Altars – Paramnesia

Altars - Paramnesia
Oh, das war eine lange Geburt! Nach ersten Lebenszeichen in Form des selbstbetitelten Demos aus dem Jahre 2008, machten mir ALTARS das erste mal zusammen mit Tzun Tzu und der gemeinsamen Split-Single Appetit auf mehr. Das war 2009. Letztes Jahr gab es dann den Vorgeschmack auf das Debüt, als die Kassetten-Split mit Heavin Earth, die über Nihilistic Holocaust erschien. Nun ist endlich das erste Full-Length dieses australischen Albtraums erhältlich, auf LP via Blood Harvest Records und mit leicht anderer Track-Reihenfolge auf CD über Nuclear Winter Records.… weiterlesen

 Reviews  , , , , , ,

Repuked – Up From The Sewers

Repuked - Up From The Sewers
Es ist noch gar nicht so lange her. Da beschwerte ich mich, dass man die letzte EP von REPUKED und deren Split mit Haemophagus hierzulande gar nicht so einfach bekommt. An dieser Stelle kamen Graveyard Ghoul mit ihrem Debüt genau richtig und haben mich REPUKED sogar ein klein wenig vergessen lassen. Nun erschien aber schlussendlich das zweite Full-Length „Up From The Sewers“ via Soulseller Records und die schwedischen Sickos sind wieder voll im Geschehen!… weiterlesen

 Reviews  , ,

Punish – Sublunar Chaos

Punish - Sublunar Chaos
Heute ist es schon eine gängige Praxis. Doch als PUNISH vor drei Jahren ihr letztes Album „Raptus“ kostenlos zum Download, nur mit der Bitte um Spende anboten, war dieses Pay-What-You-Want-Konzept noch richtig neu! Die schweizer Tech-Deather zeigten sich mit diesem Schritt mutig und innovativ. Auch war das Album eine musikalische Weiterentwicklung von Vorgänger „Dawn Of The Martyrs„ und machte neugierig auf den weiteren Werdegang.… weiterlesen

 Reviews  , , ,

Winds Of Genocide – Abigail – Satanik Apokalyptic Kamikaze Kommandos

Winds Of Genocide - Abigail - Satanik Apokalyptic Kamikaze Kommandos
Auf in die Schlacht, die „Satanik Apokalyptic Kamikaze Kommandos“ rufen zum Himmelfahrtskommando! Da darf man nicht zimperlich sein, sondern darf gerne schon mal was gröber zur Sache gehen. WINDS OF GENOCIDE und ABIGAIL (Japan) sind da genau die richtigen Kandidaten für den Soundtrack!

Bereits mit ihrer ersten MCD „The Arrival of Apokalyptic Armageddon“ hinterließen die britischen Todeskrusten einen ordentlichen Eindruck bei mir.

weiterlesen

 Reviews  , , , , ,

Gorguts – Colored Sands

Gorguts - Colored Sands
Zwölf Jahre sind seit „From Wisdom To Hate“ vergangen; Fünfzehn seit einem der wichtigsten Death Metal-Alben ever, „Obscura„. In dieser Zeit ist eine Menge passiert, GORGUTS haben viele Bands beeinflusst, die von ihren Meistern gelernt haben, sich weiterentwickelten. Funktioniert eine Rückkehr von Luc Lemay in Zeiten von Deathspell Omega und Ulcerate?

Ja, vollkommen! Seinerzeit hat „Obscura“ so viel zu sagen gehabt, die Zweifel waren gering; warum sollte gerade ein so unkonventioneller Avantgardist wie Lemay bitte ein neues Album schreiben, wenn er keine Ideen mehr hätte?

weiterlesen

 Reviews  , , , , , ,

Age Of Woe – Inhumanform

Age Of Woe - Inhumanform
Ich muss ja gestehen, so recht verstehe ich es nicht. Diverse Magazine feiern „Inhumanform“ richtig ab, darunter CVLT Nation, American Aftermath oder das Close-Up. Häufig unter dem Banner „Death Metal“ wird das Debüt-Album von AGE OF WOE als organische Mischung zwischen Converge und Entombed verkauft. Jajaja, ihr mich auch.

Denn eigentlich sind die Death Metal-Einflüsse auf „Inhumanform“ doch recht gering. „Cold Cycle“ hätte diesen gewissen Touch.

weiterlesen

 Reviews  , , ,

Days Of Desolation – Days Of Desolation

Days Of Desolation - Days Of Desolation
Irgendwie hat das alles wieder länger gedauert. Die ersten Ankündigungen für dieses Album geschahen bereits im Oktober 2011. Damals noch unter der Aussage: „Starting (re-)recording our debut full-length today“. Schlussendlich erschien das Debüt „Days Of Desolation“ erst zum gemeinsamen Gig mit Fuck The Facts im July 2013. Ob diese immense Zeitspanne irgendwem anders aufgefallen ist als mir, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht denjenigen, die Gitarrist Jasper durch seine Untriebigkeit im Grindcore/Crust-Underground kennen.… weiterlesen

 Reviews  , , , , ,

Unkind – Pelon Juuret

Unkind - Pelon Juuret
Wir waren mal wieder mit der Band zu vier Mann, inklusive Equipment, quer durch Deutschland unterwegs. In einem Suzuki Swift, aus den Boxen ballerte Disfears „Live The Storm„. Autobahn, klappriger Kleinwagen, das entwickelte gewisse Störgeräusche, die mein Hirn zu Blechbläsern interpolierte. Und erstaunlicherweise passten die imaginären Trompeten super zum D-Beat. Als ich dann den Song „Kaivannot“ vom Relapse-Einstand hörte, mit echten Bläsern, waren UNKIND meine Helden!… weiterlesen

 Reviews  , , , , ,

Bone Sickness – Alone In The Grave

Bone Sickness - Alone In The Grave
Hey Kids, mögt ihr es dreckig? Morbus Chron, Repuked, Graveyard Ghoul, alles eure Baustelle? Dieser alte Scheiß, wie er in den späten Achtzigern bereits Eltern in Angst und Schrecken versetzt hat? Dann solltet ihr unbedingt mal in BONE SICKNESS aus Olympia, Washington, US fucking A reinlauschen! Dagegen sehen einige Bands aus der alten Welt doch noch fein rausgeputzt aus…

Das Geheimnis: BONE SICKNESS sind keine reinrassige Death Metal Band.

weiterlesen

 Reviews  , , ,

Exhumed – Necrocracy

Exhumed - Necrocracy
Vielleicht ist es nur eine Sache der Erwartungshaltung. Von der neuen Carcass hatte ich mir eigentlich nichts erhofft – und wurde positiv überrascht! Nach dem grandiosen Comeback-Album „All Guts No Glory“ waren meine Erwartungen in EXHUMED immens hoch. Es ist ein furioses, fast schon chaotisches Album, voller Hits. Entsprechend freudig ging ich an „Necrocracy“ heran…

Der erste Durchlauf war ernüchternd. Ja, es sind noch EXHUMED, aber so richtig fetzen tut die Scheibe nicht.

weiterlesen

 Reviews  , , ,