No Gods No Masters – No Gods No Masters

Zwar kann man mit dem Moniker NO GODS NO MASTERS (womöglich nach dem Amebix Klassiker benannt) keinen Originalitätspokal mehr gewinnen, das ändert aber nichts daran, dass sie Niederländer ein weiteres gelungenes Beispiel dafür sind, dass Sludge noch fies und dreckig und nicht glatt poliert, postrockend, scharzmetallisch oder irgendwie pseudointellektuell aufgepäppelt sein muss. Nein, mit ihrem […]

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Skelethal – Morbid Ovation

SKELETHAL aus dem Norden Frankreichs haben bereits für Aufmerksamkeit in der Szene gesorgt. Zunächst wurde „Morbid Ovations“ als Eigenproduktion veröffentlicht. Schnell wollte Disharmonic Records auch 100 Einheiten von dem Demo-Tape rausbringen. In Übersee hat Caligari Records gleichsam 100 Kassetten machen lassen, hier als Split mit Inisans. Und ganz unberechtigt ist das Interesse an dem Duo […]

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Inexorable – Morte Sola

Was eine Geheimniskrämerei! INEXORABLE geizen mit Informationen. Vielleicht resultiert daraus auch die erschreckend geringe Anzahl an Facebook-Likes? Zum Zeitpunkt dieser Niederschrift waren es enttäuschende 74 Seelen, die ihren digitalen Daumen hoben. Diese virtuelle Anerkennung mag für eine Metalband zwar eher moderner Firlefanz sein, zeugt aber gleichermaßen von der Unbekanntheit der Band. Und das ist beschämend! […]

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Fake Idyll – Genome Of Terror

Oh, war dies ein schönes Experiment. Als die Japanischen Kampfhörspiele interimsmäßig die Segel strichen, machten sich die ehemaligen Kreativköpfe Robert Nowak (Gitarre und auch bei Phobiatic, ex-Jack Slater, Unchallenged Hate, bla, blupp) und Christ Of Kather (Drums, auch Elektrokill) daran, in der Mottenkiste zu plündern. Angereichert durch tiefe Töne von Christian Neumann (Aardvarks, Jack Slater, […]

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Amon – Liar In Wait

Auf das lächerlich kleinliche Dramen- und Namenhickhack nach dem Split (oder der Entlassung) der Hoffman Brüder von (aus) der Glen Benton Big Band möchte ich an dieser Stelle erst gar nicht eingehen. Zu müßig und schlicht zu doof ist mir das Altweibergewäsch diesbezüglich. Einzig zur Qualität des Deicide Outputs muss ich mich ganz knapp auslassen: […]

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Demonic Rage – Venomous Wine From Putrid Bodies

Mit nicht ganz so neuen, aber stetig an Popularität gewinnenden Bands wie Unausprechlichen Kulten, Dominus Xul, Trimegisto, Melektaus, Magnanimus oder wiederentdeckten Klassikern wie Totten Korps (ihrerzeit auf Dave Rottens legendärem Repulse Records erschienen) gewinnt heuer die chilenische Death Metal Szene zunehmend an Bedeutung und Bekanntheit im internationalen Undergroundtreiben, und das gemessen am Dargebotenen völlig zu […]

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Lvcifyre – Svn Eater

Dies ist er, der große Allvernichter. „Svn Eater“ verschlingt nicht nur den Fixstern unseres Sonnensystems, sondern damit auch alles Licht, alle Hoffnung, alles Positive dieser Welt. Es stürzt uns in Finsternis, albtraumhafte Obskurität! Dabei ist es gleichzeitig die Emanzipation von LVCIFYRE, die mit ihrem zweiten Album nun gänzlich einen eigenen Sound kreiert haben. Gemessen an […]

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Gulguta – Gultuga

Im ersten Moment war ich ja positiv angetan. Das Artwork ist sehr stimmig. Hauptsächlich in Blautönen und Schwarz, mit dezenten roten Akzenten, ist das Motiv eine absurde Collage aus sakralen Rosetten, tentakel-Aliens, religiösen und konspirativen Symbolen. Dazu bioorganische Verwachsungen, Strukturen und auf der Rückseite den Sündenfall Adam und Evas in einer sehr interessanten Interpretation. Optisch […]

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Grindcore in a Nutshell

Grindcore in a Nutshell? Oha, das ist kein einfaches Unterfangen. Denn auch wenn das Genre oft auf Krach, Schreien und Songs unter 30 Sekunden reduziert wird, ist Grindcore mehr als nur Lärm. Selbst dem eigenen Mantra „Grindcore is not music“ zum Trotz. Doch fange ich am besten von vorne an! Mich erreichte desletzt eine Nachricht: […]

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