Incantation – Keine Musik für den Wochenend-Metaller

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Hail Chaos! Denn dieses war mein Interview mit den Legenden INCANTATION irgendwie. Ursprünglich sollte mein reduzierter Fragen-Katalog an das (zweit) jüngste Mitglied Alex Bouks gehen. Am Ende hat aber doch irgendwie jeder aus der Band seinen Senf abgelassen und ein wenig die Fragestellungen meinerseits ad absurdum geführt. Hätte ich das gewusst, hätte ich John McEntee noch ein paar Fragen über Ibex Moon Records und Funerus mitgeschickt. Doch auch so ist ein ganz passables Gespräch entstanden…


1. Hey Alex, wie geht es Dir? Wie fühlt es sich ein, ein großartiges neues Album in diese Welt entlassen zu haben?

John – Mir geht es super! Es fühlt sich fantastisch an, ein neues großartiges Album draußen zu haben, das die Leute auch mögen! Wir alle haben hart daran gearbeitet, damit das Album so gut wie möglich wird.

2. Zu aller erst: Warum mussten wir so lange auf „Vanquish In Vengeance“ warten? Sechs Jahre sind schon eine lange Zeit…

John – Wenn schon ein weiteres Album nach „Primordial Domination“ kommen sollte, sollte es ein Gitarren-Duell Album werden, anders als seine Vorgänger. Ich denke, das haben wir erreicht und durch Chuck am Bass haben unsere Songs eine eine neue Schicht Dunkelheit bekommen. Also sind alle Karten an die richtige Stelle gefallen. Wir sind ziemlich stolz auf das neue Album. Wie in der letzten Antwort gesagt, war dies ein gemeinsamer Erfolg. Es war genau das, was wir wollten.

3. Wie waren die Rückmeldungen zu eurem neuen Album bisher? Ich habe eine Hand voll guter englischer Reviews gelesen, aber kaum Interviews. Ich konnte kein einziges deutsches Interview finden, und die kurze Story, die Terrorizer.com mit euch gemacht hat, ist eher ein Witz, als wirkliches Interesse an INCANTATION. Es gibt eine Reihe durchschnittlicher bis schlechter Reviews auf deutsch für „Vanquish In Vengeance“, aber nur wenige gute. Das überrascht mich irgendwie, wenn ich lese, dass ihr zum besten Release 2012 von den Fans und Lesern von Voicesfromthedakrside.de gewählt worden seid. Ich denke einfach, dass die meiste Presse eure Musik nicht verstanden hat. Oder habe ich die positiven Reaktionen verpasst?

John – Das meiste Feedback war wirklich hervorragend. Die meiste weltweite Presse hat unser neues Album sehr unterstützt. Die deutsche Presse war immer hart zu uns, doch das ist okay. Der richtige Underground hat uns immer unterstützt. Und das ist für uns das Wichtigste. Wir sind eine Untergrund-Band und wir sind stolz darauf. Für uns ist es mehr eine Ehre, wenn die Fans uns zum besten Release 2012 wählen, als wenn die Presse dies tut. Das ist nur ein zusätzlicher Bonus. Wenn die Leute das mögen, was wir tun, dann ist das ein cooles Gefühl, denn sie mögen uns wie wir uns selber treu sind.

Incantation - Primordial Domination4. Im direkten Vergleich zu „Primordial Domination“ klingt „Vanquish In Vengeance“ direkter, kraftvoller und brutaler. Was denkst Du über eure Entwicklung in Musik und Sound als eine Band, die ihre Wurzeln in den späten 80ern hat und ein neues Album 2012 veröffentlicht?

John – Ich würde sagen, dass „Vanquish In Vengeance“ ein „mehr in die Fresse“ brutales Album ist, als „Primordial Domination“. Ich denke, als Band sind wir alle sehr fokussiert großartigen Death Metal zu machen. Wir sind alle gute Songwriter für uns selber. Entsprechend herrscht niemals ein Mangel an guten Ideen. Kyle und ich schreiben schon seit Jahren zusammen Songs, aber ein komplettes Line-Up an Schreibern zu haben, hilft uns gewaltig dabei, neue Gebiete als Band zu erobern.

