCH! Eine fundierte Kritik an „Ventures“ ist aber kein leichtes Unterfangen. Neben der eigenen Entwicklung von STENCH, muss man sicherlich auch zum gewissen Maße Tribulation betrachten, gewisse Parallelen ziehen und doch beide Bands unabhängig voneinander sehen.

Nachdem die erste EP „Reborn In Morbidity“ einfach nur fantastisch, und das Debütalbum gleichermaßen gut ist, lagen große Hoffnungen in der Zukunft der Band.… weiterlesen

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Dig Me No Grave – Cosmic Cult

Dig Me No Grave - Cosmic CultSo rein optisch ist „Cosmic Cult“ schon irgendwie ansprechend. Eine absurde kosmische Entität, die mit all den Tentakeln, Augen und Mäulern durchaus einer Seite des Necronomicons entliehen sein könnte. Illustriert in archaischer Form, mit leicht spaciger Kolorierung. Dazu ein schickes – wenngleich etwas klischeehaftes – Bandlogo. Zwei Ziegenschädel, ein Extra-Paar Hörner und sechs Tentakelarme. Meine Aufmerksamkeit haben DIG ME NO GRAVE schon mal, und schüren mit dem Lovecraft-Zitat mitten im Booklet weiteres Interesse.… weiterlesen

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Kalopsia – Amongst The Ruins

Kalopsia - Amongst The RuinsIn letzter Zeit ist es um Godeater Records etwas ruhig geworden. Doch nun meldet sich das Label mit einem Schlag zurück, hat eine Reihe neuer Signings und verkündet sogar einen kleinen Labelshowcase im beschaulichen Aachen. Bis es die ersten neuen Releases und mehr Details zur Show gibt, kommt hier noch mal ein Rückblick auf das 2012 dort erschienene „Amongst The Ruins“ von KALOPSIA.… weiterlesen

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Wound / Obscure Infinity – Souls Of Eternal Damnation

Wound_Obscure_Infinity_splitEP_coverartOh, wie habe ich mich auf diese Split gefreut! WOUND, die bereits mit ihrem Demo und ihrem Debüt hier deutlich eingeschlagen sind und seither ziemlich häufig laufen, zusammen mit OBSCURE INFINITY, meiner Meinung nach eine der besten deutschen Death Metal Bands. Vereint auf einer 7″ EP, die über FDA Rekotz rauskommt. Da kann doch eigentlich gar nichts mehr schief gehen, oder? Dazu das passende Artwork von Rebecca Hirschkonditor, die bereits das Cover von „Inhale The Void“ gemacht hat, und für „Souls Of Eternal Damnation“ noch mal archaischer und roher agiert.… weiterlesen

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