Cerebral Turbulency – Segregace K Nule

 , , ,

cerebral-turbulency-segregace-k-nule
1993 haben sich CEREBRAL TURBULENCY gegründet und feierten 2008 somit ihr 15-Jähriges bestehen. Anlässlich dieses Ereignis kam Mitte des Jahres das siebte Album der Band heraus, das auch gleichzeitig das letzte der Band sein sollte. Und nachdem ich „Segregacy K Nule“ gehört habe, und nochmal das Review zur „Crash Test“ gelesen habe, bin ich mir nicht mal so sicher, ob es sich dabei um einen Verlust handelt…

Das letzte „Werk“ der Tschechen ist wiedermal lärmiger Grindcore mit Hardcore-Einschlag, das kaum über die Durchschnittlichkeit hinausgeht. Größtenteils finde ich das Teil einfach nur langweilig! Komische gesprochene Passagen und mehr albern als alles andere anmutende Parts lassen höchstens die Frage nach dem Sinn hinter dem Lied aufkeimen, als dass ich auch nur im Traum daran denken würde, die CD nochmal in meine Anlage zu legen! Lediglich „Love Zonk“ mit seinen leichten Melodie-Andeutungen und das rockig rumpelige „Pocitali Do Patnacti“ stechen positiv aus diesen gut 27 Minuten langweiligem Krach hervor!
Ruht ihr Mal in Frieden, CEREBRAL TURBULENCY, die CD wird auf jeden Fall erstmal eine ganze Weile in meinem Regal ruhen… Vielleicht packe ich sie bei meinem nächsten Umzug nochmal an… um sie in den Umzugskarton oder den Müll zu packen, das weiß ich jetzt noch nicht…

[rating:1]

Infos:
Khaaranus Productions – 20 Juni 2008
CD – 17 Lieder / ~ 27 min.