5. Bill Korecky war lange Zeit euer Producer/Sound Engineer. John erwähnte in einem Interview, dass ihr sehr zufrieden mit seiner Arbeit seid und ihn als eine Art Bandmitglied anseht. Aber dieses Mal war Bill nur für die Aufnahmen eures neuen Albums verantwortlich. Warum habt ihr euch entschieden, dass Dan Swanö Mixing und Mastering von „Vanquish In Vengeance“ übernehmen soll?

John – Es ist immer großartig mit Bill im Studio zu arbeiten. Er holt immer das Beste aus der Band heraus. Dan wurde hinzugezogen, weil ich mit ihm für das Funerus Album zusammengearbeitet habe und er dort einen großartigen Job abgeliefert hat. Es hat sich einfach richtig angefühlt, mit ihm zusammen am neuen Incantation Album zu arbeiten. Ich denke, es war die richtige Entscheidung mit jemanden zu arbeiten, der aus der selben Ära des Death Metals kommt, wie wir. Dan versteht woher wir als Band kommen und alle Teile fielen an die richtigen Stellen. Es war Zeit, um andere Optionen für die Produktion auszuprobieren.

6. „Legion Of Dis“ ist der langsamste und zäheste Song von INCANTATION. Deine Band ist ja bekannt dafür, dass sie schnellen und brutalen Death Metal mit langsamen und düsteren Momenten des Dooms kreuzt. Aber dieser Track ist weitaus mehr als alles was man bisher von euch kannte. Wie ist euch die Idee zu so einer epischen, kriechenden Nummer gekommen?

John – Das war etwas, was einfach natürlich passiert ist. Wir haben einfach zusammen gejammt und das Ding wurde kranker und kranker je mehr wir spielten. Die Grundidee war meine, aber Kyle und Chuck haben ein paar kranke Gesangs-Pattern und Gesamtfeeling zugefügt. Es war eine kranke Teamarbeit, wie man sie nur machen kann, wenn wirklich jeder dem wahren Gefühl von totalem Unheil und Agonie frönt.

Incantation - Vanquish In Vengeance

7. Wenn ich mir eure vorigen Artworks betrachte, ist „Vanquish In Vengeance“ irgendwie atypisch. Natürlich passen die Graustufen wunderbar zu eurem düsteren und unheilvollem Sound. Aber es ist anders als eure anderen, farbigen Artworks. Habt ihr dem Künstler Worthless eure Ideen erzählt, oder habt ihr ihm für dieses Cover freie Hand gelassen?

John – Wir gaben Worthless unser Konzept und er fertigte seine eigene Interpretation davon an. Es war komplett anders, als wir es uns vorstellten, aber dennoch großartig. Wir wollten etwas dunkles und etwas anderes, als wir es in der Vergangenheit hatten – vom visuellen Aspekt her.

joeylombard28. Im Januar 2012 verstarb Joey „Fingers“ Lombard, euer ex-Bassis, im Alter von nur 42 Jahren. Das ist viel zu jung! Ich weiß nicht, ob Du Joey kanntest, da er Teil von INCANTATION war, bevor Du der Horde beigetreten bist. (Als Anmerkung, die Fragen wurden für Alex geschrieben – C.) Wie hast Du Dich gefühlt, als Du von seinem Tod hörtest? Hatte dies irgend einen Einfluss auf das Songwriting, die Aufnahmen oder den eigentlichen Release von „Vanquish In Veneance“?

John – Ja, der Tod von Joey war wirklich verdammt traurig. Ich kannte ihn nicht, bis wir zusammen in Incantation spielten. Er war ein großartiger Freund und ein hingebungsvolles Bandmitglied. Kyle, Joey und ich waren ein großartiges Team für viele Jahre. Joey war bereits über sechs Jahre aus der Band zum Zeitpunkt seines Todes. Also hatte er keinen Einfluss mehr auf „Vanquish In Vengeance“. Joey wird von uns allen und den Incantation Supportern weltweit sehr vermisst werden.

