Job For A Cowboy – Doom

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Aufmerksam auf Job For A Cowboy bin ich durch eins der unzähligen YouTube-Fun-Videos geworden: Sponge Bob der zu Job For A Cowboy abspackt (http://www.youtube.com/watch?v=jYfl8MGB9H4). Als geneigter Zuschauer fiel mir dabei die verwendete Musik besonders positiv auf. Kurze Zeit später hielt ich dann den verantwortlichen Silberling „Doom“ in der Hand.

Auf „Doom“ wird relativ brutaler Death/Grind, kombiniert mit vielen typischen Metalcore-Elementen, geboten. Böse Zungen sprechen von sogenanntem DeathCore. Mir persönlich schmeckt die Mischung jedenfalls gut, denn bei den Core-Elementen bleibt man von cleanem Gesang glücklicherweise verschont. Dennoch ist diese Scheibe sicher nicht Jedermanns Sache.

Ein bedrohlich dröhnendes Intro eröffnet gute 20 Minuten schnellen Krachs. Die Tracks sind sehr riffig, breaklastig und fett produziert. Alles sehr präzise gespielt. Der Frontmensch überzeugt mit guter Bandbreite von BrieBrie-Gegurgel bis hin zu Soziopathen-Gekeife.

Insgesamt ist „Doom“ etwas für jeden Freund extremerer Musik, solange man sich nicht an besagten Metalcore-Elementen stört. Da ich das nicht tue, ist diese CD mittlerweile zu einem meiner absoluten Alltime-Favorites avanciert.

[rating:5.5]

Infos:
Kings of the Monsters Records; Re-Release durch Metal Blade Records / 2005
CD – 6 / 23:46 min.

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