Obscure Infinity – Der Name ist weniger als Hommage an GRAVE zu verstehen

Ich mache da keinen großen Hehl drum, für mich sind OBSCURE INFINITY aus dem Westerwald aktuell die beste deutsche Death Metal Band. Die Kapelle hat mit ihrem zweiten Album eine perfekte Mischung aus packendem Songwriting, obskurer Atmosphäre und prägnanten Melodien erschaffen, das in dieser Konstellation jedwede Konkurrenz weit hinter sich lässt. Bereits zu ihrer Split mit den italienischen PROFANAL habe ich Gitarrist Stefan ein Interview nach der neuen Album versprochen.… weiterlesen

 Interviews

F.I.D. – Flagitious Idiosyncrasy In The Dilapidation

Im Grind-Bereich gibt es immer und immer wieder Bands, die sich selber keinen Gefallen tun. Zugegeben, mit solchen komplizierten Zungenbrechern wie FLAGITIOUS IDIOSYNCRASY IN THE DILAPIDATION bekommt man vielleicht etwas Credibility, aber aussprechen oder gar merken können sich wohl die wenigsten Leute einen solchen Namen. Gleichsam ist es auch wenig hilfreich, wenn man dann noch ein selbstbetiteltes Album herausbringt. Da ist das weniger ansprechende, nichtssagende Artwork noch glatt das kleinste Übel.… weiterlesen

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Obscure Infinity – Putrefying Illusions

Vor zwei Jahren haben OBSCURE INFINITY mit „Dawn Of Winter“ einen ordentlichen Einstand gegeben. Ein Jahr später, konnte die Band ihr Niveau noch mal steigern und hat mit ihrem Song „Sign Of The Nightsky“ wohl DEN Death Metal Hit des Jahres auf „United In Death„, ihrer Split mit den italienischen Profanal, gebannt. Dieser eine Song hat mich einfach nur umgehauen und meine Erwartungshaltung auf das nächste Album richtig hoch gesetzt.… weiterlesen

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Obscenity – Atrophied In Anguish

Lange Zeit war es verdammt still um OBSCENITY. Das letzte Album „Where Sinners Bleed„, das seinerzeit (2006) mit voller Punktzahl Album des Monats auf NecroSlaughter.de wurde, liegt schon etwas länger zurück. Zwischenzeitlich wurde die Band 2009 sogar komplett aufgelöst. Rund ein Jahr später arbeitete Gitarrist Henne aber schon wieder am Neuanfang. Für den Gesang fand er den US-Amerikaner Jeff Rudes. Für das Schlagzeug kam Ex-Drummer Sascha Knust, der bis zur „Intense“ bei den Oldenburgern spielte, wieder ins Boot.… weiterlesen

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Revolting – Hymnes Of Ghastly Horror

Ein Jahr ist rum und REVOLTING bleiben ihrer Tradition treu. Seit 2009 gibt es mit schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr ein neues Album von der Band um Tausendsasser Rogga Johansson (u.a. The Grotesquery, Paganizer, Ribspreader und eine Millionen weitere). Dieses Mal hört der Output auf den schönen Namen „Hymnes Of Ghastly Horror“ und erschien, wie auch der Vorgänger „In Grisly Rapture„, bei FDA Rekotz.… weiterlesen

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Update your records!

Dear Sirs and Madams, please update your records!

Due to the incompetence of Arcor, my old email address necroslaughter@arcor.de became obsolete!

If you want to get in touch with the NecroSlaughter-Webzine, please feel free to get in contact using my new, beautiful and evil new address: death@necroslaughter.de

//Thank you -The Company… weiterlesen

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