9. „Primordial Domination“ wurde in Zusammenarbeit von Listenable Records und Ibex Moon, dem Label von eurem Gitarristen und Sänger John McEntee, veröffentlicht. Warum habt ihr Listenable den kompletten Release von „Vanquish In Vengeance“ überlassen?

John – Es war das richtige. Ich habe eine Menge Geld mit Ibex Moon Records über die Jahre verloren. Ich muss einen Haufen Rechnungen abbezahlen. Darum war es das Beste für die Band, jemanden zu finden, der sich weltweit um unser Album kümmert, als es selber zu machen.

Ibex Moon Records - Logo

10. Mit eurer Musik habt ihr eine Menge Bands beeinflusst. Nicht so viele wie Suffocation, Morbid Angel oder Cannibal Corpse es taten, aber ein paar Leute huldigen dem bösen Style, den ihr erschaffen habt. Um nur ein paar Namen zu nennen, gibt es Deteriorot (die älteste Band in dieser Aufzählung), Dead Congregation, Father Befouled, Decrepitaph und vielleicht Encoffination oder Grave Ritual. Sind Dir diese Bands bekannt? Warum denkst Du, dass es nur eine handvoll Bands gibt, die ihre Einflüsse von euch beziehen, und unzählige andere, die sich von den genannten Bands Ideen leihen? Was denkst Du über die genannten Bands, die eurem Weg folgen?

John – Ich weiß nicht, warum, bis auf die letzten Jahre, nicht viele Bands unseren Stil kopierten. Aber mir ist es auch irgendwie egal. Ich denke jede Band sollte ihren eigenen Weg gehen. Es ist cool seine Einflüsse zu haben und zu respektieren, aber man sollte immer seine eigene Musik machen. Aber wenn diese Bands ihre Einflüsse von uns beziehen, müssen sie schon ziemlich cool sein.

11. Die letzte Frage implizierte: Suffocation, Morbid Angel, Cannibal Corpse und viele andere amerikanische Death Metal Bands haben viel mehr Anhänger als ihr. Sie erscheinen populärer als INCANTATION. Warum denkst Du, dass Bands wie Immolation oder INCANTATION in der Szene zwar bekannt sind, aber nicht so bekannt und groß geworden sind, wie andere Bands aus den frühen Tagen des Death Metals?

John – Ich denke, dass Bands wie Incantation nicht so populär sind wie manch andere Band, weil wir einen dunkleren und mehr im Untergrund verwurzelten Sound spielen. Aber ich denke auch, dass die meisten der wahren Death Metal Maniacs werden uns kennen und mögen. Wir sind Musik für den erfahrenen Death Metal Fan und nicht für den Wochenend-Hörer. Unsere Fans sind Die-Hard Death Metal Heads.

12. Was ist Deine Definition von Death Metal? Ist es mehr als nur Musik für Dich? Denkst Du an ein ganzheitliches Konzept, bestehend aus Musik, Gefühl, Sound und Ästhetik?

John – Death Metal ist für mich, die Grenzen der Dunkelheit, Aggression und überwältigenden Schwere zu berühren. Es ist Teil meines natürlichen Wegs, mich selber auszudrücken. Death Metal ist ein wahrer Teil meiner Essenz.

13. Ich habe euch auf dem Part.San Open Air 2012 gesehen und eure Show war eines der Highlights des Festivals. John trug durchgehend ein dickes Lächeln im Gesicht und die gesamte Band schien einen tierischen Spaß daran zu haben, düsteren und bösen Death Metal in die Menge zu hauen. Neben den Songs von INCANTATION war es auch großartig, ein paar Lieder von MORTICIAN oder FUNERUS zu hören. Vielen Dank für dieses tolle Set!

