Gravehill – When All Roads Lead To Hell

Mike Abominator meldet sich mit dem zweiten Full-Length von GRAVEHILL zurück! Mancher kennt die Band vielleicht noch von ihrem Debütalbum „Rites Of The Pentragram„. Und vielleicht kennt der ein oder andere Mike von seinem Webzine Metalmaniacs.com, das sehr enthusiastisch und wirklich gut geschrieben ist. Ein Blick lohnt sich definitiv!

GRAVEHILL haben zwischenzeitlich ihre Reihen um Matt „Hellfiend“ Harvey (Exhumed) an der Gitarre erweitert und sind von Ibex Moon Records zu Dark Descent Records gewechselt.

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Lvcifyre – The Calling Depths

The Calling Depths“ erschien als LP über das mighty Blood Harvest Records (SWE, Mai 2011) und später als CD bei Pulverised Records (SG, 02.01.2012). Letzteres Label verglich LVCIFYRE mit Morbid Angel und Immolation. Zwei Aspekte, die Appetit auf dieses Debüt-Album machen. Und im Endeffekt wird man auch nicht sonderlich enttäuscht.

LVCYFYRE stehen irgendwo zwischen alten Morbid Angel und Immolation. Mal inspiriert die eine Band mehr die Riffs, mal die andere mehr die Leads.

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Liberteer – Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees

Am Anfang war die Faszination. LIBERTEER sind anders. LIBERTEER ist sprichwörtlich einer gegen alle. Alleinherrscher Matthew Widener (u.a. Cretin) schimpft und wettert gegen Globalisierung und das System, ruft zum Aufstand auf. Um seine Propaganda unter die Massen zu bringen, mischt er schwedischen HM2-Gitarren-Sound mit Grindcore, Melodie aus Punk und Hardcore mit pathetischen, orchestralen Elementen.

Eine Mischung, die auf Anhieb aufhorchen lässt. Wenn die Riffs etwas mehr im Grindcore sind, wie bei „Feast Of Industry„, erinnert der Gesamtsound fast an Rotten Sound.

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Mordbrand – Necropsychotic

Im großen Retro-Trend weiß man gar nicht, welcher Entombed oder Grave-Klon einem als nächstes erwartet. Schön, wenn MORDBRAND da mit ihrer zweiten EP daherkommen, und sich trotz deutlicher Bezüge zur alten Schule dennoch von den meisten Retro-Bands abheben. Auf dem opulent gefüllten Mini-Album mit fast einer halben Stunde Spielzeit zeigt sich das schwedische Trio enthusiastisch, ideenreich und erstaunlich frisch.

Der Auftakt von „Necropsychotic“ ist rotzig.

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Paganizer – Into the Catacombs

„Rogga“ Johansson, der Hans Dampf in allen Gassen, ist wieder zurück. Dieses Mal mit seinem dritten Album im Jahre 2011. Zuvor gab es neue Full-Length von Ribspreader und Revolting, die auch wieder kurz vor einem neuen Release stehen. Doch Bestandteil dieses Reviews ist Johanssons „Hauptkriegsplatz“ PAGANIZER.

Mit ihrem achten Album seit ihrer Gründung vor knapp 13 Jahren, wird wohl fast jeder Death Metal Fan schon mal über die Band gestolpert sein.

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Ominous Crucifix – The Spell Of Damnation

The Spell Of Damnation“ ist das erste Full-Length von OMINOUS CRUCIFIX und gleichzeitig ihr Labeleinstand bei FDA Rekotz. Auch wenn die mexikanische Band erst 2007 gegründet wurde, konnten ihre beiden EPs und ihre Split mit Soul Eater dafür sorgen, dass der Bandname im Underground das ein oder andere Mal genannt wurde. Zuletzt erst auf der Facebook-Seite Extreme Band Of The Day, die damit mehr oder minder zeitgleich zum Release von „The Spell Of Damnation“ noch mal Werbung für die Band gefahren haben.… weiterlesen

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Burial Vault – Ekpyrosis (Periodic Destruction)

Eigentlich ist die Genre-Schublade Melodic Death Metal aktuell eher abschreckend. Viel zu häufig findet man hinter diesem Etikett Metalcore, Keyboard-Klimpereien und/oder theatralisches Gejammer. Erfreulicherweise besinnen sich BURIAL VAULT auf die alten Tage des Genres und erinnern mit ihrer melodischen Mischung zwischen Death und leichtem Black eher an Dissection.

Ekpyrosis“ ist sicherlich nicht der beste Albumtitel. Diesen Zungenbrecher kann doch niemand ad hoc aussprechen – geschweige denn sich merken.

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Deafenestration – Demo 2011

DEAFENESTRATION soll so eine Art „All-Star“-Gruppe des belgischen Undergrounds sein. Die Mitglieder waren und sind teilweise noch in Hiatus, Human Error (Australia), Ramon Zarate, Skew Whiff, Unhinged, Loadead, Twisted System, Taxed, Clint, Skitsnack oder Kelly Bundy’s Undies. Ich muss gestehen, dass ich außer Human Error noch keinen einzigen Namen jemals gehört habe. Das kann aber auch daran liegen, dass ich weniger im Punk und Crust beheimatet bin.… weiterlesen

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Neverland In Ashes – Earth:June

Wir haben Winter – zumindest kalendarisch. Dennoch haben NEVERLAND IN ASHES ihre neue EP „Earth:June“ genannt. Spricht da die Sehnsucht nach Sonne und Wärme aus der Band, die ihren besagten zweiten Output Anfang Dezember veröffentlichten? Zumindest findet man viel Sehnsucht und Verträumtheit in der Musik von NEVERLAND IN ASHES.

Sommerliche oder gar fröhliche Töne vernimmt man auf „Earth:June“ hingegen seltener. Vielleicht in „Cinnamon“ mit seinen amüsanten Popkorn-Keyboards.

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Deadly Carnage – Sentiero II – Ceneri

Eigentlich wollte ich das musikalische Spektrum vom NecroSlaughter einschränken und mich auf das wesentliche, Death Metal, konzentrieren. Doch kaum war dieser Vorsatz gefasst, kamen auch schon DEADLY CARNAGE mit einer Review-Anfrage daher. Ein kurzes Anchecken der Myspace-Seite ließ mit dem Song „Growth And New Gods“ ein gewisses Interesse erwachen. Vielschichtig und progressiv erinnert der Anfang des Liedes an die tschechischen Oblomov. Im Mittelpart könnten die sphärischen Shoegaze-Gitarren auch von Wolves In The Throne Room stammen.… weiterlesen

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