Lifeless – Chapel Of Disease – Chapel Of A Lifeless Cult

Death Metal Doppel Power, made in NRW. LIFLESS aus Dortmund, die vielleicht schon über ihr Debüt „Beyond The Threshold Of Death„ (2008 über Ibex Moon Records, dem Label von Incantation-Chef John McEntee erschienen), treffen hier auf ihre Kollegen CHAPEL OF DISEASE aus Köln. Diese haben zwar gerade mal ein Demo-Tape mit vier Songs draußen, doch damit haben sie im Underground schon reichlich Aufsehen erregt.… weiterlesen

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Skeletal Remains – Desolate Isolation

SKELETAL REMAINS sind eine verdammt junge Band. Gerade mal 2011 gegründet, hat die damals aus zwei Leuten bestehende Band direkt im gleichen Jahr ein Demo aufgenommen. Die Auflage war wohl vergleichsweise gering, die Zielgruppe primär der Freundeskreis von SKELETAL REMAINS. Doch schnell wuchs der Interessentenkreis und bald tauchten wurde die Band als kleiner Geheimtipp gehandelt. Natürlich bekam auch Rico von FDA Rekotz Wind von SKELETAL REMAINS und fand glücklicherweise auch gefallen an ihrer Musik.… weiterlesen

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Zodiac – Menschenstaub

ZODIAC sind richtig angepisst von dieser Welt. Sie zählen zu den Leuten, die diese Welt nur brennen sehen wollen. Was sie aber von anderen Hobby-Anarchisten und Misanthropen unterscheidet: Sie sind keine Chaoten, die ein paar Instrumente auf dem Sperrmüll gefunden haben. ZODIAC sind trotz aller Wut im Bauch immer noch in der Lage, intelligente und wohl durchdachte Songs zu schreiben. Dabei bedienen sie sich aus einem bunten Fundus, vermischen dreckigen Hardcore (den guten, und nicht diese Kindergeburtstagskacke!) mit Grindcore, etwas Crust und verschiedenen Ausrichtungen des extremen Metals.… weiterlesen

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Gentrification – Part Of The Process

Gentrification beschreibt den baulichen und sozialen Wandel eines Stadtviertels durch einkommensstärkere Bevölkerungsschichten. Ein Phänomen, was in Berlin rege beobachtet werden kann. Und scheinbar auch die Menschen dort beschäftigt. So erwählten im Jahre 2008 Jens Bargmann (Gitarre) und Michael Gückel (Schlagzeug), die beide erst kurz zuvor nach Berlin gezogen waren, GENTRIFICATION als Namen für ihre musikalischen Visionen. Nach einigen Wechseln in der Besetzung, wurde 2011 das erste Lebenszeichen der Band eingespielt, die EP „Part Of The Process„, die seit Juni 2012 offiziell erhältlich ist.… weiterlesen

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Party San Open Air 2012

Nach fünf Jahren Festival-Abstinenz sollte das Party San Open Air dieses Jahr meine Durststrecke beenden. Nicht nur auf Grund des Line-Ups ein hervorragendes Ereignis, sondern auch wegen des besonders guten Wetters. Wenn ich meinem Camp glauben darf, war seit einigen Jahren nicht mehr so schönes Wetter auf dem PSOA. Leicht bewölkt mit gelegentlichem Sonnenschein war sehr angenehm für ein paar Bierchen und laute Musik. Erst in den späten Abendstunden wurde es ein wenig frostig.… weiterlesen

 Live-Berichte

Blank – Calix

„At long last we have all the answers“ – „Well, what does it say?“ – „It says nothing. It’s BLANK!“ – Mit einem wunderschönen Intro-Sample stellen sich die solingern/kölner BLANK vor und machen direkt eines klar: Sie sind verdammt pessimistisch und stehen an der Grenze zum Nihilismus, bereit zum Fallen! Das mag man zunächst gar nicht vermuten, wenn man das Debüt-Album „Calix“ in den Händen hält.… weiterlesen

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22.01.2012 – Blank, Siphilisation, Vestiges @ AZ, Aachen

Infos:
Damage: €5,-
Einlass: 19:00h
Beginn: 20:55h

Bands: Blank, Siphilisation, Vestiges

Man ist ja beinahe versucht, dem Wetter mal wieder die Schuld zu geben. Immerhin war nach langer Durstphase der Sonnenschein zu verführerisch. Ich selber muss gestehen, dass mir nachmittags im Park nicht unbedingt die Lust nach dem schattigen Bunker des AZs stand. Sicherlich waren aber auch der Umstand des Sonntagabends und der lokal eher unpopulären Musik auch Grund dafür, dass sich nur wenige Besucher zum Konzert von VESTIGES, SIPHILISATION und BLANK in das Autonome Zentrum begaben.… weiterlesen

 Live-Berichte  , ,

Desecresy – The Doom Skeptron

Schwermütige Figurenbilder waren die Hauptthemen in Picasos blauer Periode. In monochromer Farbigkeit verbildlichte der Künstler die Isolation. DESECRESY pflegen eine ähnlichen Monochromatik. Ihr erstes Album „Arches Of Entropy“ in rot gehalten, gleich dem animalischen Charakter des Debüts. Das Zweitwerk „The Doom Skeptron“ schlägt die Analogie zu Picaso und zeigt sich in blau-schwarz. Das Zepter des Unheils ist ebenso Bestandteil des Covers, wie der allgegenwärtige Tod in Form des beliebten Schädelmotivs.… weiterlesen

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