John – Es ist schön zu hören, dass meine/unsere Freude merklich rüberkam. Wenn man mit so einem Haufen großartiger Jungs zusammen spielt und eine so fantastische Menge wie auf dem Party San hat, dann ist es auch schwer, nicht eine gute Zeit zu haben!!! Unser Drummer Kyle konnte auf den letzten Drücker aus persönlichen Gründen leider nicht an der Euro-Tour teilnehmen. Darum haben wir Sam von Funerus/Mortician als Ersatz mitgenommen und wir konnten zusammen einen Track von Mortician und einen von Funerus spielen, damit das Set etwas besonderes wird.

14. INCANTATION haben den Ruf, ein sehr instabiles Line-Up zu haben und sind wahrscheinlich die Death Metal Band mit den meisten Live-Mitgliedern in Summe. Ever! Haha! Du bist in 2007 zur Band gestoßen, ein Jahr nach ihrem letzten Album (Erinnert euch: Das waren mal Alex‘ Fragen… – C.) Kannst Du mir dennoch was über das aktuelle Line-Up von INCANTATION sagen? Fühlst Du Dich in die Familie integriert? Kann man den momentanen Status als „stabil“ bezeichnen?

Chuck – Das war 2008, was bisher 5 Jahre in der Band ergibt. Ich kann nicht über die früheren Phasen sprechen. Aber wir sind alle gute Freunde und haben eine kollektive Mentalität, sowohl beim Songwriting, wie auch bei Auftritten. Es ist großartig mit ihnen in diesem Umfang kreativ zu sein. Wechsel im Line-Up gab es in Incantations Vergangenheit häufig. Aber der Megalith der Solidarität, den wir aktuell teilen, wird dieses Image in Zukunft ändern. Stabil? Auf jeden Fall!

15. Ihr habt auch an dem Soundtrack zum Film „Afterparty Massacre“ teilgenommen. Der gleiche Song „Absolved In Blood“ wurde auch auf der gemeinsamen 7″-Split mit Denial Fiend veröffentlicht. Kannst Du mir etwas über den Film und den Soundtrack erzählen, da sind nur wenige Informationen nach Deutschland rübergeschwappt…

Atferparty MassacreJohn – Incantation-Drummer Kyle Severn war Mit-Urheber des Films und Organisator für den Soundtrack von und die Musik für „AfterParty Massacre“. Er ist ein großer Horrorfilm-Fan (wie wohl die meisten Metalheads…). Und die Idee war, dass man versucht B-Movie und Indie-Film Horror Movie Fans näher an extremen Metal zu bringen. Der Film spielt um ein Death Metal Konzert mit Auftritten von Incantation und Soulless (Cleveland, Ohio), als ein weiblicher Fand vergewaltigt wird und den Peiniger in Selbstverteidigung tötet. Derweil schubst die satanische, blasphemische Musik ihren verstörten Verstand über die Klippe, was denkst Du, passiert wohl als nächstes?

Kyle – Der Film stapelt nicht nur Berge von blutigen Opfern, er hat auch tonnenweise Musik von Ibex Moon Records. Der Incantation Track „Absolved In Blood“ wurde exklusiv für diesen Soundtrack geschrieben. Alle Lieder dieser Compilation wurden extra dafür geschrieben oder nur auf dieser CD veröffentlicht. Es war der erste Song, den die Band in vielen Jahren geschrieben hat und es war der erste Song, der zusammen von den vier Mitgliedern geschrieben wurde, die das aktuelle Line-Up ausmachen. Das ist mitunter das beste Line-Up, das wir seit Bandgründung hatten!
Da war auch eine limitiere EP zur Promotion des Films, mit „Absolved In Blood“ und dem Titeltrack „AfterParty Massacre“ von Denial Fiend auf der B-Seite. Das ist ein unglaublicher Release für all die Die-Hards. Neben dem klassischen schwarz, gab es auch eine limitierte Blood-Splatter Edition. Besucht incantation.com/webstore, um beide dieser limiterten Stücke zu bekommen, die neue Inspiration für „Vanquish In Vengeance“ entfacht haben, bevor es zu spät ist und sie für immer weg sind… 666

16. Neben INCANTATION hast Du auch bei Master für Live-Gigs ausgeholfen, warst in Goreaphobia, die ein paar Alben bei Ibex Moon veröffentlichten und spieltest bei den mächtigen Funebrarum. Wo ist der Unterschied in der Arbeit bei all diesen Bands? Ich kann mir vorstellen, dass Master und INCANTATION ihre Hauptsongwriter haben. Aber wie war das bei Goreaphobia und Funebrarum?

