Havok – Rebuilding Sodom

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Das 2004 gegründete Quintett HAVOK hat sich zur Aufgabe gemacht, abwechslungsreichen Death Metal zu spielen. Dazu wirft die Band alten Todesstahl der amerikanischen und schwedischen Schule zusammen mit einem Hauch brutalen Slam-Death Metal in einen Pott und reichert alles mit etwas Götheburg-Sound und oldschool Thrash Metal an. Damit diese ordentliche Ladung an alten Einflüssen nicht zu angestaubt klingt, gibt es dann hier und da noch ein paar Stakkatos und moderne Einflüsse, die man so auch bei Slipknot gefunden hätte.… weiterlesen

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Inevitable End – The Severed Inception

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Es liegt das Debüt-Album der vier Schweden von Inevitable End vor. Beeindruckenderweise erscheint besagter erster Longplayer names „The Severed Inception“ bei Relapse. Dementsprechend hoch sind meine Erwartungen an die – mir vorher völlig unbekannten – Schweden.

Das erste was auffällt: Die Jungs beherrschen definitiv ihr Werkzeug. Der Anfang der Scheibe wird durch – etwas weniger abgefahrene – Parts a la Beneath The Massacre dominiert, also recht frickelig-hektisches Gebolze.

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Brutal Truth – Evolution Through Revolution

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BRUTAL TRUTH sind mit einem neuen Album wieder da! Auch wenn die Band sich 1999 nach dem letzten Album „Sounds Of The Animal-Kingdom“ getrennt hat, und erst seit 2006 wieder zusammen auftreten, muss ich wohl niemandem die New Yorker Urgesteine des chaotischen Grindcores vorstellen. Jeder, der sich etwas genauer mit dem Genre beschäftigt hat, ist früher oder später über die Truppe gestolpert, und sei es bloß über den mehr als genialen Song „Walking Corpse„!… weiterlesen

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Plastikpanzer – Demo 2009

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Moralische Frage: Ist es legitim, die Arbeit eines „Arbeits-„Kollegen zu beurteilen?
Kollege Niklas, der sonst seines Zeichens Bassist bei den Grindern Cause Of Divoce ist, hat nämlich komplett in Eigenregie ein Demo rausgebraucht. Unter dem Namen PLASTIKPANZER hat er sowohl Gitarren und Bass selber eingespielt, wie auch Drums programmiert und Texte eingebrüllt. Alles daheim am PC – die armen Nachbarn dürften ihre Freude gehabt haben, haha!… weiterlesen

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Irate Architect – Mittelaltermetal oder sonstige geistige Umnachtungen

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Die Hamburger IRATE ARCHITECT haben mich mit ihrem Debütalbum „Visitors“ voll und ganz überzeugen können! Für mich ist das gut 40 Minuten lange Teil jetzt schon ein intelligenter Genre-Klassiker im sonst doch recht stumpfen Death-Grind-Sumpf. Da musste ich direkt mal eine eMail an Sänger Christoph schicken, der mir auch bereitwillig ein paar Antworten zurückgeschickt hat. Viel Spaß beim Lesen!


Hallo Christoph! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, unsere Fragen zu beantworten!weiterlesen

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Absu – Absu

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Ich hätte nach der Assaulter-CD nicht unbedingt gedacht, dass mich ein Black/Thrash Metal Album mit ordentlich Oldschool-Touch doch noch so aufhorchen lassen würde! Aber die selbstbetitelte Scheibe von ABSU hat es echt in sich! Zackig auf die Zwölf brettert das Trio durch die gut 50 Minuten der Platte und wechselt immer zwischen blackened Thrash Metal und thrashing Black Metal, haha! Primär geht es aber zwischen Ufta-Ufta und Blastbeats ordentlich durchs gehobene Tempo.… weiterlesen

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Japanische Kampfhörspiele / Eisenvater – Split

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Die Japanischen Kampfhörspiele sind wieder da! Diesmal im Gepäck ist eine Split mit den Hamburgern von Eisenvater. Den Eisenvater-Song „Der Greuel“ hatten die JaKas bereits auf ihrer Cover-Scheibe „Deutschland von vorne“ verwurstet. Übrigens erscheinen sowohl ein neuer Eisenvater-Longplayer, als auch ein JaKa-Riff-Sammelsurium auf dem neugegründeten JaKa-Label Unundeux.
Eisenvater steuerten zur Split den 5:49-Track „Vater kommt!weiterlesen

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Debauchery – Rockers and War

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An Debauchery ist mittlerweile wohl jeder Mal vorbeigekommen. Die Six-Feet-Under-Nostalgiker aus Stuttgart sind nun wieder mit einer neuen Scheibe am Start. Der Titel „Rockers and War“ lässt schon teilweise befürchten was auf dieser Platte bereit steht.
Der erste Track „There Is Only War“ fängt dabei vielversprechend an. Typisch Debauchery recht groovig und ausreichend zügig. Dann beginnt jedoch das Ende der ganzen CD: Keyboard-Einsatz.… weiterlesen

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Mumakil – Behold The Failure

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Die vier Schweizer von Mumakil bringen mit „Behold The Failure“ ihren zweiten Longplayer raus und erfreuen sich zurecht zunehmender Beliebtheit. So stehen dieses Jahr noch einige Konzerte an um das gute Stück ordentlich zu promoten.
Mumakil bieten auf der aktuellen Scheibe über 35 Minuten äußerst kraftvollen, abwechslungsreichen und vor allem unvorhersehbaren Grindcore. Das Tempo ist auf der ganzen Platte sehr hoch und es gibt keine Zeit zu verschnaufen.… weiterlesen

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Ulcerate – Everything is fire

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Eines meiner absoluten Lieblingsalben ist und bleibt der Gorguts-Klassiker „From Wisdom To Hate“ (2001 auf Seasons Of Mist), der mit verdammt fiesen, dissonanten Melodien, unglaublicher Brutalität und einer bösen Grundstimmung eine schier unglaubliche Atmosphäre besitzt, die seines Gleichen sucht. Lediglich im Aspekt der bösen und unglaublich dunklen Stimmung schaffen es Bands wie Immolation oder Ingurgitating Oblivion an die Intensität der Kanadier ranzukommen.… weiterlesen

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