Alex – Es war eine Ehre mit all diesen Bands zu spielen. Goreaphobia war mein Baby, also war es mir sehr heilig und hat meinen Weg für das geebnet, was ich heute mache. Ich bin sehr stolz auf das, was ich mit der Band gemacht habe und die Arbeit mit den großartigen Musikern in Goreaphobia. Das Arbeiten mit Funebrarum war auch viel Spaß und hat mir ein paar Freunde fürs Leben beschert. Und Master war schlicht eine Ehre, mit einem meiner Einflüsse, Paul Speckmann zusammenzuarbeiten. Es war fantastisch, all diese Klassiker und einige alte Deathstrike-Stücke jede Nacht zu spielen. Paul ist ein wahrer Krieger und eine Legende. Kein einzig falscher Knochen an diesem Typen. Ich würde es lieben, noch einmal die Bühne mit ihm zu teilen.
In Goreaphobia habe ich fast 100% der Musik geschrieben. Bei Funebrarum waren es hauptsächlich Nick und Daryl mit Hilfe von Matt. Ich habe etwas vom neuen Zeug mit Daryl geschrieben, also wird es vielleicht bald was neues geben. Für Incantation hat John das meiste des frühen Materials geschrieben, aber nun komponieren wir zusammen als Band. Master ist natürlich alles Speckmann.

17. Kann ich mich auf Metal-Archives.com verlassen, dass Du kürzlich Funebrarum verlassen hast? Kannst Du mir etwas über die Hintergründe verraten? Ist INCANTATION einfach zu viel Arbeit, oder gab es da andere Probleme? Gleiches auch für die nächste Frage: Ist Metal-Archives.com glaubhaft über den aktuellen Status von Goreaphobia? Die liegen momentan auf Eis? Warum?

Alex – Nun, ich verließ die Band aus persönlichen Gründen und das war’s. Aber die Jungs rocken! Hails to Funebrarum! Ich kann keine feste Aussage über den Stand von Goreaphobia abgeben, ich spiele im Moment nicht mehr mit ihnen. Aber ich muss sagen, dass ich ziemlich glücklich bin ein Teil meiner Familie in INCANTATION zu sein.

18. Letzte Frage für dieses Interview: Erzähl mir was über die (nahe) Zukunft! Kommen INCANTATION nach Europa um „Vanquish In Vengeance“ zu promoten? Lasst ihr uns noch mal sechs Jahre lang auf neues Material warten? Werden Goreaphobia von ihrem Schlummer bald wieder erwachen?

Alex – Wir haben Pläne in Arbeit, für ein paar Shows nach Europa zu kommen. Aber noch gibt es keine definitiven Termine, außer das Neurotic Death Fest in den Niederlanden im Mai. Und wir schreiben bereits am neuen Album, vielleicht gibt es also schon ein neues INCANTATION Album Ende 2013. Ich sehe Goreaphobia nicht alsbald von den Toten auferstehen.

19. Alex, ich danke Dir vielmals für Deine Zeit und Deine Antworten in diesem langen Interview. Ich hoffe, Du hattest etwas Spaß mit meinen Fragen. Da dies nun das Ende ist, hinterlasse bitte ein paar letzte Worte an mich und meine Leser.

John – Danke Dir vielmals für Deinen Support und das Interview! Wir freuen uns schon, euch bei den Shows zu sehen. Hört euch auch meine andere Band Funerus an, wenn ihr auf richtigen Death Metal steht!

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Chris (Verzweifelt @ NecroSlaughter.de) / ALLE @ Incantation) – 10.01.2013 / 04.02.2013
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